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		<title><![CDATA[veil of olympus - Alle Foren]]></title>
		<link>https://veilofolympus.de/</link>
		<description><![CDATA[veil of olympus - https://veilofolympus.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2026 00:34:51 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Damned to tell the truth - Kassandra von Troja]]></title>
			<link>https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=196</link>
			<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 16:59:41 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://veilofolympus.de/member.php?action=profile&uid=8">Persephone</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=196</guid>
			<description><![CDATA[<div class="voo-postheader-ornament"> <div class="voo-postheader-ornament-title"> Damned to tell the truth </div> <div class="voo-postheader-ornament-meta"> Kassandra von Troja. Priesterin. Prophetin. Wahnsinnige.</div>
<br />
<div style="text-align: justify; width: 580px; margin: auto; padding: 0;">
Homer nannte sie so schön, dass sie Aphrodite Konkurrenz machte; doch keine schöne Frau in der Mythologie hatte je ein glückliches Ende. Es war jedoch nicht Aphrodite, die sie im Zorn strafte, sondern die Liebe eines Gottes: Apollon, Gott der Prophezeiungen. <br />
<br />
Kassandra wurde als Zwilling geboren; ihr Bruder Helenos nur wenige Minuten nach ihr. Es war schon im Kindesalter, als Kassandra wusste, dass sie anders war. Immer still, immer eigenbrötlerisch, und immer ein wenig... merkwürdig. ﻿<br />
﻿Kassandra hörte den Ruf Apollons und ließ sich als eine seiner Priesterinnen weihen, um dem Gott fortan zu dienen. ﻿<br />
﻿Wenig wusste sie, was sie damit heraufbeschworen hatte. <br />
<br />
Apollon, verliebt die in die junge Frau, schenkte ihr die Gabe der Voraussicht, in der Hoffnung, dass sie sich ihm hingibt, doch Kassandra weigerte sich. Wieso wusste sie in diesem Augenblick selbst nicht. Vielleicht war es die plötzliche Furcht von dem, wovor alle Frauen sie gewarnt hatten, vielleicht war es auch die Angst, beschmutzt zu werden und dem Gott trotz dessen, dass er sie verführen wollte, nicht mehr würdig zu sein. ﻿<br />
﻿Doch Apollon konnte ihr die Gabe nicht mehr nehmen, und stattdessen verfluchte er sie, dass niemand ihren Aussagen mehr Glauben schenken würde... und verließ sie, trotz ihres Flehens und der Gebete. ﻿<br />
﻿Kassandra brachte Helenos das Weissagen bei, in der Hoffnung, dass man wenigstens ihm glauben würde... doch waren seine Visionen nicht die von Leid und Zerstörung, die seine Zwillingsschwester plagten. <br />
<br />
Ihr lange totgeglaubter Bruder Paris war nach Troja zurückgekehrt und in der Wiedersehensfreude schickten sie ihn nach Sparta um zu verhandeln - und er brachte die Königin von Sparta, Helena, mit sich. ﻿<br />
﻿Kassandra wusste sofort, was dies bedeutete - der Bruder brachte die Fackel mit sich, die Troja in Brand stecken sollte. Vergeblich warnte Kassandra, die Spartanerin wieder zurückzuschicken, doch der Stolz Trojas ließ es nicht zu... und so begann der Untergang. <br />
<br />
Über das Jahrzehnt hinweg, über das sich der Krieg ziehen sollte, wurde Kassandra klar, was Apollons Fluch bedeutete. Immer warnte sie vergeblich vor dem Tod und Zerstörung, und nach und nach fielen ihre Brüder. ﻿<br />
﻿Und als die Griechen doch scheinbar abzogen und nur ein hölzernes Pferd als Opfergabe an Poseidon für die sichere Heimfahrt hinterließen, waren es Kassandra und Laokoon die vor der List warnten. Laokoon wurde mit seinen Söhnen getötet, aber die Götter sahen Kassandra wohl nicht als Gefahr an, da man ihr ohnehin nicht glaubte. Immerhin hielten die Trojaner sie selbst auf, als sie mit Fackel und Axt das Pferd zerlegen wollte. Kassandra war doch wahnsinnig. <br />
<br />
Und in der Nacht, als alles siegestrunken schliefen, brachen die Griechen aus und die Stadt kam zu Fall. Kassandra hatte sich in den Tempel der Athene geflüchtet und flehte die Göttin um Schutz an, doch Ajax der Lokrer verging sich an ihr und beschwor damit den Zorn der Göttin herauf. Doch es war für Kassandra kaum von Trost, denn Agamemnon beanspruchte sie als Sklavin und Konkubine, und brachte sie nach Mykene. ﻿<br />
﻿Kassandra sagte ihm, dass er sterben würde. Kassandra sagte ihm, dass sie ebenso sterben würde. Doch warum sollte Agamemnon einer Frau wie ihr glauben? ﻿<br />
﻿Und in Mykene, ehe sie wissentlich in den Tod ging und Klytaimnestra sie tötete, sah sie noch ein letztes Mal auf zu ihrem Apollon, ihrem Zerstörer. <br />
<br />
<center>_________</center><br />
<br />
Die junge Frau mit wirrem Haar, die einen Dialekt sprach, den man nicht erkannte, konnte nicht einmal ihren Namen nennen. Ein Bauer hatte sie in einem Feld unweit von Mykene gefunden und sie mit zu seiner Frau und seiner Tochter genommen, damit sie sie versorgen konnten. Wahrscheinlich nur eine Verrückte, die man ausgesetzt hatte, doch sie empfanden Mitleid mit ihr und halfen ihr zumindest so weit, dass sie wieder selbstständig auf den Beinen stehen konnte.<br />
<br />
Woher sie kam, konnte sie ihnen nicht sagen. Ebenso wenig, wie lange sie dort gelegen hatte oder weshalb sie überhaupt noch lebte. Sie erinnerte sich weder an eine Familie noch an eine Heimat, und selbst ihr eigener Name lag außerhalb ihrer Reichweite. Nur manchmal kamen Bilder. Feuer. Eine Stadtmauer. Das Meer unter einem roten Himmel. Ein Pferd, das keines war. Männer, deren Gesichter sie nicht kannte und um deren Tod sie dennoch trauerte.<br />
<br />
Was die drei Narben unter der linken Brust bedeuten, weiß niemand genau, die junge Frau vor allem nicht. Sie sehen alt und verheilt aus, obwohl sie sich nicht daran erinnern kann, jemals verletzt worden zu sein. Manchmal schmerzen sie. Besonders dann, wenn sie träumt.<br />
<br />
Vielleicht war es deshalb leichter, einen neuen Namen anzunehmen, als nach dem alten zu suchen.<br />
<br />
<center>_________</center><br />
<br />
— Kassandra besitzt kaum bewusste Erinnerungen an ihr früheres Leben. Ihre Vergangenheit zeigt sich eher in körperlichen Reaktionen und Instinkten. Ein bestimmter Geruch macht ihr plötzlich übel, bei Pferden wird sie unruhig, ohne zu verstehen weshalb. Tempel geben ihr gleichzeitig ein Gefühl von Sicherheit und eine unerklärliche Beklemmung. Der Klang einer Sprache, die sie eigentlich nicht kennen dürfte, fühlt sich vertrauter an als die Sprache, die sie heute spricht. Sie lernt das Griechisch, das im 4. Jahrhundert gesprochen wird, langsam, und es fällt ihr schwer, sich auszudrücken. <br />
— Namen können Trauer, Zorn oder Zuneigung hervorrufen, lange bevor sie sich daran erinnert, wem sie gehörten. Manche Namen sind vielleicht gängiger, vielleicht aber auch die Namen von Göttern... oder wenn jemand auf die Idee kommt, Homer zu singen. <br />
— Die Visionen waren früher klar: Kassandra hat die Schiffe in der Bucht gesehen, ehe sie da waren. Sie hat Troja brennen sehen. Heute sind die Visionen Fragmente; und Kassandra weiß nicht, ob es Visionen, Erinnerungen oder Alpträume sind.<br />
—  Ich möchte damit an ein Konzept anknüpfen, ohne es direkt so... zu spielen, sondern es vor allem thematisch zu behandeln. :D Was ist, wenn sich durch ihren Tod ihre Gabe so fragmentiert hat, dass das direkte Raum-Zeit-Kontinuum infrage kommt, und sie eben Visionen und Voraussicht als Erinnerungen sieht. Überlagerungen, Fetzen und alles kommen durcheinander. Gerade für's Inplay ist das interessant, weil da ja auch dieses Allwissende schlecht gespielt werden kann. <br />
— Natürlich glaubt man einer Wahnsinnigen nicht. Apollons Fluch vergeht nicht so einfach. Es braucht aber nicht einmal einen übernatürlichen Fluch, damit man Kassandra als verrückt ansehen würde. Sie redet von Feuern!<br />
— Als Anknüpfungspunkte bestehen natürlich die Charaktere, die am Trojanischen Krieg teilgenommen haben, Götter und Heroen! Ich habe es mir bei Kassandra so gedacht, dass Erinnerungen mit Visionen einhergehen und die Zusammenkunft triggert, aber eben ohne, dass sie weiß, was und warum so passiert. <br />
Spannend fände ich es auch, wenn Kassandra in einem Tempel nach einer Antwort sucht, egal welche Götter! — Vielleicht wird ihr anscheinender Wahnsinn von anderen Sterblichen als Zeichen gedeutet, und dadurch bei Göttern um Antworten sucht... nicht unbedingt bei den Richtigen. <br />
— Irgendwann wird es sie nach Ilion ziehen. Sie braucht Mitreisende. Und was ist besser als die, die Gegend eh kennen? Trojanischer Krieg 2.0 Electric Boogaloo!<br />
<br />
<br />
<br />
Das waren mal meine groben Ideen und ich freue mich über jede Art von Anschluss <3﻿<br />
﻿<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="voo-postheader-ornament"> <div class="voo-postheader-ornament-title"> Damned to tell the truth </div> <div class="voo-postheader-ornament-meta"> Kassandra von Troja. Priesterin. Prophetin. Wahnsinnige.</div>
<br />
<div style="text-align: justify; width: 580px; margin: auto; padding: 0;">
Homer nannte sie so schön, dass sie Aphrodite Konkurrenz machte; doch keine schöne Frau in der Mythologie hatte je ein glückliches Ende. Es war jedoch nicht Aphrodite, die sie im Zorn strafte, sondern die Liebe eines Gottes: Apollon, Gott der Prophezeiungen. <br />
<br />
Kassandra wurde als Zwilling geboren; ihr Bruder Helenos nur wenige Minuten nach ihr. Es war schon im Kindesalter, als Kassandra wusste, dass sie anders war. Immer still, immer eigenbrötlerisch, und immer ein wenig... merkwürdig. ﻿<br />
﻿Kassandra hörte den Ruf Apollons und ließ sich als eine seiner Priesterinnen weihen, um dem Gott fortan zu dienen. ﻿<br />
﻿Wenig wusste sie, was sie damit heraufbeschworen hatte. <br />
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Apollon, verliebt die in die junge Frau, schenkte ihr die Gabe der Voraussicht, in der Hoffnung, dass sie sich ihm hingibt, doch Kassandra weigerte sich. Wieso wusste sie in diesem Augenblick selbst nicht. Vielleicht war es die plötzliche Furcht von dem, wovor alle Frauen sie gewarnt hatten, vielleicht war es auch die Angst, beschmutzt zu werden und dem Gott trotz dessen, dass er sie verführen wollte, nicht mehr würdig zu sein. ﻿<br />
﻿Doch Apollon konnte ihr die Gabe nicht mehr nehmen, und stattdessen verfluchte er sie, dass niemand ihren Aussagen mehr Glauben schenken würde... und verließ sie, trotz ihres Flehens und der Gebete. ﻿<br />
﻿Kassandra brachte Helenos das Weissagen bei, in der Hoffnung, dass man wenigstens ihm glauben würde... doch waren seine Visionen nicht die von Leid und Zerstörung, die seine Zwillingsschwester plagten. <br />
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Ihr lange totgeglaubter Bruder Paris war nach Troja zurückgekehrt und in der Wiedersehensfreude schickten sie ihn nach Sparta um zu verhandeln - und er brachte die Königin von Sparta, Helena, mit sich. ﻿<br />
﻿Kassandra wusste sofort, was dies bedeutete - der Bruder brachte die Fackel mit sich, die Troja in Brand stecken sollte. Vergeblich warnte Kassandra, die Spartanerin wieder zurückzuschicken, doch der Stolz Trojas ließ es nicht zu... und so begann der Untergang. <br />
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Über das Jahrzehnt hinweg, über das sich der Krieg ziehen sollte, wurde Kassandra klar, was Apollons Fluch bedeutete. Immer warnte sie vergeblich vor dem Tod und Zerstörung, und nach und nach fielen ihre Brüder. ﻿<br />
﻿Und als die Griechen doch scheinbar abzogen und nur ein hölzernes Pferd als Opfergabe an Poseidon für die sichere Heimfahrt hinterließen, waren es Kassandra und Laokoon die vor der List warnten. Laokoon wurde mit seinen Söhnen getötet, aber die Götter sahen Kassandra wohl nicht als Gefahr an, da man ihr ohnehin nicht glaubte. Immerhin hielten die Trojaner sie selbst auf, als sie mit Fackel und Axt das Pferd zerlegen wollte. Kassandra war doch wahnsinnig. <br />
<br />
Und in der Nacht, als alles siegestrunken schliefen, brachen die Griechen aus und die Stadt kam zu Fall. Kassandra hatte sich in den Tempel der Athene geflüchtet und flehte die Göttin um Schutz an, doch Ajax der Lokrer verging sich an ihr und beschwor damit den Zorn der Göttin herauf. Doch es war für Kassandra kaum von Trost, denn Agamemnon beanspruchte sie als Sklavin und Konkubine, und brachte sie nach Mykene. ﻿<br />
﻿Kassandra sagte ihm, dass er sterben würde. Kassandra sagte ihm, dass sie ebenso sterben würde. Doch warum sollte Agamemnon einer Frau wie ihr glauben? ﻿<br />
﻿Und in Mykene, ehe sie wissentlich in den Tod ging und Klytaimnestra sie tötete, sah sie noch ein letztes Mal auf zu ihrem Apollon, ihrem Zerstörer. <br />
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Die junge Frau mit wirrem Haar, die einen Dialekt sprach, den man nicht erkannte, konnte nicht einmal ihren Namen nennen. Ein Bauer hatte sie in einem Feld unweit von Mykene gefunden und sie mit zu seiner Frau und seiner Tochter genommen, damit sie sie versorgen konnten. Wahrscheinlich nur eine Verrückte, die man ausgesetzt hatte, doch sie empfanden Mitleid mit ihr und halfen ihr zumindest so weit, dass sie wieder selbstständig auf den Beinen stehen konnte.<br />
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Woher sie kam, konnte sie ihnen nicht sagen. Ebenso wenig, wie lange sie dort gelegen hatte oder weshalb sie überhaupt noch lebte. Sie erinnerte sich weder an eine Familie noch an eine Heimat, und selbst ihr eigener Name lag außerhalb ihrer Reichweite. Nur manchmal kamen Bilder. Feuer. Eine Stadtmauer. Das Meer unter einem roten Himmel. Ein Pferd, das keines war. Männer, deren Gesichter sie nicht kannte und um deren Tod sie dennoch trauerte.<br />
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Was die drei Narben unter der linken Brust bedeuten, weiß niemand genau, die junge Frau vor allem nicht. Sie sehen alt und verheilt aus, obwohl sie sich nicht daran erinnern kann, jemals verletzt worden zu sein. Manchmal schmerzen sie. Besonders dann, wenn sie träumt.<br />
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Vielleicht war es deshalb leichter, einen neuen Namen anzunehmen, als nach dem alten zu suchen.<br />
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— Kassandra besitzt kaum bewusste Erinnerungen an ihr früheres Leben. Ihre Vergangenheit zeigt sich eher in körperlichen Reaktionen und Instinkten. Ein bestimmter Geruch macht ihr plötzlich übel, bei Pferden wird sie unruhig, ohne zu verstehen weshalb. Tempel geben ihr gleichzeitig ein Gefühl von Sicherheit und eine unerklärliche Beklemmung. Der Klang einer Sprache, die sie eigentlich nicht kennen dürfte, fühlt sich vertrauter an als die Sprache, die sie heute spricht. Sie lernt das Griechisch, das im 4. Jahrhundert gesprochen wird, langsam, und es fällt ihr schwer, sich auszudrücken. <br />
— Namen können Trauer, Zorn oder Zuneigung hervorrufen, lange bevor sie sich daran erinnert, wem sie gehörten. Manche Namen sind vielleicht gängiger, vielleicht aber auch die Namen von Göttern... oder wenn jemand auf die Idee kommt, Homer zu singen. <br />
— Die Visionen waren früher klar: Kassandra hat die Schiffe in der Bucht gesehen, ehe sie da waren. Sie hat Troja brennen sehen. Heute sind die Visionen Fragmente; und Kassandra weiß nicht, ob es Visionen, Erinnerungen oder Alpträume sind.<br />
—  Ich möchte damit an ein Konzept anknüpfen, ohne es direkt so... zu spielen, sondern es vor allem thematisch zu behandeln. :D Was ist, wenn sich durch ihren Tod ihre Gabe so fragmentiert hat, dass das direkte Raum-Zeit-Kontinuum infrage kommt, und sie eben Visionen und Voraussicht als Erinnerungen sieht. Überlagerungen, Fetzen und alles kommen durcheinander. Gerade für's Inplay ist das interessant, weil da ja auch dieses Allwissende schlecht gespielt werden kann. <br />
— Natürlich glaubt man einer Wahnsinnigen nicht. Apollons Fluch vergeht nicht so einfach. Es braucht aber nicht einmal einen übernatürlichen Fluch, damit man Kassandra als verrückt ansehen würde. Sie redet von Feuern!<br />
— Als Anknüpfungspunkte bestehen natürlich die Charaktere, die am Trojanischen Krieg teilgenommen haben, Götter und Heroen! Ich habe es mir bei Kassandra so gedacht, dass Erinnerungen mit Visionen einhergehen und die Zusammenkunft triggert, aber eben ohne, dass sie weiß, was und warum so passiert. <br />
Spannend fände ich es auch, wenn Kassandra in einem Tempel nach einer Antwort sucht, egal welche Götter! — Vielleicht wird ihr anscheinender Wahnsinn von anderen Sterblichen als Zeichen gedeutet, und dadurch bei Göttern um Antworten sucht... nicht unbedingt bei den Richtigen. <br />
— Irgendwann wird es sie nach Ilion ziehen. Sie braucht Mitreisende. Und was ist besser als die, die Gegend eh kennen? Trojanischer Krieg 2.0 Electric Boogaloo!<br />
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Das waren mal meine groben Ideen und ich freue mich über jede Art von Anschluss <3﻿<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["I don't sink ships on purpose! I'm just trying to eat the crew..." - Scylla]]></title>
			<link>https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=191</link>
			<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 00:09:15 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://veilofolympus.de/member.php?action=profile&uid=78">Scylla</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=191</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: 6pt;" class="mycode_size"><span style="color: #4a8a8c;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">SCYLLA</span></span></span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">die mit sechs Köpfen die Meerenge bewacht</span></div>
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://64.media.tumblr.com/ce695a6550658766d7daa94d26d6b4f0/2441fed8843d95e6-77/s400x600/bed7c4a5a1f0fe9137e30b2683ccaeeb5f580b22.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: bed7c4a5a1f0fe9137e30b2683ccaeeb5f580b22.gif]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #7fa9ab;" class="mycode_color">"One misstep, you're mine and you better stay clever if you wanna survive. Once you cross the line you'll be wishing you had listened. When you meet your demise."</span></span> – <a href="https://www.youtube.com/watch?v=PPte8HzjpQk&amp;list=RDPPte8HzjpQk" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Ruelle</a></div>
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #4a8a8c;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">✦ Monster ✦ Wächterin der Meerenge ✦ Deva Cassel ✦</span></span></div>
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ich hoffe, dass Scylla so in Ordnung ist. Ich war nämlich ziemlich überfordert, aber dank euch, habe ich es doch geschafft. Scylla ist nicht 1 zu 1 wie in der Mythologie - Schande über mich, Schande über meine Kuh :'D - aber ich wollte sie einfach nicht in der Meerenge versauern lassen. Falls ich etwas verändern soll, hinzufügen soll, etc. einfach mir Bescheid geben. :3</span><br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<br />
<span style="color: #dce9e9;" class="mycode_color"><span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">◆ ZUSAMMENFASSUNG DER STORY</span></span></span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Anmerkung von mir: Ich bin vielleicht ein bisschen eskaliert, aber naja... was solls, jeder der nicht alles lesen will, kann gerne hier die Zusammenfassungen lesen, unten ist dann die gesamte Geschichte. xD Mit den erwähnten Personen in der Geschichte, außer der Mutter, Kirke (Circe) und Odysseus (Schande über mich) wurde alles abgesprochen. :3</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft: </span>Scylla ist die Tochter der Meeresnymphe Krataiis und des Schreckensdaimons Deimos. Sie wächst behütet an der Küste auf – neugierig, mitfühlend, unbeeindruckt von ihrer eigenen Schönheit, obwohl selbst Götter sich nach ihr umdrehen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Verrat:</span> Der Meeresgott Glaukos verliebt sich in sie, sie weist ihn aber ehrlich zurück. Er wendet sich an die Zauberin Kirke, die zunächst zögert – bis Anteros, der Gott der erwiderten Liebe, in ihr Neid und Zorn sät. Kirke vergiftet daraufhin Scyllas Lieblingsbucht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Verwandlung:</span> Beim harmlosen Baden verwandelt sich Scylla in ein Monster mit sechs Hundeköpfen. Ihre Eltern lieben sie trotzdem weiterhin, können den Fluch aber nicht brechen. Da sie unter Menschen und Nymphen nicht mehr leben kann, zieht sie sich an eine einsame Meerenge zwischen Sizilien und Italien zurück – gegenüber von Charybdis.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Legende:</span> Getrieben von unstillbarem Hunger tötet sie erst Tiere, dann Menschen. Aus ihr wird die berüchtigte "Scylla", vor der sich Seefahrer fürchten – darunter Odysseus, der sechs seiner Männer an sie verliert. Jahrhunderte später wird sie von Herakles im Kampf getötet.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wiedergeburt:</span> Ihr Vater Deimos entzündet ihren leblosen Körper mit einer magischen Fackel und befreit sie so vom Formzwang des Fluchs. Sie erwacht neu – fähig, zwischen Nymphen- und Monstergestalt zu wechseln. Ihre sechs Köpfe werden zu sechs inneren Stimmen (Aster, Thera, Phylax, Deilia, Orgē und Peina), die verschiedene Seiten ihrer Persönlichkeit verkörpern.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Heute:</span> Scylla ist frei, kann reisen und wieder unter anderen sein – misstrauischer und vorsichtiger als früher, aber mit dem alten neugierigen Mädchen noch immer irgendwo in sich. Der Kampf zwischen Hunger, dem Monster und ihrem Selbst bleibt ihr ständiger innerer Konflikt, doch zum ersten Mal seit Jahrhunderten entscheidet sie selbst über ihr Schicksal.<br />
<br />
<span style="color: #dce9e9;" class="mycode_color"><span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">◆ CHARAKTEREIGENSCHAFTEN</span></span></span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Anmerkung von mir: Ich hasse Charaktereigenschaften zu beschreiben. :'D</span><br />
<br />
Scylla ist eine ruhige, zurückhaltende und ausgesprochen aufmerksame Persönlichkeit, die ihr Vertrauen nur langsam verschenkt. Trotz ihrer außergewöhnlichen Schönheit ist sie nicht eitel oder arrogant, sondern begegnet anderen grundsätzlich auf Augenhöhe. Sie besitzt ein weiches Herz und einen ausgeprägten Beschützerinstinkt, insbesondere gegenüber Außenseitern. Hinter ihrer vorsichtigen Art steckt eine neugierige und stellenweise verspielte Frau, die nach Jahrhunderten der Isolation endlich beginnt, die Welt außerhalb ihrer alten Heimat kennenzulernen. Sie besitzt einen trockenen Humor und kann überraschend frech sein, sobald sie sich bei jemandem sicher fühlt. Scylla ist loyal und würde für die wenigen Menschen, die sie wirklich liebt, viel riskieren. Gleichzeitig hat sie große Schwierigkeiten mit Kontrolle, Besitzansprüchen und erzwungener Zuneigung. Ihre Vergangenheit hat sie misstrauisch gemacht und dafür gesorgt, dass sie ihre eigenen Gefühle nur selten offen zeigt. Ihre größte innere Herausforderung bleibt jedoch der Hunger, der in ihrer Monsterform erwacht. Sie fürchtet, irgendwann vollständig von ihm beherrscht zu werden und zu genau dem Monster zu werden, als das die Welt sie seit Jahrhunderten kennt. Scylla ist weder vollkommen sanft noch vollkommen grausam. Sie ist beides – Nymphe und Monster, Verletzlichkeit und Stärke, Neugier und Misstrauen. Und zum ersten Mal in ihrem langen Leben versucht sie herauszufinden, wer sie sein möchte, wenn niemand anderes mehr über sie entscheidet. <br />
<br />
<span style="color: #dce9e9;" class="mycode_color"><span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">◆ GESTALTWANDEL – DIE ZWEI FORMEN DER SCYLLA</span></span></span><br />
Seit der Fackel des Deimos ist Scylla nicht länger an eine einzige Form gebunden. Sie trägt zwei Gestalten in sich, und anders als früher entscheidet heute meistens sie selbst, welche davon die Oberhand gewinnt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Nymphengestalt</span><br />
In ihrer menschlichen Form ist Scylla eine junge Frau von außergewöhnlicher Schönheit, kaum von einer gewöhnlichen Meeresnymphe zu unterscheiden. In dieser Gestalt kann sie unter Menschen und Göttern wandeln. Es ist die Form, in der das Mädchen von früher noch aufblitzt – neugierig, warmherzig, verletzlich.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Monsterform</span><br />
Gibt sie dem Ruf des Fluchs nach – oder wird von starken Emotionen wie Wut, Angst, aber vor allem Hunger überwältigt – beginnt die Verwandlung. Zuerst verändern sich ihre Augen, werden kälter, tierischer. Dann bricht der Körper auf: Aus ihrem Körper wachsen sechs lange, schuppige Hälse, jeder gekrönt von einem hundeähnlichen Kopf mit scharfen Zähnen. Ihre Beine verschmelzen zu etwas, das nicht mehr menschlich ist. In dieser Form besitzt sie enorme physische Kraft, Reichweite durch die sechs unabhängig agierenden Köpfe, und die Sinne eines Raubtiers – sie riecht Angst, hört das leiseste Geräusch, lange bevor es in Sicht kommt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Auslöser: Hunger</span><br />
Der gefährlichste Faktor ist nicht ihr Wille, sondern ihr Hunger. Er wächst unabhängig davon, ob sie es will oder nicht, und wird durch den Kopf Peina verkörpert – die leise, überredende Stimme, die ihr einflüstert, wie einfach es wäre nachzugeben. Je länger sie ihn unterdrückt, desto schwerer wird die menschliche Form zu halten. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die sechs Köpfe als eigenständige Stimmen</span><br />
Anders als vor ihrer Wiedergeburt sind die sechs Köpfe keine stummen Körperteile mehr, sondern tragen je einen Teil ihrer Persönlichkeit: Aster (der Beobachter), Thera (die Jägerin), Phylax (der Beschützer), Deilia (die Angst), Orgē (der Zorn) und Peina (der Hunger). In der Monsterform agieren sie teils unabhängig voneinander – was ihr taktische Vorteile im Kampf verschafft, sie aber auch anfällig macht, wenn die Stimmen untereinander uneins sind.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rückverwandlung</span><br />
Der Weg zurück in die Nymphenform erfordert bewusste Anstrengung – vor allem emotionale Ruhe. Solange Wut, Angst oder Hunger dominieren, bleibt sie im Monsterkörper gefangen. Erst wenn sie sich sicher, ruhig oder geliebt fühlt, gelingt ihr der Rückweg leichter.<br />
<br />
<span style="color: #dce9e9;" class="mycode_color"><span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">◆ BEZIEHUNG ZU MUTTER UND VATER</span></span></span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Krataiis – Mutter</span><br />
Krataiis ist Scyllas engste Bezugsperson und war während ihrer Kindheit ihr Zuhause und ihre wichtigste Stütze. Während Deimos immer wieder kam und ging, war Krataiis diejenige, die Scylla großzog und ihr die Liebe zum Meer vermittelte. Auch nach Kirkes Fluch wich sie nicht von ihrer Tochter zurück und sah in ihr niemals ein Monster. Ihre Beziehung ist von tiefer Liebe, Vertrauen und gegenseitigem Schutz geprägt, auch wenn die Ereignisse um Scyllas Verwandlung bei beiden tiefe Narben hinterlassen haben. Heute unterstützt Krataiis Scyllas neu gewonnene Freiheit, auch wenn es ihr manchmal schwerfällt, ihre Tochter erneut ziehen zu lassen.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Deimos – Vater</span><br />
Deimos war während Scyllas Kindheit nie dauerhaft anwesend, doch seine seltenen Besuche waren für seine Tochter stets etwas Besonderes. Zwischen ihnen besteht eine eher stille, aber tiefe Verbindung. Deimos hat Scylla niemals aufgrund ihrer Andersartigkeit oder später ihrer monströsen Gestalt verurteilt. Als Herakles sie tötete, war er es, der sich weigerte, seine Tochter ein zweites Mal zu verlieren und sie mithilfe seiner brennenden Fackel zurück ins Leben holte. Ihre Beziehung ist heute von Liebe, gegenseitigem Respekt und einigen unausgesprochenen Verletzungen geprägt. Scylla weiß jedoch, dass Deimos sie niemals aufgeben würde. <br />
<br />
<span style="color: #dce9e9;" class="mycode_color"><span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">◆ GESAMTE STORYLINE</span></span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">SCYLLA - TOCHTER DES MEERES UND DES SCHRECKENS</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Niemand wird als Monster geboren. Ich auch nicht. Das hat erst die Welt aus mir gemacht.“</span><br />
Meine Mutter war Krataiis, eine uralte Meeresnymphe, launisch wie das Wasser selbst und genauso schnell wieder sanft. Mein Vater war Deimos, der Schrecken in Person – ein Daimon, der die Angst besser kannte als jeder andere Gott. Zwei Welten trafen in mir aufeinander, das Meer und das Grauen. Herausgekommen ist trotzdem erst mal: ein ganz gewöhnliches Kind. Eines, das quengelte, wenn es müde war, und dessen Lachen bis zu den Klippen hallte, wenn die Sonne aufs Wasser traf.<br />
<br />
Aufgewachsen bin ich bei meiner Mutter, an einer Küste, die ich in- und auswendig kannte – jede versteckte Bucht, jeden warmen Felsen, jede Stelle, an der das Wasser auch bei Windstille unruhig blieb. Mit den anderen Nymphen bin ich durchs klare Wasser getaucht, habe Muscheln gesammelt und Steine mit seltsamen Formen, mich stundenlang zwischen den Felsen versteckt. Ich war immer die, die ein Stück weiter hinausschwamm als die anderen. Ich wollte einfach wissen, was hinter der nächsten Sandbank lag.<br />
<br />
Dass ich schön war, wusste ich – aber es hat mich nie besonders interessiert. Mit den Jahren wurde aus dem hübschen Kind eine junge Frau, nach der sich selbst Götter umdrehten, und ich habe bis heute nicht ganz verstanden, was daran so besonders sein sollte. Wenn eine Freundin ihre Muschel im Sand verlor, bin ich mit ihr auf allen vieren durch den Schlamm gekrochen, bis wir sie wiedergefunden hatten. Wenn eine der Jüngeren sich vor der Tiefe fürchtete, bin ich einfach neben ihr sitzen geblieben, bis die Angst vorbei war.<br />
<br />
Von meiner Mutter habe ich gelernt, das Meer zu lesen wie eine Sprache – die Wellen, den Wind, die Farbe des Himmels vor einem Sturm. Oft habe ich ein Unwetter kommen gespürt, lange bevor die ersten Wolken zu sehen waren.<br />
<br />
Mein Vater dagegen war eher eine Erscheinung als eine Konstante. Er tauchte auf, verschwand wieder, manchmal für Monate. Aber wenn er da war, gehörte ihm meine volle Aufmerksamkeit – ich bin ihm entgegengelaufen, habe ohne Punkt und Komma geredet, ihm alles gezeigt, was ich in seiner Abwesenheit entdeckt hatte. Warum er nie geblieben ist, habe ich als Kind nicht verstanden. Vielleicht wollte ich es auch gar nicht verstehen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">DER GOTT, DER MICH LIEBTE</span><br />
Je älter ich wurde, desto mehr Verehrer fand ich – Nymphen, Sterbliche, mächtigere Wesen. Ich blieb zurückhaltend, nicht aus Hochmut, sondern weil ich einfach nie das Bedürfnis hatte, mich zu binden. Wenn ich jemanden abgewiesen habe, dann ehrlich. Ich habe mich nie über die Gefühle anderer lustig gemacht. Ich habe einfach gesagt, was war: Mein Herz schlug nicht für sie. Mehr gab es dazu nicht zu sagen.<br />
<br />
Dann kam Glaukos. Der Meeresgott verliebte sich in mich mit einer Wucht, die ihn selbst überrascht haben muss – nicht nur wegen meines Aussehens, sondern wegen der Art, wie ich ihm begegnet bin: unbeeindruckt. Seine Göttlichkeit hat mich nicht beeindruckt und genau das hat ihn wohl nur noch verrückter nach mir gemacht.<br />
<br />
Als er mir seine Liebe gestand, hoffte er auf ein Ja. Ich konnte es ihm nicht geben. Ich habe es ihm offen gesagt und gehofft, er würde es respektieren. Er hat es nicht getan. Verzweifelt suchte er die Zauberin Kirke auf und bat um Hilfe. Kirke zögerte zunächst – warum sollte sie eine Nymphe bestrafen, nur weil diese die Gefühle eines anderen nicht erwiderte? Doch dann mischte sich Anteros ein, der Gott der erwiderten Liebe, zugleich Rächer aller, die verschmäht wurden. Ob aus Langeweile, Eifersucht oder schlichter Freude am Unheil – er begann, in Kirkes Kopf einen Gedanken zu pflanzen, immer wieder, bis er Wurzeln schlug: Warum sollte eine Nymphe einen Gott zurückweisen dürfen?<br />
<br />
Aus dem Gedanken wurde Neid. Aus Neid wurde Zorn. Ich hatte alles ohne Mühe bekommen, dachte sie sich wohl – die Liebe meiner Mutter, die Freiheit des Meeres, ein Leben ohne Kampf – und jetzt hatte ich mir auch noch erlaubt, einen Gott abzulehnen. Das war zu viel für Kirke. Sie vergiftete das Wasser jener abgelegenen Bucht, in der ich seit meiner Kindheit gebadet hatte.<br />
<br />
Ich habe nichts geahnt. Ich bin ins Wasser gegangen wie an jedem anderen Tag meines Lebens. Es sollte der letzte normale Tag sein, den ich je hatte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">DIE VERWANDLUNG</span><br />
Zuerst war da nur ein stechender Schmerz, irgendwo tief unter der Haut. Dann wurde daraus Panik. Mein Körper gehorchte mir nicht mehr. Die Beine verformten sich, verschmolzen, verschwanden unter etwas, das nicht mehr ich war. Schuppen wuchsen über meine Haut. Aus meinem Rücken brachen sechs lange Hälse hervor, und an ihrem Ende: Hundeköpfe, mit aufgerissenen Mäulern, die genauso schrien wie ich. Das Meer schlug gegen die Felsen, als würde es meinen Schmerz mitfühlen. Ich kannte meinen eigenen Körper nicht mehr. Ich wollte fliehen – wohin auch? Das, wovor ich fliehen wollte, war jetzt Teil von mir.<br />
<br />
Meine Mutter hörte meinen Schrei und war binnen Sekunden an der Bucht. Was sie dort fand, hat sie für einen Moment erstarren lassen, das habe ich in ihrem Gesicht gesehen. Aber sie hat kein Monster gesehen. Sie hat mich gesehen. Sie hat versucht, den Fluch zu brechen, jede Kraft des Meeres zu Hilfe gerufen, die sie kannte – vergeblich. Nichts konnte die Magie aus meinem Körper lösen. Ich hatte Angst – nicht nur vor mir selbst, sondern davor, sie zu verletzen. Sie ist trotzdem nicht von meiner Seite gewichen. Mein Vater erfuhr erst später, was geschehen war. Als er mich schließlich sah, fand er keine Bestie. Er fand mich. Für ihn war ich dieselbe geblieben, auch wenn die Welt mich längst anders sah.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">DIE TOCHTER, DIE VERSCHWAND</span><br />
Mit diesem Körper konnte ich nicht am Strand meiner Kindheit bleiben. Ich konnte nicht mehr unbeschwert mit den anderen Nymphen schwimmen. Überall, wo ich hinsah, sah ich nur noch Angst in fremden Augen. Also bin ich gegangen – an einen abgelegenen Felsen, weit weg von allem, was ich kannte, wo ich eine dunkle Höhle über dem Meer fand. Mehr Zuhause blieb mir nicht.<br />
<br />
Die Jahre vergingen, und ich habe gelernt, mit diesem neuen Körper zu leben. Doch der Fluch brachte etwas mit sich, das ich nicht kommen sah: einen Hunger, der sich nicht stillen ließ. Zuerst reichten Fische und andere Tiere des Meeres. Irgendwann reichten sie nicht mehr. Der erste Mensch, den ich getötet habe, war vielleicht Zufall – kam zu nah an meine Höhle, zur falschen Zeit. Vielleicht war der Hunger einfach stärker als jede Vernunft. Was auch immer es war: Danach wusste ich, dass sich etwas in mir verändert hatte, unwiderruflich. Und die Menschen begannen, Geschichten über mich zu erzählen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">DAS MONSTER DER MEERENGE</span><br />
Mein Felsen lag an einer gefährlichen Meerenge zwischen Sizilien und Italien. Auf der anderen Seite hauste Charybdis, ein zweites Ungeheuer der See – während ich über den Wellen lauerte, verschlang sie das Wasser selbst, saugte gewaltige Massen in einen Strudel und spuckte sie wieder aus. Für Seeleute gab es keinen sicheren Weg hindurch. Wich man Charybdis aus, geriet man näher an mich. Wich man mir aus, drohte der Strudel. Aus dieser ausweglosen Wahl wurde eine Redewendung: zwischen Scylla und Charybdis stehen – zwischen zwei Übeln wählen müssen.<br />
<br />
Mit der Zeit wuchsen die Geschichten über mich weit über das hinaus, was ich wirklich war. Aus sechs Köpfen wurden zwölf Füße, gewaltige Zähne, eine Gnadenlosigkeit, die es so nie gegeben hat. Jedes verschwundene Schiff machte die Legende ein Stück größer, ein Stück unmenschlicher. Irgendwann hieß es, selbst Götter würden diese Meerenge meiden. Und irgendwann erinnerte sich niemand mehr an das Mädchen, das lieber Muscheln sammelte, als jemandem wehzutun. Übrig blieb nur mein Name.<br />
<br />
Scylla.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ODYSSEUS</span><br />
Kirke hatte ihn gewarnt, bevor sein Schiff überhaupt in Sichtweite meiner Meerenge kam. Odysseus wusste von mir, wusste von Charybdis, wusste, dass es keinen Weg gab, der an uns beiden vorbeiführte, ohne etwas zu verlieren. Er entschied sich für meine Seite der Straße. Ich habe das Schiff gehört, lange bevor ich es sah – das Knarren des Holzes, das Klatschen der Ruder, Stimmen, die versuchten, ruhig zu klingen und es nicht schafften. Ich habe die Angst gerochen, bevor ich überhaupt zugeschlagen habe. Sechs Köpfe sind aus dem Dunkel meiner Höhle geschnellt. Sechs Männer habe ich vom Deck gerissen, bevor Odysseus auch nur reagieren konnte. Retten konnte er sie nicht. Er konnte nur weitersegeln – und wurde damit selbst Teil einer Geschichte, die man sich noch Jahrhunderte später erzählen sollte. Sechs Namen gingen in der Legende unter. Ich wurde nur noch berühmter. Und noch einsamer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">HERAKLES</span><br />
Jahrhunderte vergingen, ohne dass sich für mich etwas änderte, bis Herakles meine Meerenge erreichte. Anders als die meisten wich er nicht aus. Er sah in mir kein Hindernis, dem man auswich, sondern etwas, das man töten konnte. Es kam zum Kampf. Ich habe mich gewehrt, so gut ich konnte – aber gegen die Kraft eines Helden, den selbst Götter fürchteten, hatte ich keine Chance. Er hat mich getötet. Mein Körper blieb zwischen den Felsen liegen. Zum ersten Mal seit Jahrhunderten war es still an meiner Meerenge. Ich war tot. Aber nicht für immer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">DIE FACKEL DES DEIMOS</span><br />
Mein Vater kam zu spät. Aber er kam. Als er mich zwischen den Felsen liegen sah, weigerte er sich, mich ein zweites Mal zu verlieren. In seiner Hand brannte eine Fackel – kein gewöhnliches Feuer, sondern eines, das die Macht des Schreckens selbst in sich trug: die Angst vor dem Tod, die Angst vor dem Verlust, und dazu der Wille eines Vaters, der sich weigerte aufzugeben. Er hat meinen leblosen Körper entzündet. Die Flammen haben nicht meine Seele verbrannt – sie haben den Teil des Fluchs verbrannt, der mich an eine einzige Form gebunden hatte.<br />
<br />
Als das Feuer erlosch, habe ich die Augen geöffnet. Nicht als das Monster, das Herakles erschlagen hatte. Auch nicht als die Nymphe von früher. Sondern als beides zugleich – und zum ersten Mal konnte ich selbst entscheiden, welche Gestalt ich trage. Ich kann wieder die junge Frau vom Strand sein. Aber wenn der Hunger zu groß wird, kommt das Monster zurück.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">DIE SECHS STIMMEN</span><br />
Mit meiner Wiedergeburt haben sich auch meine sechs Köpfe verändert. Sie sind keine bloßen Körperteile mehr – jeder von ihnen trägt jetzt ein Stück meiner Seele.<br />
<br />
Aster beobachtet lieber, als dass er handelt. Thera liebt die Jagd, wild und ungeduldig. Phylax traut niemandem, der mir zu nahe kommt, und wacht über mich wie ein Hund über seine Herde. Deilia flüstert mir in dunklen Nächten zu, niemandem zu vertrauen – sie ist die Angst, die nie ganz verchwindet. Orgē trägt all den Zorn, den ich über Jahrhunderte hinuntergeschluckt habe und Peina, der Hunger, ist der gefährlichste von allen: leise, überredend, immer bereit, mir einzureden, wie einfach es wäre, einfach nachzugeben.<br />
<br />
Sechs Stimmen, sechs Teile von mir – aber die Entscheidung liegt noch immer bei mir. Zumindest meistens.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">SCYLLA HEUTE</span><br />
Zum ersten Mal seit meiner Verwandlung bin ich frei. Nicht länger an die Meerenge gekettet, kann ich meine Nymphengestalt annehmen und reisen, andere Küsten sehen, anderen Nymphen begegnen – Dinge tun, die mir vor dem Fluch nie möglich gewesen sind.<br />
<br />
Aber die Jahrhunderte sind nicht spurlos an mir vorbeigegangen. Aus dem unbeschwerten Mädchen ist eine vorsichtige, misstrauische Frau geworden. Ich habe gelernt, dass Schönheit nicht automatisch Liebe bedeutet. Dass Liebe zu Besitzgier werden kann, wenn man sie zurückweist. Dass Menschen sich Geschichten über Dinge ausdenken, die sie nicht verstehen. Und dass ein Monster manchmal nichts weiter ist als jemand, den niemand mehr als Person sehen wollte.<br />
<br />
Trotzdem ist die alte Scylla nicht ganz verschwunden. Ich liebe das Meer noch immer, liebe die Stille, bin noch immer neugierig genug, um einer Sache nachzugehen, die ich nicht verstehe. Manchmal, wenn ich mich sicher genug fühle, blitzt das Mädchen von früher wieder auf – für einen Moment, für ein Lachen.<br />
<br />
Aber tief in mir lebt auch das andere weiter. Wächst der Hunger, verändern sich zuerst meine Augen. Die sechs Stimmen werden lauter, drängender, und meine menschliche Gestalt wird schwerer zu halten. Irgendwann muss ich mich entscheiden: Gebe ich dem Hunger nach – oder beweise ich wieder, dass ich mehr bin als das, wozu die Welt mich einmal gemacht hat?<br />
<br />
Vielleicht kenne ich selbst die Antwort nicht. Ich bin keine der beiden Geschichten allein. Ich bin beide zugleich – die Tochter von Krataiis und Deimos, verraten von jemandem, den ich nie geliebt habe, gefürchtet von Generationen von Seeleuten, die nur meinen Namen kannten, nicht meine Geschichte.<br />
<br />
Zum ersten Mal seit Jahrhunderten gehört mein Leben wieder mir allein. Und diesmal entscheide ich selbst, was ich damit mache.<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: 2pt;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Have you seen my dogs? They really wanna eat – I mean, meet you!"</span></span></span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: 6pt;" class="mycode_size"><span style="color: #4a8a8c;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">SCYLLA</span></span></span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">die mit sechs Köpfen die Meerenge bewacht</span></div>
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://64.media.tumblr.com/ce695a6550658766d7daa94d26d6b4f0/2441fed8843d95e6-77/s400x600/bed7c4a5a1f0fe9137e30b2683ccaeeb5f580b22.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: bed7c4a5a1f0fe9137e30b2683ccaeeb5f580b22.gif]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #7fa9ab;" class="mycode_color">"One misstep, you're mine and you better stay clever if you wanna survive. Once you cross the line you'll be wishing you had listened. When you meet your demise."</span></span> – <a href="https://www.youtube.com/watch?v=PPte8HzjpQk&amp;list=RDPPte8HzjpQk" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Ruelle</a></div>
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #4a8a8c;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">✦ Monster ✦ Wächterin der Meerenge ✦ Deva Cassel ✦</span></span></div>
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ich hoffe, dass Scylla so in Ordnung ist. Ich war nämlich ziemlich überfordert, aber dank euch, habe ich es doch geschafft. Scylla ist nicht 1 zu 1 wie in der Mythologie - Schande über mich, Schande über meine Kuh :'D - aber ich wollte sie einfach nicht in der Meerenge versauern lassen. Falls ich etwas verändern soll, hinzufügen soll, etc. einfach mir Bescheid geben. :3</span><br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<br />
<span style="color: #dce9e9;" class="mycode_color"><span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">◆ ZUSAMMENFASSUNG DER STORY</span></span></span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Anmerkung von mir: Ich bin vielleicht ein bisschen eskaliert, aber naja... was solls, jeder der nicht alles lesen will, kann gerne hier die Zusammenfassungen lesen, unten ist dann die gesamte Geschichte. xD Mit den erwähnten Personen in der Geschichte, außer der Mutter, Kirke (Circe) und Odysseus (Schande über mich) wurde alles abgesprochen. :3</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herkunft: </span>Scylla ist die Tochter der Meeresnymphe Krataiis und des Schreckensdaimons Deimos. Sie wächst behütet an der Küste auf – neugierig, mitfühlend, unbeeindruckt von ihrer eigenen Schönheit, obwohl selbst Götter sich nach ihr umdrehen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Verrat:</span> Der Meeresgott Glaukos verliebt sich in sie, sie weist ihn aber ehrlich zurück. Er wendet sich an die Zauberin Kirke, die zunächst zögert – bis Anteros, der Gott der erwiderten Liebe, in ihr Neid und Zorn sät. Kirke vergiftet daraufhin Scyllas Lieblingsbucht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Verwandlung:</span> Beim harmlosen Baden verwandelt sich Scylla in ein Monster mit sechs Hundeköpfen. Ihre Eltern lieben sie trotzdem weiterhin, können den Fluch aber nicht brechen. Da sie unter Menschen und Nymphen nicht mehr leben kann, zieht sie sich an eine einsame Meerenge zwischen Sizilien und Italien zurück – gegenüber von Charybdis.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Legende:</span> Getrieben von unstillbarem Hunger tötet sie erst Tiere, dann Menschen. Aus ihr wird die berüchtigte "Scylla", vor der sich Seefahrer fürchten – darunter Odysseus, der sechs seiner Männer an sie verliert. Jahrhunderte später wird sie von Herakles im Kampf getötet.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wiedergeburt:</span> Ihr Vater Deimos entzündet ihren leblosen Körper mit einer magischen Fackel und befreit sie so vom Formzwang des Fluchs. Sie erwacht neu – fähig, zwischen Nymphen- und Monstergestalt zu wechseln. Ihre sechs Köpfe werden zu sechs inneren Stimmen (Aster, Thera, Phylax, Deilia, Orgē und Peina), die verschiedene Seiten ihrer Persönlichkeit verkörpern.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Heute:</span> Scylla ist frei, kann reisen und wieder unter anderen sein – misstrauischer und vorsichtiger als früher, aber mit dem alten neugierigen Mädchen noch immer irgendwo in sich. Der Kampf zwischen Hunger, dem Monster und ihrem Selbst bleibt ihr ständiger innerer Konflikt, doch zum ersten Mal seit Jahrhunderten entscheidet sie selbst über ihr Schicksal.<br />
<br />
<span style="color: #dce9e9;" class="mycode_color"><span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">◆ CHARAKTEREIGENSCHAFTEN</span></span></span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Anmerkung von mir: Ich hasse Charaktereigenschaften zu beschreiben. :'D</span><br />
<br />
Scylla ist eine ruhige, zurückhaltende und ausgesprochen aufmerksame Persönlichkeit, die ihr Vertrauen nur langsam verschenkt. Trotz ihrer außergewöhnlichen Schönheit ist sie nicht eitel oder arrogant, sondern begegnet anderen grundsätzlich auf Augenhöhe. Sie besitzt ein weiches Herz und einen ausgeprägten Beschützerinstinkt, insbesondere gegenüber Außenseitern. Hinter ihrer vorsichtigen Art steckt eine neugierige und stellenweise verspielte Frau, die nach Jahrhunderten der Isolation endlich beginnt, die Welt außerhalb ihrer alten Heimat kennenzulernen. Sie besitzt einen trockenen Humor und kann überraschend frech sein, sobald sie sich bei jemandem sicher fühlt. Scylla ist loyal und würde für die wenigen Menschen, die sie wirklich liebt, viel riskieren. Gleichzeitig hat sie große Schwierigkeiten mit Kontrolle, Besitzansprüchen und erzwungener Zuneigung. Ihre Vergangenheit hat sie misstrauisch gemacht und dafür gesorgt, dass sie ihre eigenen Gefühle nur selten offen zeigt. Ihre größte innere Herausforderung bleibt jedoch der Hunger, der in ihrer Monsterform erwacht. Sie fürchtet, irgendwann vollständig von ihm beherrscht zu werden und zu genau dem Monster zu werden, als das die Welt sie seit Jahrhunderten kennt. Scylla ist weder vollkommen sanft noch vollkommen grausam. Sie ist beides – Nymphe und Monster, Verletzlichkeit und Stärke, Neugier und Misstrauen. Und zum ersten Mal in ihrem langen Leben versucht sie herauszufinden, wer sie sein möchte, wenn niemand anderes mehr über sie entscheidet. <br />
<br />
<span style="color: #dce9e9;" class="mycode_color"><span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">◆ GESTALTWANDEL – DIE ZWEI FORMEN DER SCYLLA</span></span></span><br />
Seit der Fackel des Deimos ist Scylla nicht länger an eine einzige Form gebunden. Sie trägt zwei Gestalten in sich, und anders als früher entscheidet heute meistens sie selbst, welche davon die Oberhand gewinnt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Nymphengestalt</span><br />
In ihrer menschlichen Form ist Scylla eine junge Frau von außergewöhnlicher Schönheit, kaum von einer gewöhnlichen Meeresnymphe zu unterscheiden. In dieser Gestalt kann sie unter Menschen und Göttern wandeln. Es ist die Form, in der das Mädchen von früher noch aufblitzt – neugierig, warmherzig, verletzlich.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Monsterform</span><br />
Gibt sie dem Ruf des Fluchs nach – oder wird von starken Emotionen wie Wut, Angst, aber vor allem Hunger überwältigt – beginnt die Verwandlung. Zuerst verändern sich ihre Augen, werden kälter, tierischer. Dann bricht der Körper auf: Aus ihrem Körper wachsen sechs lange, schuppige Hälse, jeder gekrönt von einem hundeähnlichen Kopf mit scharfen Zähnen. Ihre Beine verschmelzen zu etwas, das nicht mehr menschlich ist. In dieser Form besitzt sie enorme physische Kraft, Reichweite durch die sechs unabhängig agierenden Köpfe, und die Sinne eines Raubtiers – sie riecht Angst, hört das leiseste Geräusch, lange bevor es in Sicht kommt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Auslöser: Hunger</span><br />
Der gefährlichste Faktor ist nicht ihr Wille, sondern ihr Hunger. Er wächst unabhängig davon, ob sie es will oder nicht, und wird durch den Kopf Peina verkörpert – die leise, überredende Stimme, die ihr einflüstert, wie einfach es wäre nachzugeben. Je länger sie ihn unterdrückt, desto schwerer wird die menschliche Form zu halten. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die sechs Köpfe als eigenständige Stimmen</span><br />
Anders als vor ihrer Wiedergeburt sind die sechs Köpfe keine stummen Körperteile mehr, sondern tragen je einen Teil ihrer Persönlichkeit: Aster (der Beobachter), Thera (die Jägerin), Phylax (der Beschützer), Deilia (die Angst), Orgē (der Zorn) und Peina (der Hunger). In der Monsterform agieren sie teils unabhängig voneinander – was ihr taktische Vorteile im Kampf verschafft, sie aber auch anfällig macht, wenn die Stimmen untereinander uneins sind.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rückverwandlung</span><br />
Der Weg zurück in die Nymphenform erfordert bewusste Anstrengung – vor allem emotionale Ruhe. Solange Wut, Angst oder Hunger dominieren, bleibt sie im Monsterkörper gefangen. Erst wenn sie sich sicher, ruhig oder geliebt fühlt, gelingt ihr der Rückweg leichter.<br />
<br />
<span style="color: #dce9e9;" class="mycode_color"><span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">◆ BEZIEHUNG ZU MUTTER UND VATER</span></span></span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Krataiis – Mutter</span><br />
Krataiis ist Scyllas engste Bezugsperson und war während ihrer Kindheit ihr Zuhause und ihre wichtigste Stütze. Während Deimos immer wieder kam und ging, war Krataiis diejenige, die Scylla großzog und ihr die Liebe zum Meer vermittelte. Auch nach Kirkes Fluch wich sie nicht von ihrer Tochter zurück und sah in ihr niemals ein Monster. Ihre Beziehung ist von tiefer Liebe, Vertrauen und gegenseitigem Schutz geprägt, auch wenn die Ereignisse um Scyllas Verwandlung bei beiden tiefe Narben hinterlassen haben. Heute unterstützt Krataiis Scyllas neu gewonnene Freiheit, auch wenn es ihr manchmal schwerfällt, ihre Tochter erneut ziehen zu lassen.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Deimos – Vater</span><br />
Deimos war während Scyllas Kindheit nie dauerhaft anwesend, doch seine seltenen Besuche waren für seine Tochter stets etwas Besonderes. Zwischen ihnen besteht eine eher stille, aber tiefe Verbindung. Deimos hat Scylla niemals aufgrund ihrer Andersartigkeit oder später ihrer monströsen Gestalt verurteilt. Als Herakles sie tötete, war er es, der sich weigerte, seine Tochter ein zweites Mal zu verlieren und sie mithilfe seiner brennenden Fackel zurück ins Leben holte. Ihre Beziehung ist heute von Liebe, gegenseitigem Respekt und einigen unausgesprochenen Verletzungen geprägt. Scylla weiß jedoch, dass Deimos sie niemals aufgeben würde. <br />
<br />
<span style="color: #dce9e9;" class="mycode_color"><span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">◆ GESAMTE STORYLINE</span></span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">SCYLLA - TOCHTER DES MEERES UND DES SCHRECKENS</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Niemand wird als Monster geboren. Ich auch nicht. Das hat erst die Welt aus mir gemacht.“</span><br />
Meine Mutter war Krataiis, eine uralte Meeresnymphe, launisch wie das Wasser selbst und genauso schnell wieder sanft. Mein Vater war Deimos, der Schrecken in Person – ein Daimon, der die Angst besser kannte als jeder andere Gott. Zwei Welten trafen in mir aufeinander, das Meer und das Grauen. Herausgekommen ist trotzdem erst mal: ein ganz gewöhnliches Kind. Eines, das quengelte, wenn es müde war, und dessen Lachen bis zu den Klippen hallte, wenn die Sonne aufs Wasser traf.<br />
<br />
Aufgewachsen bin ich bei meiner Mutter, an einer Küste, die ich in- und auswendig kannte – jede versteckte Bucht, jeden warmen Felsen, jede Stelle, an der das Wasser auch bei Windstille unruhig blieb. Mit den anderen Nymphen bin ich durchs klare Wasser getaucht, habe Muscheln gesammelt und Steine mit seltsamen Formen, mich stundenlang zwischen den Felsen versteckt. Ich war immer die, die ein Stück weiter hinausschwamm als die anderen. Ich wollte einfach wissen, was hinter der nächsten Sandbank lag.<br />
<br />
Dass ich schön war, wusste ich – aber es hat mich nie besonders interessiert. Mit den Jahren wurde aus dem hübschen Kind eine junge Frau, nach der sich selbst Götter umdrehten, und ich habe bis heute nicht ganz verstanden, was daran so besonders sein sollte. Wenn eine Freundin ihre Muschel im Sand verlor, bin ich mit ihr auf allen vieren durch den Schlamm gekrochen, bis wir sie wiedergefunden hatten. Wenn eine der Jüngeren sich vor der Tiefe fürchtete, bin ich einfach neben ihr sitzen geblieben, bis die Angst vorbei war.<br />
<br />
Von meiner Mutter habe ich gelernt, das Meer zu lesen wie eine Sprache – die Wellen, den Wind, die Farbe des Himmels vor einem Sturm. Oft habe ich ein Unwetter kommen gespürt, lange bevor die ersten Wolken zu sehen waren.<br />
<br />
Mein Vater dagegen war eher eine Erscheinung als eine Konstante. Er tauchte auf, verschwand wieder, manchmal für Monate. Aber wenn er da war, gehörte ihm meine volle Aufmerksamkeit – ich bin ihm entgegengelaufen, habe ohne Punkt und Komma geredet, ihm alles gezeigt, was ich in seiner Abwesenheit entdeckt hatte. Warum er nie geblieben ist, habe ich als Kind nicht verstanden. Vielleicht wollte ich es auch gar nicht verstehen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">DER GOTT, DER MICH LIEBTE</span><br />
Je älter ich wurde, desto mehr Verehrer fand ich – Nymphen, Sterbliche, mächtigere Wesen. Ich blieb zurückhaltend, nicht aus Hochmut, sondern weil ich einfach nie das Bedürfnis hatte, mich zu binden. Wenn ich jemanden abgewiesen habe, dann ehrlich. Ich habe mich nie über die Gefühle anderer lustig gemacht. Ich habe einfach gesagt, was war: Mein Herz schlug nicht für sie. Mehr gab es dazu nicht zu sagen.<br />
<br />
Dann kam Glaukos. Der Meeresgott verliebte sich in mich mit einer Wucht, die ihn selbst überrascht haben muss – nicht nur wegen meines Aussehens, sondern wegen der Art, wie ich ihm begegnet bin: unbeeindruckt. Seine Göttlichkeit hat mich nicht beeindruckt und genau das hat ihn wohl nur noch verrückter nach mir gemacht.<br />
<br />
Als er mir seine Liebe gestand, hoffte er auf ein Ja. Ich konnte es ihm nicht geben. Ich habe es ihm offen gesagt und gehofft, er würde es respektieren. Er hat es nicht getan. Verzweifelt suchte er die Zauberin Kirke auf und bat um Hilfe. Kirke zögerte zunächst – warum sollte sie eine Nymphe bestrafen, nur weil diese die Gefühle eines anderen nicht erwiderte? Doch dann mischte sich Anteros ein, der Gott der erwiderten Liebe, zugleich Rächer aller, die verschmäht wurden. Ob aus Langeweile, Eifersucht oder schlichter Freude am Unheil – er begann, in Kirkes Kopf einen Gedanken zu pflanzen, immer wieder, bis er Wurzeln schlug: Warum sollte eine Nymphe einen Gott zurückweisen dürfen?<br />
<br />
Aus dem Gedanken wurde Neid. Aus Neid wurde Zorn. Ich hatte alles ohne Mühe bekommen, dachte sie sich wohl – die Liebe meiner Mutter, die Freiheit des Meeres, ein Leben ohne Kampf – und jetzt hatte ich mir auch noch erlaubt, einen Gott abzulehnen. Das war zu viel für Kirke. Sie vergiftete das Wasser jener abgelegenen Bucht, in der ich seit meiner Kindheit gebadet hatte.<br />
<br />
Ich habe nichts geahnt. Ich bin ins Wasser gegangen wie an jedem anderen Tag meines Lebens. Es sollte der letzte normale Tag sein, den ich je hatte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">DIE VERWANDLUNG</span><br />
Zuerst war da nur ein stechender Schmerz, irgendwo tief unter der Haut. Dann wurde daraus Panik. Mein Körper gehorchte mir nicht mehr. Die Beine verformten sich, verschmolzen, verschwanden unter etwas, das nicht mehr ich war. Schuppen wuchsen über meine Haut. Aus meinem Rücken brachen sechs lange Hälse hervor, und an ihrem Ende: Hundeköpfe, mit aufgerissenen Mäulern, die genauso schrien wie ich. Das Meer schlug gegen die Felsen, als würde es meinen Schmerz mitfühlen. Ich kannte meinen eigenen Körper nicht mehr. Ich wollte fliehen – wohin auch? Das, wovor ich fliehen wollte, war jetzt Teil von mir.<br />
<br />
Meine Mutter hörte meinen Schrei und war binnen Sekunden an der Bucht. Was sie dort fand, hat sie für einen Moment erstarren lassen, das habe ich in ihrem Gesicht gesehen. Aber sie hat kein Monster gesehen. Sie hat mich gesehen. Sie hat versucht, den Fluch zu brechen, jede Kraft des Meeres zu Hilfe gerufen, die sie kannte – vergeblich. Nichts konnte die Magie aus meinem Körper lösen. Ich hatte Angst – nicht nur vor mir selbst, sondern davor, sie zu verletzen. Sie ist trotzdem nicht von meiner Seite gewichen. Mein Vater erfuhr erst später, was geschehen war. Als er mich schließlich sah, fand er keine Bestie. Er fand mich. Für ihn war ich dieselbe geblieben, auch wenn die Welt mich längst anders sah.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">DIE TOCHTER, DIE VERSCHWAND</span><br />
Mit diesem Körper konnte ich nicht am Strand meiner Kindheit bleiben. Ich konnte nicht mehr unbeschwert mit den anderen Nymphen schwimmen. Überall, wo ich hinsah, sah ich nur noch Angst in fremden Augen. Also bin ich gegangen – an einen abgelegenen Felsen, weit weg von allem, was ich kannte, wo ich eine dunkle Höhle über dem Meer fand. Mehr Zuhause blieb mir nicht.<br />
<br />
Die Jahre vergingen, und ich habe gelernt, mit diesem neuen Körper zu leben. Doch der Fluch brachte etwas mit sich, das ich nicht kommen sah: einen Hunger, der sich nicht stillen ließ. Zuerst reichten Fische und andere Tiere des Meeres. Irgendwann reichten sie nicht mehr. Der erste Mensch, den ich getötet habe, war vielleicht Zufall – kam zu nah an meine Höhle, zur falschen Zeit. Vielleicht war der Hunger einfach stärker als jede Vernunft. Was auch immer es war: Danach wusste ich, dass sich etwas in mir verändert hatte, unwiderruflich. Und die Menschen begannen, Geschichten über mich zu erzählen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">DAS MONSTER DER MEERENGE</span><br />
Mein Felsen lag an einer gefährlichen Meerenge zwischen Sizilien und Italien. Auf der anderen Seite hauste Charybdis, ein zweites Ungeheuer der See – während ich über den Wellen lauerte, verschlang sie das Wasser selbst, saugte gewaltige Massen in einen Strudel und spuckte sie wieder aus. Für Seeleute gab es keinen sicheren Weg hindurch. Wich man Charybdis aus, geriet man näher an mich. Wich man mir aus, drohte der Strudel. Aus dieser ausweglosen Wahl wurde eine Redewendung: zwischen Scylla und Charybdis stehen – zwischen zwei Übeln wählen müssen.<br />
<br />
Mit der Zeit wuchsen die Geschichten über mich weit über das hinaus, was ich wirklich war. Aus sechs Köpfen wurden zwölf Füße, gewaltige Zähne, eine Gnadenlosigkeit, die es so nie gegeben hat. Jedes verschwundene Schiff machte die Legende ein Stück größer, ein Stück unmenschlicher. Irgendwann hieß es, selbst Götter würden diese Meerenge meiden. Und irgendwann erinnerte sich niemand mehr an das Mädchen, das lieber Muscheln sammelte, als jemandem wehzutun. Übrig blieb nur mein Name.<br />
<br />
Scylla.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ODYSSEUS</span><br />
Kirke hatte ihn gewarnt, bevor sein Schiff überhaupt in Sichtweite meiner Meerenge kam. Odysseus wusste von mir, wusste von Charybdis, wusste, dass es keinen Weg gab, der an uns beiden vorbeiführte, ohne etwas zu verlieren. Er entschied sich für meine Seite der Straße. Ich habe das Schiff gehört, lange bevor ich es sah – das Knarren des Holzes, das Klatschen der Ruder, Stimmen, die versuchten, ruhig zu klingen und es nicht schafften. Ich habe die Angst gerochen, bevor ich überhaupt zugeschlagen habe. Sechs Köpfe sind aus dem Dunkel meiner Höhle geschnellt. Sechs Männer habe ich vom Deck gerissen, bevor Odysseus auch nur reagieren konnte. Retten konnte er sie nicht. Er konnte nur weitersegeln – und wurde damit selbst Teil einer Geschichte, die man sich noch Jahrhunderte später erzählen sollte. Sechs Namen gingen in der Legende unter. Ich wurde nur noch berühmter. Und noch einsamer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">HERAKLES</span><br />
Jahrhunderte vergingen, ohne dass sich für mich etwas änderte, bis Herakles meine Meerenge erreichte. Anders als die meisten wich er nicht aus. Er sah in mir kein Hindernis, dem man auswich, sondern etwas, das man töten konnte. Es kam zum Kampf. Ich habe mich gewehrt, so gut ich konnte – aber gegen die Kraft eines Helden, den selbst Götter fürchteten, hatte ich keine Chance. Er hat mich getötet. Mein Körper blieb zwischen den Felsen liegen. Zum ersten Mal seit Jahrhunderten war es still an meiner Meerenge. Ich war tot. Aber nicht für immer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">DIE FACKEL DES DEIMOS</span><br />
Mein Vater kam zu spät. Aber er kam. Als er mich zwischen den Felsen liegen sah, weigerte er sich, mich ein zweites Mal zu verlieren. In seiner Hand brannte eine Fackel – kein gewöhnliches Feuer, sondern eines, das die Macht des Schreckens selbst in sich trug: die Angst vor dem Tod, die Angst vor dem Verlust, und dazu der Wille eines Vaters, der sich weigerte aufzugeben. Er hat meinen leblosen Körper entzündet. Die Flammen haben nicht meine Seele verbrannt – sie haben den Teil des Fluchs verbrannt, der mich an eine einzige Form gebunden hatte.<br />
<br />
Als das Feuer erlosch, habe ich die Augen geöffnet. Nicht als das Monster, das Herakles erschlagen hatte. Auch nicht als die Nymphe von früher. Sondern als beides zugleich – und zum ersten Mal konnte ich selbst entscheiden, welche Gestalt ich trage. Ich kann wieder die junge Frau vom Strand sein. Aber wenn der Hunger zu groß wird, kommt das Monster zurück.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">DIE SECHS STIMMEN</span><br />
Mit meiner Wiedergeburt haben sich auch meine sechs Köpfe verändert. Sie sind keine bloßen Körperteile mehr – jeder von ihnen trägt jetzt ein Stück meiner Seele.<br />
<br />
Aster beobachtet lieber, als dass er handelt. Thera liebt die Jagd, wild und ungeduldig. Phylax traut niemandem, der mir zu nahe kommt, und wacht über mich wie ein Hund über seine Herde. Deilia flüstert mir in dunklen Nächten zu, niemandem zu vertrauen – sie ist die Angst, die nie ganz verchwindet. Orgē trägt all den Zorn, den ich über Jahrhunderte hinuntergeschluckt habe und Peina, der Hunger, ist der gefährlichste von allen: leise, überredend, immer bereit, mir einzureden, wie einfach es wäre, einfach nachzugeben.<br />
<br />
Sechs Stimmen, sechs Teile von mir – aber die Entscheidung liegt noch immer bei mir. Zumindest meistens.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">SCYLLA HEUTE</span><br />
Zum ersten Mal seit meiner Verwandlung bin ich frei. Nicht länger an die Meerenge gekettet, kann ich meine Nymphengestalt annehmen und reisen, andere Küsten sehen, anderen Nymphen begegnen – Dinge tun, die mir vor dem Fluch nie möglich gewesen sind.<br />
<br />
Aber die Jahrhunderte sind nicht spurlos an mir vorbeigegangen. Aus dem unbeschwerten Mädchen ist eine vorsichtige, misstrauische Frau geworden. Ich habe gelernt, dass Schönheit nicht automatisch Liebe bedeutet. Dass Liebe zu Besitzgier werden kann, wenn man sie zurückweist. Dass Menschen sich Geschichten über Dinge ausdenken, die sie nicht verstehen. Und dass ein Monster manchmal nichts weiter ist als jemand, den niemand mehr als Person sehen wollte.<br />
<br />
Trotzdem ist die alte Scylla nicht ganz verschwunden. Ich liebe das Meer noch immer, liebe die Stille, bin noch immer neugierig genug, um einer Sache nachzugehen, die ich nicht verstehe. Manchmal, wenn ich mich sicher genug fühle, blitzt das Mädchen von früher wieder auf – für einen Moment, für ein Lachen.<br />
<br />
Aber tief in mir lebt auch das andere weiter. Wächst der Hunger, verändern sich zuerst meine Augen. Die sechs Stimmen werden lauter, drängender, und meine menschliche Gestalt wird schwerer zu halten. Irgendwann muss ich mich entscheiden: Gebe ich dem Hunger nach – oder beweise ich wieder, dass ich mehr bin als das, wozu die Welt mich einmal gemacht hat?<br />
<br />
Vielleicht kenne ich selbst die Antwort nicht. Ich bin keine der beiden Geschichten allein. Ich bin beide zugleich – die Tochter von Krataiis und Deimos, verraten von jemandem, den ich nie geliebt habe, gefürchtet von Generationen von Seeleuten, die nur meinen Namen kannten, nicht meine Geschichte.<br />
<br />
Zum ersten Mal seit Jahrhunderten gehört mein Leben wieder mir allein. Und diesmal entscheide ich selbst, was ich damit mache.<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: 2pt;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Have you seen my dogs? They really wanna eat – I mean, meet you!"</span></span></span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[queens beloved of poets' song]]></title>
			<link>https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=190</link>
			<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 20:21:35 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://veilofolympus.de/member.php?action=profile&uid=1">Das Orakel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=190</guid>
			<description><![CDATA[<div class="voo-gesuch-groupsrch">
  <div class="voo-gesuch-header">queens beloved<br />of poets' song<br />
  <div class="voo-gesuch-headersmall">look on our songs of revel</div>
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          Man könnte meinen, die Welt der Götter bestünde nur aus großen Schlachten, alten Feindschaften und Machtspielen. Doch selbst auf dem Olymp braucht es mehr als Stärke, um ein Leben unter Unsterblichen lebenswert zu machen. Es braucht Schönheit, Freude und jene kleinen Augenblicke, die selbst einen Gott daran erinnern, weshalb es sich lohnt zu feiern. Dafür gibt es die <i>Chariten</i>. Sie sind als Verkörperungen von Anmut, Freude, Schönheit, Wohlstand, Anerkennung, Freundlichkeit und all den Dingen bekannt, die das Leben bereichern. Sie begleiten <i>Aphrodite</i>, schmücken die Feste der Götter, sind bei Hochzeiten und Feierlichkeiten zugegen und finden sich überall dort ein, wo gelacht, getanzt, gespeist und miteinander angestoßen wird.<br />
<br />
Die ältesten unter ihnen sind <b>Euphrosyne, Thalia und Aglaia</b>, Töchter des Zeus und der Eurynome. Schon seit den frühesten Tagen des olympischen Zeitalters gehören sie zusammen und sind als die drei klassischen Grazien bekannt. Ihre Schwesternschaft ist dabei weit mehr als eine Frage gemeinsamer Abstammung – sie haben unzählige Feste miteinander erlebt, die Freuden und Launen des olympischen Lebens geteilt und kennen einander vermutlich besser, als es ihnen manchmal lieb sein dürfte. Doch im Laufe der Zeit gesellten sich weitere Göttinnen und Daimones zu ihnen, deren Zuständigkeiten sich auf ihre ganz eigene Weise mit jenen der älteren Grazien verbinden. <b>Pasithea</b>, Tochter des Dionysos und der Hera, gehört einer jüngeren Generation an und steht seit jeher in engem Verhältnis zu ihren älteren Schwestern. Noch jünger sind nur <b>Eukleia, Euthenia, Eupheme und Philophrosyne</b>, die Töchter der älteren Charite Aglaia und des Hephaistos.<br />
<br />
So teilen die Chariten nicht alle dasselbe Blut und gehören auch nicht derselben Generation an. Was sie dennoch miteinander verbindet, ist ein Band, das weit über ihre Abstammung hinausgeht. Gemeinsame Feste, geteilte Geheimnisse, kleine Streitereien und die Selbstverständlichkeit, mit der man nur jene Menschen behandelt, die längst zu einem Teil des eigenen Lebens geworden sind. Und auch wenn sie auf den ersten Blick unterschiedlicher kaum sein könnten, sind sie gemeinsam dennoch genau das, was ihr Name verspricht: ein wenig Anmut in einer Welt, die davon manchmal etwas mehr gebrauchen könnte.<br />
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    <div class="voo-gesuch-charblock-title">Thalia</div>
   <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">Thalia, darling of harmony</div>
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Chariten-Thalia.gif"><br />
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          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Thalia</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Olympier</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Sasha Calle?</span></div>
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          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über die Gesuchte</div>
          Als Göttin der <b>Feste, Bankette und ausgelassenen Geselligkeit</b> ist Thalia diejenige, die das Leben mit besonderer Begeisterung zu feiern weiß. Gutes Essen, Musik, Tanz und die Gesellschaft anderer gehören für sie ebenso dazu wie spontane Einfälle und lange Nächte. Sie besitzt ein besonderes Talent dafür, selbst aus einem gewöhnlichen Abend etwas zu machen, an das man sich noch lange erinnert, und versteht es, andere mit ihrer Lebensfreude anzustecken. Sie ist zudem älteste der Chariten, hat ihre Schwestern durch unzählige Feste und Feierlichkeiten begleitet und kennt deren Eigenheiten vermutlich besser als jeder andere. Dabei ist sie selbstbewusst, gesellig und temperamentvoll, ohne ihre Schwesternschaft als selbstverständlich zu betrachten. Thalia weiß, wann es Zeit ist, Pflichten und Sorgen beiseitezuschieben und einfach den Augenblick zu genießen und hat vermutlich nur wenig Geduld mit denen, die sich selbst das Leben unnötig schwer machen.<br />
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    <div class="voo-gesuch-charblock-title">Euphrosyne</div>
   <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">Euphrosyne, whom joys delight</div>
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Chariten-Euphrosyne.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Euphrosyne</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Olympier</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Simone Ashley?</span></div>
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          Als Göttin der <b>guten Laune, Heiterkeit, Fröhlichkeit und Freude</b> verkörpert Euphrosyne die unbeschwerte Leichtigkeit, die selbst einen gewöhnlichen Augenblick besonders machen kann. Sie besitzt ein ansteckendes Wesen und versteht es, andere zum Lachen zu bringen, ohne dabei zwangsläufig selbst im Mittelpunkt stehen zu müssen. Wo Thalia den Anlass zum Feiern liefert, sorgt Euphrosyne dafür, dass sich die Menschen um sie herum tatsächlich wohlfühlen und den Augenblick genießen können. Ihre offene und lebensfrohe Art macht sie zu einer beliebten Begleiterin bei den Festen der Götter. Besonders häufig ist sie dabei an der Seite von <i>Akratos</i>, einem Daimon aus dem Gefolge des Dionysos, anzutreffen. Die beiden teilen eine offensichtliche Vorliebe für ausgelassene Gesellschaft und alles, was dazu beiträgt, die Sorgen des Alltags für einige Stunden vergessen zu lassen.<br />
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    <div class="voo-gesuch-charblock-title">Aglaia</div>
   <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">Aglaia of the shining veil</div>
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Chariten-Aglaia.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Aglaia</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Olympier</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Emma D'Arcy?</span></div>
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          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über die Gesuchte</div>
          Als Göttin der <b>Schönheit, Pracht, des Ruhms und der Zierde</b> verkörpert Aglaia alle Dinge, die etwas zum Strahlen bringen. Sie besitzt einen Sinn für Ästhetik und weiß um die Wirkung von Schönheit, ohne diese zwangsläufig auf Äußerlichkeiten zu beschränken. Ruhm, Anerkennung und die Kunst, etwas Besonderes in Szene zu setzen, gehören ebenso zu ihrem Wesen wie die Freude daran, den Dingen um sie herum ein wenig mehr Glanz zu verleihen. Aglaia ist die jüngste der drei älteren Chariten und zugleich Mutter von <i>Eukleia, Euthenia, Eupheme und Philophrosyne</i>. Die vier jüngeren Chariten stammen aus ihrer Verbindung mit <i>Hephaistos</i>, ihrem Ehemann. Auch wenn sich die beiden im Laufe der Zeit als Paar auseinandergelebt haben, ist zwischen ihnen nie wirkliche Feindschaft entstanden. Heute verbindet sie vor allem eine enge Freundschaft und die gemeinsame Liebe zu ihren Töchtern – und vermutlich kennen nur wenige Aglaia so gut wie der Gott der Schmiedekunst.<br />
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    <div class="voo-gesuch-charblock-title">Pasithea</div>
   <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">Pasithea, eldest of the gracious sisters</div>
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Chariten-Pasithea.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Pasithea</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Olympier</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Hannah Dodd?</span></div>
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          <b>[Vergeben]</b> <s>Als Göttin der <b>Ruhe, Entspannung und Meditation</b> verkörpert Pasithea die stillen Momente, in denen Körper und Geist zur Ruhe kommen dürfen. Sie steht für Erholung, Gelassenheit und die angenehme Schwere, die sich einstellt, wenn für einen Augenblick keine Pflichten und Erwartungen an einen gestellt werden. Auch veränderte Bewusstseinszustände und Grenzen zwischen Wachsein und Träumen gehören zu ihrem Einflussbereich. Unter den Chariten nimmt Pasithea eine besondere Stellung ein. Sie gehört einer jüngeren Generation an, steht ihren älteren Schwestern jedoch ebenso nahe wie den jüngeren Chariten und hat dadurch eine natürliche Verbindung zwischen den beiden Gruppen. Ihre eher ruhige und ausgeglichene Art bildet einen angenehmen Gegenpol zur ausgelassenen Lebensfreude ihrer Schwestern. Dennoch bedeutet ihre Liebe zur Ruhe keineswegs, dass sie Festen oder Gesellschaft grundsätzlich abgeneigt wäre – schließlich weiß niemand besser als sie, wann es Zeit ist, eine Feier langsam ausklingen zu lassen.</s><br />
        </div>
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    <div class="voo-gesuch-charblock-title">Eukleia</div>
   <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">garland-loving Eukleia</div>
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Chariten-Eukleia.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Eukleia</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Daimona</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Phia Saban?</span></div>
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          Als Daimona des <b>guten Rufes und des Ruhms</b> steht Eukleia für Ansehen, das nicht allein durch laute Worte oder bloße Selbstdarstellung entsteht. Sie verkörpert die Anerkennung, die jemand durch seine Taten, seine Haltung und den Eindruck verdient, den er bei anderen hinterlässt. Entsprechend besitzt sie ein feines Gespür dafür, wie Personen wahrgenommen werden, und legt selbst großen Wert darauf, ihrem eigenen Namen gerecht zu werden. Als Tochter von <i>Aglaia und Hephaistos</i> gehört Eukleia zu den jüngeren Chariten. Gemeinsam mit ihren drei Schwestern bewegt sie sich häufig im Umfeld der Aphrodite und der älteren Grazien, wobei sie sich durch ihre eher bedachte und würdige Art von ihren Schwestern unterscheiden kann. Trotz ihres Bezugs zu Ruhm und Ansehen muss Eukleia dabei keineswegs besonders ernst sein, denn sie weiß, wann es sich lohnt, Haltung zu bewahren und wann ein guter Ruf weniger wichtig ist als das eigene Glück.<br />
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    <div class="voo-gesuch-charblock-title">Euthenia</div>
   <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">Euthenia of prosperity and abundance</div>
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Chariten-Euthenia.gif"><br />
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          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Euthenia</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Daimona</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Gracie Abrams?</span></div>
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          Als Daimona des <b>Wohlstands und des Überflusses</b> verkörpert Euthenia die Fülle, die ein gutes Leben erst möglich macht. Dabei geht es ihr nicht allein um Reichtum oder kostbare Besitztümer, sondern ebenso um fruchtbare Ernten, gedeckte Tische und das Gefühl, dass immer genug vorhanden ist, um etwas davon weiterzugeben. Sie besitzt eine natürliche Großzügigkeit und sieht Möglichkeiten oft dort, wo andere nur Mangel erkennen. Ihre äußerst lebensbejahende und zuversichtliche Art macht Euthenia zu einer angenehmen Gesellschaft. Sie neigt dazu, das Gute in den Dingen zu sehen und sich von Rückschlägen nicht allzu lange entmutigen zu lassen. Für sie muss Überfluss schließlich nicht nur besessen, sondern auch ausgekostet und geteilt werden und so findet sie vermutlich selbst für die kleinsten Freuden des Lebens immer einen Grund zum Feiern.<br />
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    <div class="voo-gesuch-charblock-title">Eupheme</div>
   <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">Eupheme of praise, acclamation, and shouts of triumph</div>
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Chariten-Eupheme.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Eupheme</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Daimona</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Ayo Edebiri?</span></div>
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          Als Daimona des <b>Lobes, des Jubels und der Triumphrufe</b> verkörpert Eupheme die Freude daran, anderen Anerkennung zu schenken und ihre Leistungen gebührend zu würdigen. Sie besitzt ein feines Gespür dafür, wann ein aufrichtiges Lob angebracht ist, und findet meist die richtigen Worte, um jemandem das Gefühl zu geben, gesehen und wertgeschätzt zu werden. Dabei muss es nicht immer um große Taten gehen, denn auch kleine Gesten und persönliche Erfolge verdienen ihrer Ansicht nach ein wenig Beifall. Ihre begeisterungsfähige und aufmerksame Art macht sie dabei zu einer ausgesprochen warmherzigen Gesellschaft. Eupheme freut sich ehrlich für andere und trägt deren Freude gerne weiter, anstatt selbst im Mittelpunkt stehen zu müssen. Gleichzeitig besitzt sie nur wenig Verständnis dafür, wenn Anerkennung aus falschem Stolz zurückgewiesen oder anderen nicht gegönnt wird. Für sie darf man durchaus laut aussprechen, was jemand gut gemacht hat – schließlich gibt es keinen Grund, mit ehrlichem Lob hinter dem Berg zu halten.<br />
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    <div class="voo-gesuch-charblock-title">Philophrosyne</div>
   <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">Philophrosyne of friendliness and welcome</div>
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Chariten-Philophrosyne.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Philophrosyne</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Daimona</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Yerin Ha?</span></div>
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          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über die Gesuchte</div>
          Als Daimona der <b>Freundlichkeit und Gastfreundschaft</b> verkörpert Philophrosyne die Wärme, mit der man anderen begegnet und ihnen das Gefühl gibt, willkommen zu sein. Sie besitzt ein natürliches Gespür dafür, wann jemand ein offenes Ohr, eine helfende Hand oder schlicht einen Platz am Tisch gebrauchen kann. Fremde werden in ihrer Gegenwart selten lange fremd bleiben, denn Philophrosyne hat eine besondere Art, selbst zurückhaltenden Menschen das Gefühl zu geben, dazuzugehören. Ihre herzliche und zugewandte Art macht sie zu einer beliebten Gesellschaft bei den Festen der Götter. Dabei bedeutet Freundlichkeit für sie nicht, jedem nach dem Mund zu reden. Philophrosyne kann durchaus Grenzen ziehen und ihre Gastfreundschaft dort beenden, wo sie ausgenutzt wird. Umso wichtiger ist ihr, dass Menschen einander mit derselben Offenheit begegnen, die sie selbst in die Welt trägt.<br />
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    <div class="voo-gesuch-selftext">
      Hallo und danke, dass du dir die Texte zu unseren <b>Chariten</b> (beziehungsweise <i>Grazien</i>) durchgelesen hast! Vorweg erstmal: diese Charaktere werden als Canon für das ganze Forum gesucht und hätten bereits einen sehr guten Anschluss durch die Bewohner des Olymps. Ganz besonders würden sich aber @<a id="mention_76" href="member.php?action=profile&amp;uid=76" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Aphrodite"><font class="gr_olympier">Aphrodite</font></a>, @<a id="mention_84" href="member.php?action=profile&amp;uid=84" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Hephaistos"><i><font class="gr_olympier">Hephaistos</font></i></a>, @<a id="mention_4" href="member.php?action=profile&amp;uid=4" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Pasithea"><i><font class="gr_olympier">Pasithea</font></i></a> und @<a id="mention_73" href="member.php?action=profile&amp;uid=73" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Zeus"><font class="gr_olympier">Zeus</font></a> über Zuwachs freuen.<br />
<br />
Die Faceclaims sind selbstredend nur Vorschläge, aber es wäre schön, wenn hier eine Wahl getroffen wird, die nicht allzu alt wirkt. Auch wenn die Chariten nicht blutjung sind, verkörpern sie tendenziell eher Aspekte und haben Persönlichkeiten, die mit der Jugend in Verbindung verstehen.<br />
<br />
Falls dich dieser Canon nicht ganz überzeugt haben sollte, werden auch noch ganz viele andere Wesen gesucht - vielleicht ist ja dort Jemand für dich dabei. Ansonsten heißen wir selbstverständlich auch alle anderen Gottheiten willkommen! Sprich uns gerne an, falls du Interesse hast oder dir unsicher sein solltest.<br />
    </div>
    <div class="voo-gesuch-factsbox">
      <span class="links">griechische Mythologie</span><br />
      <span class="links">L3S3V3</span><br />
       <a href="https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=190" class="links" target="_blank">Zum Gesuch</a><br />
       <a href="https://veilofolympus.de/" class="links" target="_blank">Zum Board</a><br />
       <a href="https://discord.gg/368vwn7QQB" class="links" target="_blank">Discord</a><br />
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="voo-gesuch-groupsrch">
  <div class="voo-gesuch-header">queens beloved<br />of poets' song<br />
  <div class="voo-gesuch-headersmall">look on our songs of revel</div>
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          Man könnte meinen, die Welt der Götter bestünde nur aus großen Schlachten, alten Feindschaften und Machtspielen. Doch selbst auf dem Olymp braucht es mehr als Stärke, um ein Leben unter Unsterblichen lebenswert zu machen. Es braucht Schönheit, Freude und jene kleinen Augenblicke, die selbst einen Gott daran erinnern, weshalb es sich lohnt zu feiern. Dafür gibt es die <i>Chariten</i>. Sie sind als Verkörperungen von Anmut, Freude, Schönheit, Wohlstand, Anerkennung, Freundlichkeit und all den Dingen bekannt, die das Leben bereichern. Sie begleiten <i>Aphrodite</i>, schmücken die Feste der Götter, sind bei Hochzeiten und Feierlichkeiten zugegen und finden sich überall dort ein, wo gelacht, getanzt, gespeist und miteinander angestoßen wird.<br />
<br />
Die ältesten unter ihnen sind <b>Euphrosyne, Thalia und Aglaia</b>, Töchter des Zeus und der Eurynome. Schon seit den frühesten Tagen des olympischen Zeitalters gehören sie zusammen und sind als die drei klassischen Grazien bekannt. Ihre Schwesternschaft ist dabei weit mehr als eine Frage gemeinsamer Abstammung – sie haben unzählige Feste miteinander erlebt, die Freuden und Launen des olympischen Lebens geteilt und kennen einander vermutlich besser, als es ihnen manchmal lieb sein dürfte. Doch im Laufe der Zeit gesellten sich weitere Göttinnen und Daimones zu ihnen, deren Zuständigkeiten sich auf ihre ganz eigene Weise mit jenen der älteren Grazien verbinden. <b>Pasithea</b>, Tochter des Dionysos und der Hera, gehört einer jüngeren Generation an und steht seit jeher in engem Verhältnis zu ihren älteren Schwestern. Noch jünger sind nur <b>Eukleia, Euthenia, Eupheme und Philophrosyne</b>, die Töchter der älteren Charite Aglaia und des Hephaistos.<br />
<br />
So teilen die Chariten nicht alle dasselbe Blut und gehören auch nicht derselben Generation an. Was sie dennoch miteinander verbindet, ist ein Band, das weit über ihre Abstammung hinausgeht. Gemeinsame Feste, geteilte Geheimnisse, kleine Streitereien und die Selbstverständlichkeit, mit der man nur jene Menschen behandelt, die längst zu einem Teil des eigenen Lebens geworden sind. Und auch wenn sie auf den ersten Blick unterschiedlicher kaum sein könnten, sind sie gemeinsam dennoch genau das, was ihr Name verspricht: ein wenig Anmut in einer Welt, die davon manchmal etwas mehr gebrauchen könnte.<br />
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    <div class="voo-gesuch-charblock-title">Thalia</div>
   <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">Thalia, darling of harmony</div>
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Chariten-Thalia.gif"><br />
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          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Thalia</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Olympier</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Sasha Calle?</span></div>
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          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über die Gesuchte</div>
          Als Göttin der <b>Feste, Bankette und ausgelassenen Geselligkeit</b> ist Thalia diejenige, die das Leben mit besonderer Begeisterung zu feiern weiß. Gutes Essen, Musik, Tanz und die Gesellschaft anderer gehören für sie ebenso dazu wie spontane Einfälle und lange Nächte. Sie besitzt ein besonderes Talent dafür, selbst aus einem gewöhnlichen Abend etwas zu machen, an das man sich noch lange erinnert, und versteht es, andere mit ihrer Lebensfreude anzustecken. Sie ist zudem älteste der Chariten, hat ihre Schwestern durch unzählige Feste und Feierlichkeiten begleitet und kennt deren Eigenheiten vermutlich besser als jeder andere. Dabei ist sie selbstbewusst, gesellig und temperamentvoll, ohne ihre Schwesternschaft als selbstverständlich zu betrachten. Thalia weiß, wann es Zeit ist, Pflichten und Sorgen beiseitezuschieben und einfach den Augenblick zu genießen und hat vermutlich nur wenig Geduld mit denen, die sich selbst das Leben unnötig schwer machen.<br />
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    <div class="voo-gesuch-charblock-title">Euphrosyne</div>
   <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">Euphrosyne, whom joys delight</div>
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Chariten-Euphrosyne.gif"><br />
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          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Euphrosyne</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Olympier</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Simone Ashley?</span></div>
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          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über die Gesuchte</div>
          Als Göttin der <b>guten Laune, Heiterkeit, Fröhlichkeit und Freude</b> verkörpert Euphrosyne die unbeschwerte Leichtigkeit, die selbst einen gewöhnlichen Augenblick besonders machen kann. Sie besitzt ein ansteckendes Wesen und versteht es, andere zum Lachen zu bringen, ohne dabei zwangsläufig selbst im Mittelpunkt stehen zu müssen. Wo Thalia den Anlass zum Feiern liefert, sorgt Euphrosyne dafür, dass sich die Menschen um sie herum tatsächlich wohlfühlen und den Augenblick genießen können. Ihre offene und lebensfrohe Art macht sie zu einer beliebten Begleiterin bei den Festen der Götter. Besonders häufig ist sie dabei an der Seite von <i>Akratos</i>, einem Daimon aus dem Gefolge des Dionysos, anzutreffen. Die beiden teilen eine offensichtliche Vorliebe für ausgelassene Gesellschaft und alles, was dazu beiträgt, die Sorgen des Alltags für einige Stunden vergessen zu lassen.<br />
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    <div class="voo-gesuch-charblock-title">Aglaia</div>
   <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">Aglaia of the shining veil</div>
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Chariten-Aglaia.gif"><br />
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          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Aglaia</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Olympier</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Emma D'Arcy?</span></div>
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          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über die Gesuchte</div>
          Als Göttin der <b>Schönheit, Pracht, des Ruhms und der Zierde</b> verkörpert Aglaia alle Dinge, die etwas zum Strahlen bringen. Sie besitzt einen Sinn für Ästhetik und weiß um die Wirkung von Schönheit, ohne diese zwangsläufig auf Äußerlichkeiten zu beschränken. Ruhm, Anerkennung und die Kunst, etwas Besonderes in Szene zu setzen, gehören ebenso zu ihrem Wesen wie die Freude daran, den Dingen um sie herum ein wenig mehr Glanz zu verleihen. Aglaia ist die jüngste der drei älteren Chariten und zugleich Mutter von <i>Eukleia, Euthenia, Eupheme und Philophrosyne</i>. Die vier jüngeren Chariten stammen aus ihrer Verbindung mit <i>Hephaistos</i>, ihrem Ehemann. Auch wenn sich die beiden im Laufe der Zeit als Paar auseinandergelebt haben, ist zwischen ihnen nie wirkliche Feindschaft entstanden. Heute verbindet sie vor allem eine enge Freundschaft und die gemeinsame Liebe zu ihren Töchtern – und vermutlich kennen nur wenige Aglaia so gut wie der Gott der Schmiedekunst.<br />
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    <div class="voo-gesuch-charblock-title">Pasithea</div>
   <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">Pasithea, eldest of the gracious sisters</div>
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Chariten-Pasithea.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Pasithea</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Olympier</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Hannah Dodd?</span></div>
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          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über die Gesuchte</div>
          <b>[Vergeben]</b> <s>Als Göttin der <b>Ruhe, Entspannung und Meditation</b> verkörpert Pasithea die stillen Momente, in denen Körper und Geist zur Ruhe kommen dürfen. Sie steht für Erholung, Gelassenheit und die angenehme Schwere, die sich einstellt, wenn für einen Augenblick keine Pflichten und Erwartungen an einen gestellt werden. Auch veränderte Bewusstseinszustände und Grenzen zwischen Wachsein und Träumen gehören zu ihrem Einflussbereich. Unter den Chariten nimmt Pasithea eine besondere Stellung ein. Sie gehört einer jüngeren Generation an, steht ihren älteren Schwestern jedoch ebenso nahe wie den jüngeren Chariten und hat dadurch eine natürliche Verbindung zwischen den beiden Gruppen. Ihre eher ruhige und ausgeglichene Art bildet einen angenehmen Gegenpol zur ausgelassenen Lebensfreude ihrer Schwestern. Dennoch bedeutet ihre Liebe zur Ruhe keineswegs, dass sie Festen oder Gesellschaft grundsätzlich abgeneigt wäre – schließlich weiß niemand besser als sie, wann es Zeit ist, eine Feier langsam ausklingen zu lassen.</s><br />
        </div>
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    <div class="voo-gesuch-charblock-title">Eukleia</div>
   <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">garland-loving Eukleia</div>
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Chariten-Eukleia.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Eukleia</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Daimona</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Phia Saban?</span></div>
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          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über die Gesuchte</div>
          Als Daimona des <b>guten Rufes und des Ruhms</b> steht Eukleia für Ansehen, das nicht allein durch laute Worte oder bloße Selbstdarstellung entsteht. Sie verkörpert die Anerkennung, die jemand durch seine Taten, seine Haltung und den Eindruck verdient, den er bei anderen hinterlässt. Entsprechend besitzt sie ein feines Gespür dafür, wie Personen wahrgenommen werden, und legt selbst großen Wert darauf, ihrem eigenen Namen gerecht zu werden. Als Tochter von <i>Aglaia und Hephaistos</i> gehört Eukleia zu den jüngeren Chariten. Gemeinsam mit ihren drei Schwestern bewegt sie sich häufig im Umfeld der Aphrodite und der älteren Grazien, wobei sie sich durch ihre eher bedachte und würdige Art von ihren Schwestern unterscheiden kann. Trotz ihres Bezugs zu Ruhm und Ansehen muss Eukleia dabei keineswegs besonders ernst sein, denn sie weiß, wann es sich lohnt, Haltung zu bewahren und wann ein guter Ruf weniger wichtig ist als das eigene Glück.<br />
        </div>
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    <div class="voo-gesuch-charblock-title">Euthenia</div>
   <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">Euthenia of prosperity and abundance</div>
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Chariten-Euthenia.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Euthenia</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Daimona</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Gracie Abrams?</span></div>
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      <div class="voo-gesuch-char-right">
        <div class="voo-gesuch-textbox">
          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über die Gesuchte</div>
          Als Daimona des <b>Wohlstands und des Überflusses</b> verkörpert Euthenia die Fülle, die ein gutes Leben erst möglich macht. Dabei geht es ihr nicht allein um Reichtum oder kostbare Besitztümer, sondern ebenso um fruchtbare Ernten, gedeckte Tische und das Gefühl, dass immer genug vorhanden ist, um etwas davon weiterzugeben. Sie besitzt eine natürliche Großzügigkeit und sieht Möglichkeiten oft dort, wo andere nur Mangel erkennen. Ihre äußerst lebensbejahende und zuversichtliche Art macht Euthenia zu einer angenehmen Gesellschaft. Sie neigt dazu, das Gute in den Dingen zu sehen und sich von Rückschlägen nicht allzu lange entmutigen zu lassen. Für sie muss Überfluss schließlich nicht nur besessen, sondern auch ausgekostet und geteilt werden und so findet sie vermutlich selbst für die kleinsten Freuden des Lebens immer einen Grund zum Feiern.<br />
        </div>
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    <div class="voo-gesuch-charblock-title">Eupheme</div>
   <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">Eupheme of praise, acclamation, and shouts of triumph</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock">
      <div class="voo-gesuch-char-left">
        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Chariten-Eupheme.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Eupheme</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Daimona</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Ayo Edebiri?</span></div>
        </div>
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      <div class="voo-gesuch-char-right">
        <div class="voo-gesuch-textbox">
          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über die Gesuchte</div>
          Als Daimona des <b>Lobes, des Jubels und der Triumphrufe</b> verkörpert Eupheme die Freude daran, anderen Anerkennung zu schenken und ihre Leistungen gebührend zu würdigen. Sie besitzt ein feines Gespür dafür, wann ein aufrichtiges Lob angebracht ist, und findet meist die richtigen Worte, um jemandem das Gefühl zu geben, gesehen und wertgeschätzt zu werden. Dabei muss es nicht immer um große Taten gehen, denn auch kleine Gesten und persönliche Erfolge verdienen ihrer Ansicht nach ein wenig Beifall. Ihre begeisterungsfähige und aufmerksame Art macht sie dabei zu einer ausgesprochen warmherzigen Gesellschaft. Eupheme freut sich ehrlich für andere und trägt deren Freude gerne weiter, anstatt selbst im Mittelpunkt stehen zu müssen. Gleichzeitig besitzt sie nur wenig Verständnis dafür, wenn Anerkennung aus falschem Stolz zurückgewiesen oder anderen nicht gegönnt wird. Für sie darf man durchaus laut aussprechen, was jemand gut gemacht hat – schließlich gibt es keinen Grund, mit ehrlichem Lob hinter dem Berg zu halten.<br />
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    <div class="voo-gesuch-charblock-title">Philophrosyne</div>
   <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">Philophrosyne of friendliness and welcome</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock">
      <div class="voo-gesuch-char-left">
        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Chariten-Philophrosyne.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Philophrosyne</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Daimona</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Yerin Ha?</span></div>
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        <div class="voo-gesuch-textbox">
          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über die Gesuchte</div>
          Als Daimona der <b>Freundlichkeit und Gastfreundschaft</b> verkörpert Philophrosyne die Wärme, mit der man anderen begegnet und ihnen das Gefühl gibt, willkommen zu sein. Sie besitzt ein natürliches Gespür dafür, wann jemand ein offenes Ohr, eine helfende Hand oder schlicht einen Platz am Tisch gebrauchen kann. Fremde werden in ihrer Gegenwart selten lange fremd bleiben, denn Philophrosyne hat eine besondere Art, selbst zurückhaltenden Menschen das Gefühl zu geben, dazuzugehören. Ihre herzliche und zugewandte Art macht sie zu einer beliebten Gesellschaft bei den Festen der Götter. Dabei bedeutet Freundlichkeit für sie nicht, jedem nach dem Mund zu reden. Philophrosyne kann durchaus Grenzen ziehen und ihre Gastfreundschaft dort beenden, wo sie ausgenutzt wird. Umso wichtiger ist ihr, dass Menschen einander mit derselben Offenheit begegnen, die sie selbst in die Welt trägt.<br />
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    <div class="voo-gesuch-selftext">
      Hallo und danke, dass du dir die Texte zu unseren <b>Chariten</b> (beziehungsweise <i>Grazien</i>) durchgelesen hast! Vorweg erstmal: diese Charaktere werden als Canon für das ganze Forum gesucht und hätten bereits einen sehr guten Anschluss durch die Bewohner des Olymps. Ganz besonders würden sich aber @<a id="mention_76" href="member.php?action=profile&amp;uid=76" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Aphrodite"><font class="gr_olympier">Aphrodite</font></a>, @<a id="mention_84" href="member.php?action=profile&amp;uid=84" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Hephaistos"><i><font class="gr_olympier">Hephaistos</font></i></a>, @<a id="mention_4" href="member.php?action=profile&amp;uid=4" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Pasithea"><i><font class="gr_olympier">Pasithea</font></i></a> und @<a id="mention_73" href="member.php?action=profile&amp;uid=73" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Zeus"><font class="gr_olympier">Zeus</font></a> über Zuwachs freuen.<br />
<br />
Die Faceclaims sind selbstredend nur Vorschläge, aber es wäre schön, wenn hier eine Wahl getroffen wird, die nicht allzu alt wirkt. Auch wenn die Chariten nicht blutjung sind, verkörpern sie tendenziell eher Aspekte und haben Persönlichkeiten, die mit der Jugend in Verbindung verstehen.<br />
<br />
Falls dich dieser Canon nicht ganz überzeugt haben sollte, werden auch noch ganz viele andere Wesen gesucht - vielleicht ist ja dort Jemand für dich dabei. Ansonsten heißen wir selbstverständlich auch alle anderen Gottheiten willkommen! Sprich uns gerne an, falls du Interesse hast oder dir unsicher sein solltest.<br />
    </div>
    <div class="voo-gesuch-factsbox">
      <span class="links">griechische Mythologie</span><br />
      <span class="links">L3S3V3</span><br />
       <a href="https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=190" class="links" target="_blank">Zum Gesuch</a><br />
       <a href="https://veilofolympus.de/" class="links" target="_blank">Zum Board</a><br />
       <a href="https://discord.gg/368vwn7QQB" class="links" target="_blank">Discord</a><br />
    </div>
  </div>
  <div class="voo-gesuch-footer"></div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[the woman who carried her name like burden]]></title>
			<link>https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=187</link>
			<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 20:56:59 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://veilofolympus.de/member.php?action=profile&uid=75">Phrike</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=187</guid>
			<description><![CDATA[<div class="voo-gesuch-groupsrch">
  <div class="voo-gesuch-header"><img src="https://s1.directupload.eu/images/260817/gwihoa67.png" /><br />
  <div class="voo-gesuch-headersmall"> </div>
  </div>
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    <div class="voo-gesuch-charblock-title">Helena of troy</div>
   <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">„I'm going to be free soon" She had a faraway look in her eyes as she spoke </div>
    <div class="voo-gesuch-charblock">
      <div class="voo-gesuch-char-right">
        <div class="voo-gesuch-textbox">
<center>G Ö T T E R S P I E L B A L L</center><br />
Wer kennt sie nicht - die Geschichte um die schönste Frau ihrer Zeit, die Grund für den zehnjährigen Trojanischen Krieg war. Blut tränkte einst den sandigen Boden vor der Küste Trojas. Dunkelrot mischte sich mit dem salzigen Blau des Meeres. Der golden schimmernde Sand unter den Füßen gefallener Soldaten war nur noch ein Meer aus Schmutz und Rost. <br />
<br />
Schlachten wurden geschlagen, Wettkämpfe wurden um ihre Hand angehalten und in ihren jungen Jahren bereits mehr als einmal verschleppt, fand die junge Helena erst Ruhe, als man ihr Menelaos als Gatten zur Seite stellte. Ihr irdischer Vater band, auf Raten des Odysseus, jegliche ehemalige Anwerber seiner Tochter an ein stilles Versprechen, ihre Wahl und letztlich auch jene jegen jedermann zu verteidigen. Der Prinz von Mykene, ehelichte die damals noch sehr junge Frau, war sie doch kaum den Mädchenschuhen entwachsen - liebte sie ihn? Oder war es der jugendliche Leichtsinn, die prickelnde und nervöse Naivität einer jungen Frau, die in den starken Armen des grobschlächtigen Prinzen etwas wie Zuneigung fand. Durch ihre gemeinsame Vermählung wurde Helena Königin von Sparta. Nur wenige Monate später gebar sie die gemeinsame Tochter Hermione. <br />
<br />
Die Ankunft des trojanischen Prinzen, Paris, trieb dich letztlich in die Liebe der Leidenschaft, des Vergnügens und der berauschenden Sinne. Hinfort war sie aus ihren Gemächern verschwunden, ein leeres Bett zierte die seidenen Laken, während der mykenische Wind seine Brise durch das große Fenster trug. Es roch noch nach Mirabellen und einem Hauch Rose. Über das Meer tragend, wurde sie die Frau des Paris - eine weitere, trojanische Prinzessin. <br />
<br />
<i>Der blutige Grund für das Ende einer einst so stolzen Nation.</i> <br />
<br />
Die Griechen kamen mit einer Streitmacht an die Küsten Trojas, wie zuvor noch nie in der Geschichte eingegangen. Sie kämpften. Sie starben. Verluste gab es auf beiden Seiten. Und über Helena berichtete man, wie stoisch und mit erhobenem Hauptes sie dem trojanischen Volke beistand. Patroclus fiel. Hektor fiel. Ein hölzernes Pferd überlistete die Trojaner. Das Volk verbrannte zu Asche. Achilles überquerte die Brücke nach Elysium. Die Frauen versklavt und mitgenommen als Kriegsbeute und das fallen eines Säuglings, brannten sich wie Eisen in ihre Haut. Andromedachs Schrei immer noch in den Ohren hallend und sie über das weitere Meer, zurück nach Sparta tragend. <br />
<br />
Menelaos hielt sie gefangen - so erzählte man sich. Aber was, war die Wahrheit? Was eine Lüge? <i>Denn letztlich, hörte niemand, jener Frau zu, die Grund für all das Leid sein sollte.</i> <br />
<br />
Viele Jahre noch, soll sie in Sparta als Königin gelebt haben. Ihr Ende war jäh und grausam, erhängt an einem Baum durch die Witwe eines einst trojanischen Kriegers, beklagt von ihren Dienerinnen und betrauert von ihrer Tochter. <br />
<br />
<center>W I E D E R A U F E R S T E H U N G </center><br />
<i>Ein Strick um deinen Hals. Die große Weide, mit ihren peitschenden Ästen. Und die Wehklagen von Frauen in deinen Ohren, gefolgt von einem heiseren, schmerzhaften Schrei.</i><br />
<br />
Du reißt deine Iriden auf, das gleißende Licht der Sonne blendet dich augenblicklich während das Rauschen von Meereswellen zu einem tosenden Inferno in deinen Ohren wird. Ächzend richtest du dich auf, loser weicher Sand rieselt körnig von deinem Chiton ab, der lavendelfarbene Stoff am Saum der Füße zerrissen - als hätte pfeifender Wind ihn in viele kleine Risse zerteilt. <br />
<br />
<b>„Seid Ihr wohlauf?”</b> Eine fremde Stimme dringt an dein noch schwammiges Gehör, während du über deine Schulter zu dem alten gebrechlichen Mann blickst. Verwirrung spiegelt sich in deinen schönen Zügen wieder. Hörst ihn scharf einatmen, fast so, als würde er einen Geist sehen - oder eine Göttin. Deine Lippen bewegen sich, doch kein Wort möchte deine Kehle verlassen, spürst das trockene Gefühl und für einen Augenblick schäumt die Panik in dir auf, wie das Meer Wellen an der Küste schlägt. Erneut versuchst du es.<br />
<br />
<b>„Sagt, mein gnädiger Herr, wo bin ich?”</b> Nun scheint es die Verwirrung in seinem Gesicht zu sein, die dich allmählich auf die Füße bringt. Blinzelnd streifst du den losen Sand von deinem Gewand. Der Druck von Gewicht liegt auf deiner Seele, deinem Herzen. Eine Stimme in dir flüstert leise und doch kannst du ihr kein Gehör schenken, ist, als wäre eine Mauer zwischen euch. Vergeblich versuchst du dich daran zu erinnern, woher du gekommen bist. Wer du bist. <i>Helena.</i> Der Name rauscht wie ein Orkan durch deinen Körper, bringt dich zum Zittern und automatisch schlingen deine Arme sich um deinen Leib, obwohl die Morgenwärme deine Knochen wärmen sollte. <b>Herrin, das ist die lakonische Küste, nahe Spartas. Seid ihr über Bord gegangen?”</b> <br />
<br />
Zumindest wusstest du darauf eine Antwort. Das klare Nein, kraftvoll und sanft zugleich ließ den Mann hingebungsvoll nicken. Du folgst seiner Bewegung hoch der Küste entlang, wo Rauch von einer Hütter aufsteigt. Die Informationen, die er dir preisgibt, saugst du auf wie ein Meeresschwamm und die Erkenntnis darüber, dass etwas nicht stimmt, flammt in dir auf wie ein kleines Feuer, welches sich zu entzünden droht. Ein Name, mehr hast du nicht. Keine Erinnerungen, woher du kamst. Nur dass es dunkel und friedlich war, dein Name über die Lippen zahlreicher rollend während gleißendes Licht dich liebkoste und dann warst du hier. Am Strand.</div></div></div>
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  <div class="voo-gesuch-header"><img src="https://s1.directupload.eu/images/260817/gwihoa67.png" /><br />
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   <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">„I'm going to be free soon" She had a faraway look in her eyes as she spoke </div>
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<center>G Ö T T E R S P I E L B A L L</center><br />
Wer kennt sie nicht - die Geschichte um die schönste Frau ihrer Zeit, die Grund für den zehnjährigen Trojanischen Krieg war. Blut tränkte einst den sandigen Boden vor der Küste Trojas. Dunkelrot mischte sich mit dem salzigen Blau des Meeres. Der golden schimmernde Sand unter den Füßen gefallener Soldaten war nur noch ein Meer aus Schmutz und Rost. <br />
<br />
Schlachten wurden geschlagen, Wettkämpfe wurden um ihre Hand angehalten und in ihren jungen Jahren bereits mehr als einmal verschleppt, fand die junge Helena erst Ruhe, als man ihr Menelaos als Gatten zur Seite stellte. Ihr irdischer Vater band, auf Raten des Odysseus, jegliche ehemalige Anwerber seiner Tochter an ein stilles Versprechen, ihre Wahl und letztlich auch jene jegen jedermann zu verteidigen. Der Prinz von Mykene, ehelichte die damals noch sehr junge Frau, war sie doch kaum den Mädchenschuhen entwachsen - liebte sie ihn? Oder war es der jugendliche Leichtsinn, die prickelnde und nervöse Naivität einer jungen Frau, die in den starken Armen des grobschlächtigen Prinzen etwas wie Zuneigung fand. Durch ihre gemeinsame Vermählung wurde Helena Königin von Sparta. Nur wenige Monate später gebar sie die gemeinsame Tochter Hermione. <br />
<br />
Die Ankunft des trojanischen Prinzen, Paris, trieb dich letztlich in die Liebe der Leidenschaft, des Vergnügens und der berauschenden Sinne. Hinfort war sie aus ihren Gemächern verschwunden, ein leeres Bett zierte die seidenen Laken, während der mykenische Wind seine Brise durch das große Fenster trug. Es roch noch nach Mirabellen und einem Hauch Rose. Über das Meer tragend, wurde sie die Frau des Paris - eine weitere, trojanische Prinzessin. <br />
<br />
<i>Der blutige Grund für das Ende einer einst so stolzen Nation.</i> <br />
<br />
Die Griechen kamen mit einer Streitmacht an die Küsten Trojas, wie zuvor noch nie in der Geschichte eingegangen. Sie kämpften. Sie starben. Verluste gab es auf beiden Seiten. Und über Helena berichtete man, wie stoisch und mit erhobenem Hauptes sie dem trojanischen Volke beistand. Patroclus fiel. Hektor fiel. Ein hölzernes Pferd überlistete die Trojaner. Das Volk verbrannte zu Asche. Achilles überquerte die Brücke nach Elysium. Die Frauen versklavt und mitgenommen als Kriegsbeute und das fallen eines Säuglings, brannten sich wie Eisen in ihre Haut. Andromedachs Schrei immer noch in den Ohren hallend und sie über das weitere Meer, zurück nach Sparta tragend. <br />
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Menelaos hielt sie gefangen - so erzählte man sich. Aber was, war die Wahrheit? Was eine Lüge? <i>Denn letztlich, hörte niemand, jener Frau zu, die Grund für all das Leid sein sollte.</i> <br />
<br />
Viele Jahre noch, soll sie in Sparta als Königin gelebt haben. Ihr Ende war jäh und grausam, erhängt an einem Baum durch die Witwe eines einst trojanischen Kriegers, beklagt von ihren Dienerinnen und betrauert von ihrer Tochter. <br />
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<center>W I E D E R A U F E R S T E H U N G </center><br />
<i>Ein Strick um deinen Hals. Die große Weide, mit ihren peitschenden Ästen. Und die Wehklagen von Frauen in deinen Ohren, gefolgt von einem heiseren, schmerzhaften Schrei.</i><br />
<br />
Du reißt deine Iriden auf, das gleißende Licht der Sonne blendet dich augenblicklich während das Rauschen von Meereswellen zu einem tosenden Inferno in deinen Ohren wird. Ächzend richtest du dich auf, loser weicher Sand rieselt körnig von deinem Chiton ab, der lavendelfarbene Stoff am Saum der Füße zerrissen - als hätte pfeifender Wind ihn in viele kleine Risse zerteilt. <br />
<br />
<b>„Seid Ihr wohlauf?”</b> Eine fremde Stimme dringt an dein noch schwammiges Gehör, während du über deine Schulter zu dem alten gebrechlichen Mann blickst. Verwirrung spiegelt sich in deinen schönen Zügen wieder. Hörst ihn scharf einatmen, fast so, als würde er einen Geist sehen - oder eine Göttin. Deine Lippen bewegen sich, doch kein Wort möchte deine Kehle verlassen, spürst das trockene Gefühl und für einen Augenblick schäumt die Panik in dir auf, wie das Meer Wellen an der Küste schlägt. Erneut versuchst du es.<br />
<br />
<b>„Sagt, mein gnädiger Herr, wo bin ich?”</b> Nun scheint es die Verwirrung in seinem Gesicht zu sein, die dich allmählich auf die Füße bringt. Blinzelnd streifst du den losen Sand von deinem Gewand. Der Druck von Gewicht liegt auf deiner Seele, deinem Herzen. Eine Stimme in dir flüstert leise und doch kannst du ihr kein Gehör schenken, ist, als wäre eine Mauer zwischen euch. Vergeblich versuchst du dich daran zu erinnern, woher du gekommen bist. Wer du bist. <i>Helena.</i> Der Name rauscht wie ein Orkan durch deinen Körper, bringt dich zum Zittern und automatisch schlingen deine Arme sich um deinen Leib, obwohl die Morgenwärme deine Knochen wärmen sollte. <b>Herrin, das ist die lakonische Küste, nahe Spartas. Seid ihr über Bord gegangen?”</b> <br />
<br />
Zumindest wusstest du darauf eine Antwort. Das klare Nein, kraftvoll und sanft zugleich ließ den Mann hingebungsvoll nicken. Du folgst seiner Bewegung hoch der Küste entlang, wo Rauch von einer Hütter aufsteigt. Die Informationen, die er dir preisgibt, saugst du auf wie ein Meeresschwamm und die Erkenntnis darüber, dass etwas nicht stimmt, flammt in dir auf wie ein kleines Feuer, welches sich zu entzünden droht. Ein Name, mehr hast du nicht. Keine Erinnerungen, woher du kamst. Nur dass es dunkel und friedlich war, dein Name über die Lippen zahlreicher rollend während gleißendes Licht dich liebkoste und dann warst du hier. Am Strand.</div></div></div>
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			<title><![CDATA[don't go where I can't follow]]></title>
			<link>https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=183</link>
			<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 15:54:36 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://veilofolympus.de/member.php?action=profile&uid=2">Hekate</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div class="voo-gesuch-groupsrch">
  <div class="voo-gesuch-header">don't go<br />where I can't follow<br />
  <div class="voo-gesuch-headersmall">Hero | Priesterin der Aphrodite</s></div>
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        </div>
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<br />
Man merkt, insbesondere das Ende der Beiden ist recht dramatisch (und traumatisierend) und als Hero sich nun wieder in der Welt der Lebenden wiederfindet, wird sie vor allem von Schuldgefühlen geplagt, von denen sie aber noch nicht weiß, woher sie rühren. Abgesehen von einer Selbsthilfegruppe und Therapiesitzung für kürzlich Wiedergekehrte könne Hero aber auch durchaus von Bekanntschaften profitieren, die ihr auf ihrem Weg helfen können. <img src="https://veilofolympus.de/images/smilies/blush.png" alt="Blush" title="Blush" class="smilie smilie_12" /><br />
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<br />
Man merkt, insbesondere das Ende der Beiden ist recht dramatisch (und traumatisierend) und als Hero sich nun wieder in der Welt der Lebenden wiederfindet, wird sie vor allem von Schuldgefühlen geplagt, von denen sie aber noch nicht weiß, woher sie rühren. Abgesehen von einer Selbsthilfegruppe und Therapiesitzung für kürzlich Wiedergekehrte könne Hero aber auch durchaus von Bekanntschaften profitieren, die ihr auf ihrem Weg helfen können. <img src="https://veilofolympus.de/images/smilies/blush.png" alt="Blush" title="Blush" class="smilie smilie_12" /><br />
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		<item>
			<title><![CDATA[And then she opened the box]]></title>
			<link>https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=177</link>
			<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 19:52:32 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://veilofolympus.de/member.php?action=profile&uid=31">Mania</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=177</guid>
			<description><![CDATA[<div class="voo-postheader-ornament">
    <div class="voo-postheader-ornament-title">
pandora - the gift from gods<br />
    </div>
    <div class="voo-postheader-ornament-meta">
        first woman | opened the damn box | is alive again<br />
    </div>
</div>
<br />
<div style="text-align: justify; width: 580px; margin: auto; padding: 0;"><div style="width:140px; height:80px; float:right;  background-image: url('https://64.media.tumblr.com/0937bdee3515ab6085f8c1a0a549c206/tumblr_inline_thjvquEp5j1swgyyf_500.gif'); background-size: cover; margin-left:10px;"></div>Es war die Zeit der Olympier, die Zeit des scheinheiligen Friedens und die Zeit des Wandels. Zeus befahl, dass sein Sohn Hephaistos eine Frau aus Lehm erschaffen sollte. Dahinter steckte ein recht perfider Sinn, ein Plan, der vielen schaden sollte. Aus Lehm geformt entstand Pandora, doch da hörte es nicht auf. Die Götter des Olymps gaben ihr Gaben, um ihr ein Leben zu ermöglichen und Zeus Plan zum Erfolg zu führen. So gab ihr Aphrodite Schönheit und die Kunst der Verführung. Athene gab ihr das Wissen über Handwerk, Ares gab ihr Willenskraft und Hermes gab ihr die Neugier, sowie die Redekunst und auch die Gabe zu lügen. Am Ende gab Zeus ihr ein Gefäß, welches heute als Box der Pandora bekannt geworden war. Amüsanterweise war es nie eine Box, sondern ein Tonkrug, der versiegelt wurde. Zeus sagte ihr, sie solle den Krug niemals öffnen, mehr sagte er nicht. Kein Grund, keine Konsequenz, einfach nichts. Hermes war es, der Pandora zu Epimetheus brachte, der Bruder von Prometheus. Diese Tat war natürlich auch berechnend, denn Zeus wollte damit Prometheus schaden. Epimetheus, welcher eigentlich von seinem Bruder gewarnt wurde nichts von den Göttern anzunehmen, war direkt begeistert von Pandora. Und so nahm er sie zur Frau. Doch da endete Pandoras Geschichte nicht. Nein, ihre Neugier war groß, sehr groß und so öffnete sie den Krug, wenn auch nur für einen Moment. Doch dieser Moment reichte aus, um all das Leid, die Krankheiten und weitere negative Dinge herauszulassen, auf die Menschen loszulassen. Nur die Hoffnung blieb im Krug zurück und wurde erst Jahre später herausgelassen. Pandora ahnte nicht, welch ein Leid sie damit auslösen würde. Sie spürte jedoch, dass ihre Tat nichts Gutes war.<br />
Die Ehe mit Epimetheus war relativ normal. Sie schenkte ihm eine Tochter namens Pyrrha, welche später den Sohn des Prometheus heiraten und die Menschen retten würde. Pandoras Leben selbst schien normal zu verlaufen, sie lebte nicht wirklich lang, war dies für die Zeit doch recht üblich. Irgendwann würde jeder dem Tod ins Gesicht blicken, so auch sie. <br />
<br />
Sie war tot und dann plötzlich war sie es nicht mehr. Pandora erwacht an einem Ort, der ihr fremd ist, in einer Welt, die sie nicht kennt. Zwei Dinge sind ihr jedoch gewiss, auch wenn sie nicht weiß, wieso sie ihr gewiss sind. Da wäre einmal das tiefe Schuldgefühl, welches sie förmlich erdrückt. Doch sie weiß nicht, wofür sie sich schuldig fühlen soll. Und dann wäre da der Name Pandora. Sie hat das Gefühl, dass es ihr Name ist, doch sicher kann sie sich nicht sein. Sicher kann sie sich bei nichts sein. Wieso lebte sie? Was war geschehen? Sie wusste es nicht! Doch mit der Zeit würde wahrscheinlich ihre Erinnerungen Stück für Stück zurückkommen. Doch was sollte das bedeuten? Würde sie in ihrer Schuld ertrinken? Würde sie ihre Tat einfach verdrängen? Würde sie versuchen ein völlig normales Leben zu führen? Dies steht in den Sternen und niemand kennt den Weg, bevor man ihn geht. <br />
<br />
Und damit würde ich gern meine Gedanken zu Pandora hier lassen. Ich würde gern die Rückkehr ihrer Erinnerungen sehr langsam und gern auch sehr dramatisch ausspielen. In meinem Kopf ist sie eine zerrissene Seele, die einerseits eigentlich voller Lebensfreude ist, aber andererseits von ihrer Schuld zerfressen wird. Doch wie soll man wieder gut machen, was sie getan hatte? Sie kann ja schlecht das Übel wieder einsperren! Was Connections betrifft, bin ich tatsächlich offen für alles. Auch Kritik und Ideen sind wirklich gern gesehen.</div>]]></description>
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pandora - the gift from gods<br />
    </div>
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    </div>
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<br />
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Die Ehe mit Epimetheus war relativ normal. Sie schenkte ihm eine Tochter namens Pyrrha, welche später den Sohn des Prometheus heiraten und die Menschen retten würde. Pandoras Leben selbst schien normal zu verlaufen, sie lebte nicht wirklich lang, war dies für die Zeit doch recht üblich. Irgendwann würde jeder dem Tod ins Gesicht blicken, so auch sie. <br />
<br />
Sie war tot und dann plötzlich war sie es nicht mehr. Pandora erwacht an einem Ort, der ihr fremd ist, in einer Welt, die sie nicht kennt. Zwei Dinge sind ihr jedoch gewiss, auch wenn sie nicht weiß, wieso sie ihr gewiss sind. Da wäre einmal das tiefe Schuldgefühl, welches sie förmlich erdrückt. Doch sie weiß nicht, wofür sie sich schuldig fühlen soll. Und dann wäre da der Name Pandora. Sie hat das Gefühl, dass es ihr Name ist, doch sicher kann sie sich nicht sein. Sicher kann sie sich bei nichts sein. Wieso lebte sie? Was war geschehen? Sie wusste es nicht! Doch mit der Zeit würde wahrscheinlich ihre Erinnerungen Stück für Stück zurückkommen. Doch was sollte das bedeuten? Würde sie in ihrer Schuld ertrinken? Würde sie ihre Tat einfach verdrängen? Würde sie versuchen ein völlig normales Leben zu führen? Dies steht in den Sternen und niemand kennt den Weg, bevor man ihn geht. <br />
<br />
Und damit würde ich gern meine Gedanken zu Pandora hier lassen. Ich würde gern die Rückkehr ihrer Erinnerungen sehr langsam und gern auch sehr dramatisch ausspielen. In meinem Kopf ist sie eine zerrissene Seele, die einerseits eigentlich voller Lebensfreude ist, aber andererseits von ihrer Schuld zerfressen wird. Doch wie soll man wieder gut machen, was sie getan hatte? Sie kann ja schlecht das Übel wieder einsperren! Was Connections betrifft, bin ich tatsächlich offen für alles. Auch Kritik und Ideen sind wirklich gern gesehen.</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Icarus is flying too close to the sun.]]></title>
			<link>https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=175</link>
			<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 22:48:13 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://veilofolympus.de/member.php?action=profile&uid=32">Deimos</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=175</guid>
			<description><![CDATA[<center><link href="https://dl.dropbox.com/s/4p9ysbyhpows2r0/artificial%20love.css" rel="stylesheet"><div id="rartificiallove" style="width: 500px;"><div class="rbg" style="background: #fff"><div class="rimg" style="background-image: url(https://64.media.tumblr.com/81a02d005213a95cb763a4a9ae5950c3/tumblr_nsmq7iwHaV1rifq70o7_250.gif);border-color: #dadada;"></div><div class="rtitle" style="border-color: #dadada; color: #000;"><div class="ralign"><b style="color: #c3935f;">IKARUS</b>THE FALLEN BOY</div></div><div class="rtxt" style="border-color: #dadada; color: #000;">
Ikarus erwacht mit dem irritierenden Gefühl, dass etwas fehlt.<br />
Und dennoch funktioniert die Welt für ihn erstaunlich selbstverständlich, nur er selbst tut es eben nicht. <br />
<br />
Denn da ist dieser Name: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ikarus.</span><br />
Er weiß, dass er ihm gehört.<br />
Er weiß nur nicht, warum.<br />
<br />
Keine Erinnerung führt zurück zu einem Zuhause, keinem Gesicht lässt sich ein Name zuordnen, kein einzelner Augenblick verrät ihm, wer er gewesen ist, bevor er die Augen wieder aufschlug. Er weiß nicht, wer seine Eltern sind, wo er geboren wurde oder ob irgendwo jemand auf ihn wartet. Seine Vergangenheit ist keine verschwommene Erinnerung, sondern eine vollkommen weiße Fläche. Und zunächst kommt er erstaunlich gut damit zurecht. Er füllt diese weiße Fläche: Mit Menschen, Fragen, Neugier, und einer ausgesprochen fragwürdigen Menge an schlechten Entscheidungen. Ikarus ist frech, impulsiv und besitzt diesen speziellen Charme, der irgendwo zwischen Selbstbewusstsein und völliger Ahnungslosigkeit liegt. Er denkt schnell, handelt schneller. Gefahr ist für ihn weniger ein Grund zurückzuweichen als eine Einladung, genauer hinzusehen. Er ist neugierig auf alles, was ihm fremd ist, und leider ist ihm zunächst ziemlich viel fremd. Dabei ist er keineswegs dumm. Im Gegenteil: Ikarus kann scharfsinnig, aufmerksam und überraschend intuitiv sein. Nur fehlt ihm jede Vorstellung davon, welche Erfahrungen hinter diesen Instinkten stehen. <br />
<br />
Manchmal weiß er Dinge, die er nicht wissen dürfte. Manchmal reagiert er auf etwas, bevor er überhaupt verstanden hat, warum. Eine Bewegung, ein Geruch, ein bestimmter Tonfall, und plötzlich ist da etwas in ihm, das schneller erinnert als sein Kopf. Denn seine Vergangenheit kehrt nicht zurück. Sie <i>stürzt</i> auf ihn herab. Ein Bild, ohne Zusammenhang. Eine Stimme, die er kennt, obwohl er sie nicht kennen kann. Hände voller Federn. Das Gefühl von Wind unter den Füßen. Ein Name, der plötzlich auf der Zunge liegt, bevor er weiß, wem er gehört. Und manchmal ist es schlimmer. Ein Moment, in dem die Welt um ihn herum verschwindet und für einen Herzschlag etwas anderes an ihre Stelle tritt: blauer Himmel. Hitze. Panik. Ein Fall. Dann ist es vorbei. Ikarus bleibt zurück mit einem Gefühl, das sich nicht erklären lässt und einer Erinnerung, die sich anfühlt, als wäre sie ihm aus einem fremden Leben gestohlen worden. <br />
<br />
Denn irgendwo existiert bereits eine Geschichte über ihn. Eine Geschichte von Kreta und Daidalos, von einem Labyrinth und einer Flucht, von Flügeln aus Federn und Wachs und einem Jungen, der glaubte, dem Himmel näherkommen zu können, ohne dafür bezahlen zu müssen. Eine Geschichte, die seinen Namen unsterblich gemacht hat, während sein eigenes Leben längst hätte vergessen sein sollen. Ikarus kennt diese Geschichte nicht. <i>Noch nicht.</i><br />
</div><div class="robs" style="border-color: #dadada; color: #8a8a8a;"><div class="ralign">Vera</div></div><div class="rimg" style="border-color: #dadada; background-image: url(https://64.media.tumblr.com/f7ac012c8f10e93435bf637fc63a4811/tumblr_nsmq7iwHaV1rifq70o4_250.gif);"></div></div></div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><link href="https://dl.dropbox.com/s/4p9ysbyhpows2r0/artificial%20love.css" rel="stylesheet"><div id="rartificiallove" style="width: 500px;"><div class="rbg" style="background: #fff"><div class="rimg" style="background-image: url(https://64.media.tumblr.com/81a02d005213a95cb763a4a9ae5950c3/tumblr_nsmq7iwHaV1rifq70o7_250.gif);border-color: #dadada;"></div><div class="rtitle" style="border-color: #dadada; color: #000;"><div class="ralign"><b style="color: #c3935f;">IKARUS</b>THE FALLEN BOY</div></div><div class="rtxt" style="border-color: #dadada; color: #000;">
Ikarus erwacht mit dem irritierenden Gefühl, dass etwas fehlt.<br />
Und dennoch funktioniert die Welt für ihn erstaunlich selbstverständlich, nur er selbst tut es eben nicht. <br />
<br />
Denn da ist dieser Name: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ikarus.</span><br />
Er weiß, dass er ihm gehört.<br />
Er weiß nur nicht, warum.<br />
<br />
Keine Erinnerung führt zurück zu einem Zuhause, keinem Gesicht lässt sich ein Name zuordnen, kein einzelner Augenblick verrät ihm, wer er gewesen ist, bevor er die Augen wieder aufschlug. Er weiß nicht, wer seine Eltern sind, wo er geboren wurde oder ob irgendwo jemand auf ihn wartet. Seine Vergangenheit ist keine verschwommene Erinnerung, sondern eine vollkommen weiße Fläche. Und zunächst kommt er erstaunlich gut damit zurecht. Er füllt diese weiße Fläche: Mit Menschen, Fragen, Neugier, und einer ausgesprochen fragwürdigen Menge an schlechten Entscheidungen. Ikarus ist frech, impulsiv und besitzt diesen speziellen Charme, der irgendwo zwischen Selbstbewusstsein und völliger Ahnungslosigkeit liegt. Er denkt schnell, handelt schneller. Gefahr ist für ihn weniger ein Grund zurückzuweichen als eine Einladung, genauer hinzusehen. Er ist neugierig auf alles, was ihm fremd ist, und leider ist ihm zunächst ziemlich viel fremd. Dabei ist er keineswegs dumm. Im Gegenteil: Ikarus kann scharfsinnig, aufmerksam und überraschend intuitiv sein. Nur fehlt ihm jede Vorstellung davon, welche Erfahrungen hinter diesen Instinkten stehen. <br />
<br />
Manchmal weiß er Dinge, die er nicht wissen dürfte. Manchmal reagiert er auf etwas, bevor er überhaupt verstanden hat, warum. Eine Bewegung, ein Geruch, ein bestimmter Tonfall, und plötzlich ist da etwas in ihm, das schneller erinnert als sein Kopf. Denn seine Vergangenheit kehrt nicht zurück. Sie <i>stürzt</i> auf ihn herab. Ein Bild, ohne Zusammenhang. Eine Stimme, die er kennt, obwohl er sie nicht kennen kann. Hände voller Federn. Das Gefühl von Wind unter den Füßen. Ein Name, der plötzlich auf der Zunge liegt, bevor er weiß, wem er gehört. Und manchmal ist es schlimmer. Ein Moment, in dem die Welt um ihn herum verschwindet und für einen Herzschlag etwas anderes an ihre Stelle tritt: blauer Himmel. Hitze. Panik. Ein Fall. Dann ist es vorbei. Ikarus bleibt zurück mit einem Gefühl, das sich nicht erklären lässt und einer Erinnerung, die sich anfühlt, als wäre sie ihm aus einem fremden Leben gestohlen worden. <br />
<br />
Denn irgendwo existiert bereits eine Geschichte über ihn. Eine Geschichte von Kreta und Daidalos, von einem Labyrinth und einer Flucht, von Flügeln aus Federn und Wachs und einem Jungen, der glaubte, dem Himmel näherkommen zu können, ohne dafür bezahlen zu müssen. Eine Geschichte, die seinen Namen unsterblich gemacht hat, während sein eigenes Leben längst hätte vergessen sein sollen. Ikarus kennt diese Geschichte nicht. <i>Noch nicht.</i><br />
</div><div class="robs" style="border-color: #dadada; color: #8a8a8a;"><div class="ralign">Vera</div></div><div class="rimg" style="border-color: #dadada; background-image: url(https://64.media.tumblr.com/f7ac012c8f10e93435bf637fc63a4811/tumblr_nsmq7iwHaV1rifq70o4_250.gif);"></div></div></div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[the wandering king || Odysseus]]></title>
			<link>https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=170</link>
			<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 17:47:35 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://veilofolympus.de/member.php?action=profile&uid=68">Ares</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=170</guid>
			<description><![CDATA[<div class="voo-postheader-split"> <div class="voo-postheader-left"> <img src="https://imgur.com/zb8QQ39.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: zb8QQ39.gif]" class="mycode_img" /> </div> <div class="voo-postheader-center"> <div class="voo-postheader-center-title"> Odysseus von Ithaka</div> <div class="voo-postheader-center-meta"> they say he was a king —a wandering soul</div> </div> <div class="voo-postheader-right"><img src="https://i.imgur.com/PbFmJXv.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: PbFmJXv.gif]" class="mycode_img" /> </div></div><div class="voo-postheader-ornament"> <div class="voo-postheader-ornament-title">‎ </div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><div class="voo-postheader-ornament-meta"> Die Idee: </div>
Die Geschichte von Odysseus, dem König von Ithaka, ist kaum mehr als ein winziger Fleck im großen Zeitgefüge. 65 Jahre verblassen im Angesicht der Unsterblichkeit. Und dennoch ist es nicht abzustreiten, dass diese 65 Jahre nicht so schnell zu vergessen sind. Außer für Odysseus selbst, aber dazu kommen wir später: <br />
<br />
Nach dem trojanischen Krieg, der von den Griechen durch Götterhilfe und ein hölzernes Pferd gewonnen werden konnte, macht sich Odysseus auf den Weg nach Hause. Eine Irrfahrt, die genau so lange dauern soll, wie der Krieg selbst. Mehrere verhängnisvolle Zwischenstopps auf verschiedenen Inseln, auf denen Odysseus große Teile seiner Mannschaft verliert, und durch einen Sturm heillos vom Kurs abgekommen später, schaffen es die verbliebenen Männer auf die Insel <i>Aiaia</i> auf der Odysseus von der Zauberin <b>Kirke</b> erfährt, dass er den Rat des <b>Teiresias</b> braucht um den Weg nach Hause zu finden. Um mit dem blinden Propheten zu sprechen jedoch, muss Odysseus so nah an die Unterwelt, wie kaum ein lebendiger Mensch zuvor.<br />
<br />
Er reist ans Ende der bekannten Welt, zum Volk der <i>Kimmerier</i>, wo der Fluss des <b>Okeanos</b> in die Unterwelt führt und öffnet ein Tor zum <i>Hades</i> um an die Informationen zu kommen, die er braucht. Als sie den unheilvollen Boden jedoch verlassen, ahnt Odysseus noch nicht, dass er einen Teil von sich selbst dort zurücklässt. Denn die Unterwelt lässt selten los, was sie einmal in ihrem Griff hatte.<br />
<br />
Die Reise dauert noch viele weitere Jahre und am Ende kehrt Odysseus als einziger Überlebender nach Ithaka zurück. Es gelingt ihm sein Heim zurückzuerobern und er lebt noch gut zehn weitere Jahre, ehe ihn der Tod endlich vollkommen einholt.<br />
<br />
Die Jahre vergehen, auf der Erde beginnen sich die Menschen von den Göttern abzuwenden, aber Odysseus weiß davon nichts. Der König ist nur eine von vielen Seelen in der Unterwelt. Und dann ist da ein <i>Riss</i> und plötzlich findet sich Odysseus auf eben jenem Boden aus schwarzem Sand wieder, auf dem er vor all der Zeit mit Teiresias sprach. Nur weiß er davon nichts mehr. Er weiß nur noch sehr wenig von seinem Leben. Weder sein Name, noch seine Irrfahrt bleiben ihm erhalten. Er weiß, dass er in einem großen Krieg gekämpft hat. Er weiß, dass er nach Hause möchte. Und er weiß, dass er eine Verbindung zu dem Gott <b>Poseidon</b> pflegt. Daran, dass diese Verbindung damals, während seines ersten Lebens, keine positive war, erinnert er sich nicht.<br />
<br />
Das Ende der Welt ist ein trostloser, lebensunfreundlicher Ort. Odysseus muss hier fort. Also legt er seine Hoffnung auf die vermeintliche Verbindung zu Poseidon und ruft den Gott des Meeres an, ihm zu helfen — und ab da, beginnt eine neue Irrfahrt. Dieses Mal ist es nicht sein Zuhause, das Odysseus sucht, sondern sich selbst.<br/><br/><br />
<div class="voo-postheader-ornament-meta">Anmerkungen: </div>
<br />
So, wie ich Jas halbwegs versprochen hatte, hier nun also die Vorstellung zu Odysseus (fc: Ian Bohen). Ich bin mir nicht ganz sicher, ob meine Idee ausführbar ist, da sich der Ort an dem ich ihn gerne aus der Unterwelt entkommen lassen würde technisch gesehen nicht zu Griechenland gehört —  ich dachte mir, ich versuche es mal, da es ja dennoch teil der griechisch-mythologischen Welt ist — aber sollte das nicht möglich sein, gibt es noch andere Orte, an denen ich ihn auftauchen lassen könnte.Mit Bunny habe ich bezüglich der Poseidon Idee schon geschrieben und auch Athene wurde schon etwas in die Idee mit eingebunden, aber ich bin für alles Offen, was man Odysseus so vorwerfen wird. Er wird sich anfangs nicht mit seinem richtigen Namen vorstellen, da er sich nicht an diesen erinnert (tatsächlich soll das ganze eine kleine Anspielung auf die "Mein Name ist Niemand" Sache werden, aber da muss ich selbst noch ein wenig genauer drüber nachdenken, also kann ich den Namen den er Anfangs benutzen wird erst mal nicht in den Raum werfen. Aber der Plan ist es auf jeden Fall, dass er sich irgendwann an seine wahre Identität erinnern kann. Vielleicht muss er seine Reise einfach noch mal machen... diesmal Rückwerts ganz getreu dem Motto: <i>"Spielt den selben Song noch mal!"</i><br />
<br />
<br />
<br />
</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="voo-postheader-split"> <div class="voo-postheader-left"> <img src="https://imgur.com/zb8QQ39.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: zb8QQ39.gif]" class="mycode_img" /> </div> <div class="voo-postheader-center"> <div class="voo-postheader-center-title"> Odysseus von Ithaka</div> <div class="voo-postheader-center-meta"> they say he was a king —a wandering soul</div> </div> <div class="voo-postheader-right"><img src="https://i.imgur.com/PbFmJXv.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: PbFmJXv.gif]" class="mycode_img" /> </div></div><div class="voo-postheader-ornament"> <div class="voo-postheader-ornament-title">‎ </div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><div class="voo-postheader-ornament-meta"> Die Idee: </div>
Die Geschichte von Odysseus, dem König von Ithaka, ist kaum mehr als ein winziger Fleck im großen Zeitgefüge. 65 Jahre verblassen im Angesicht der Unsterblichkeit. Und dennoch ist es nicht abzustreiten, dass diese 65 Jahre nicht so schnell zu vergessen sind. Außer für Odysseus selbst, aber dazu kommen wir später: <br />
<br />
Nach dem trojanischen Krieg, der von den Griechen durch Götterhilfe und ein hölzernes Pferd gewonnen werden konnte, macht sich Odysseus auf den Weg nach Hause. Eine Irrfahrt, die genau so lange dauern soll, wie der Krieg selbst. Mehrere verhängnisvolle Zwischenstopps auf verschiedenen Inseln, auf denen Odysseus große Teile seiner Mannschaft verliert, und durch einen Sturm heillos vom Kurs abgekommen später, schaffen es die verbliebenen Männer auf die Insel <i>Aiaia</i> auf der Odysseus von der Zauberin <b>Kirke</b> erfährt, dass er den Rat des <b>Teiresias</b> braucht um den Weg nach Hause zu finden. Um mit dem blinden Propheten zu sprechen jedoch, muss Odysseus so nah an die Unterwelt, wie kaum ein lebendiger Mensch zuvor.<br />
<br />
Er reist ans Ende der bekannten Welt, zum Volk der <i>Kimmerier</i>, wo der Fluss des <b>Okeanos</b> in die Unterwelt führt und öffnet ein Tor zum <i>Hades</i> um an die Informationen zu kommen, die er braucht. Als sie den unheilvollen Boden jedoch verlassen, ahnt Odysseus noch nicht, dass er einen Teil von sich selbst dort zurücklässt. Denn die Unterwelt lässt selten los, was sie einmal in ihrem Griff hatte.<br />
<br />
Die Reise dauert noch viele weitere Jahre und am Ende kehrt Odysseus als einziger Überlebender nach Ithaka zurück. Es gelingt ihm sein Heim zurückzuerobern und er lebt noch gut zehn weitere Jahre, ehe ihn der Tod endlich vollkommen einholt.<br />
<br />
Die Jahre vergehen, auf der Erde beginnen sich die Menschen von den Göttern abzuwenden, aber Odysseus weiß davon nichts. Der König ist nur eine von vielen Seelen in der Unterwelt. Und dann ist da ein <i>Riss</i> und plötzlich findet sich Odysseus auf eben jenem Boden aus schwarzem Sand wieder, auf dem er vor all der Zeit mit Teiresias sprach. Nur weiß er davon nichts mehr. Er weiß nur noch sehr wenig von seinem Leben. Weder sein Name, noch seine Irrfahrt bleiben ihm erhalten. Er weiß, dass er in einem großen Krieg gekämpft hat. Er weiß, dass er nach Hause möchte. Und er weiß, dass er eine Verbindung zu dem Gott <b>Poseidon</b> pflegt. Daran, dass diese Verbindung damals, während seines ersten Lebens, keine positive war, erinnert er sich nicht.<br />
<br />
Das Ende der Welt ist ein trostloser, lebensunfreundlicher Ort. Odysseus muss hier fort. Also legt er seine Hoffnung auf die vermeintliche Verbindung zu Poseidon und ruft den Gott des Meeres an, ihm zu helfen — und ab da, beginnt eine neue Irrfahrt. Dieses Mal ist es nicht sein Zuhause, das Odysseus sucht, sondern sich selbst.<br/><br/><br />
<div class="voo-postheader-ornament-meta">Anmerkungen: </div>
<br />
So, wie ich Jas halbwegs versprochen hatte, hier nun also die Vorstellung zu Odysseus (fc: Ian Bohen). Ich bin mir nicht ganz sicher, ob meine Idee ausführbar ist, da sich der Ort an dem ich ihn gerne aus der Unterwelt entkommen lassen würde technisch gesehen nicht zu Griechenland gehört —  ich dachte mir, ich versuche es mal, da es ja dennoch teil der griechisch-mythologischen Welt ist — aber sollte das nicht möglich sein, gibt es noch andere Orte, an denen ich ihn auftauchen lassen könnte.Mit Bunny habe ich bezüglich der Poseidon Idee schon geschrieben und auch Athene wurde schon etwas in die Idee mit eingebunden, aber ich bin für alles Offen, was man Odysseus so vorwerfen wird. Er wird sich anfangs nicht mit seinem richtigen Namen vorstellen, da er sich nicht an diesen erinnert (tatsächlich soll das ganze eine kleine Anspielung auf die "Mein Name ist Niemand" Sache werden, aber da muss ich selbst noch ein wenig genauer drüber nachdenken, also kann ich den Namen den er Anfangs benutzen wird erst mal nicht in den Raum werfen. Aber der Plan ist es auf jeden Fall, dass er sich irgendwann an seine wahre Identität erinnern kann. Vielleicht muss er seine Reise einfach noch mal machen... diesmal Rückwerts ganz getreu dem Motto: <i>"Spielt den selben Song noch mal!"</i><br />
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<br />
</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[down to the sea bed]]></title>
			<link>https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=156</link>
			<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 09:54:10 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://veilofolympus.de/member.php?action=profile&uid=1">Das Orakel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=156</guid>
			<description><![CDATA[<div class="voo-gesuch-groupsrch">
  <div class="voo-gesuch-header">down to the sea bed<br />
  <div class="voo-gesuch-headersmall">found the place to rest my head</div>
  </div>
  <div class="voo-gesuch-charblock-wrapper">
    <div class="voo-gesuch-charblock-title">the great, earth-encircling river</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">the stream that bears your name</div>
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      <div class="voo-gesuch-char-left">
        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Meere-Okeanos.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Okeanos</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Titan</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Cliff Curtis?</span></div>
        </div>
      </div>
      <div class="voo-gesuch-char-right">
        <div class="voo-gesuch-textbox">
          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über den Gesuchten</div>
          Okeanos ist weit mehr als nur ein Titan – er ist der <i>endlose Strom, der die Welt umfließt</i>, der Ursprung unzähliger Flüsse und Gewässer und Sinnbild eines Wassers, das älter ist als die Herrschaft der Olympier selbst. Während andere Götter um Macht ringen oder sich aktiv in die Geschicke Sterblicher einmischen, bewahrt er eine Ruhe, die nur diejenigen besitzen können, die das Kommen und Gehen ganzer Zeitalter miterlebt haben. Seine Geduld sollte dabei jedoch niemals mit Schwäche verwechselt werden. Wasser findet seinen Weg, langsam und beharrlich, und selbst der härteste Stein gibt ihm irgendwann nach. Okeanos muss weder seine Stimme erheben noch seinen Willen aufzwingen, denn er weiß, dass die Zeit stets auf seiner Seite steht. Als Vater zahlloser Flussgötter und Okeaniden trägt er Verantwortung für einen Großteil der Gewässer der Welt, ohne sie kontrollieren zu wollen. Stattdessen beobachtet er, lenkt mit sanfter Hand und erinnert daran, dass der Weltstrom unaufhaltsam weiterfließt.<br />
        </div>
      </div>
    </div>
  </div>
  <div class="voo-gesuch-divider">✦ ✦ ✦</div>
  <div class="voo-gesuch-charblock-wrapper">
    <div class="voo-gesuch-charblock-title">the fresh water</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">the unending flow and ebb</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock">
      <div class="voo-gesuch-char-left">
        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Meere-Tethys.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Tethys</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Titanin</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Golshifteh Farahani?</span></div>
        </div>
      </div>
      <div class="voo-gesuch-char-right">
        <div class="voo-gesuch-textbox">
          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über die Gesuchte</div>
          Tethys gilt als die Mutter unzähliger Flüsse, Quellen und Okeaniden und verkörpert die <i>lebensspendende Seite des Wassers</i>. Wo ihre Gewässer fließen, entsteht Leben, wachsen Landschaften und finden Sterbliche wie Götter gleichermaßen Nahrung. Doch wer in ihr lediglich Sanftmut sieht, unterschätzt die Kraft des Wassers. Es nährt ebenso mühelos, wie sie fortreißen kann, und kennt keinen Unterschied zwischen dem, der Ehrfurcht zeigt, und dem, der sich seiner Macht leichtfertig entgegenstellt. Als Titanin gehört Tethys zu den ältesten Wesen der Welt und blickt auf Zeitalter zurück, die längst in Vergessenheit geraten sind. Sie drängt sich nur selten in den Vordergrund und überlässt anderen den Kampf um Einfluss oder Ruhm, ohne deshalb an Bedeutung zu verlieren. Stattdessen bewahrt sie die Gewässer, aus denen Leben entsteht, geduldig, beständig und von einer stillen Stärke erfüllt und wacht über jene, die aus ihnen hervorgegangen sind. <br />
        </div>
      </div>
    </div>
  </div>
  <div class="voo-gesuch-divider">✦ ✦ ✦</div>
  <div class="voo-gesuch-charblock-wrapper">
    <div class="voo-gesuch-charblock-title">the deep sea</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">the fruitless deep with his raging swell</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock">
      <div class="voo-gesuch-char-left">
        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Meere-Pontos.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Pontos</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Protogenos</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Oded Fehr?</span></div>
        </div>
      </div>
      <div class="voo-gesuch-char-right">
        <div class="voo-gesuch-textbox">
          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über den Gesuchten</div>
          Pontos ist das <i>Meer in seiner ursprünglichsten Form</i> – entstanden aus Gaia selbst, lange bevor ein Gott über die Wellen herrschte oder Sterbliche ihre Schiffe über das Wasser lenkten. In ihm spiegeln sich weder Ordnung noch Herrschaft, sondern die unberechenbare Natur der Tiefen, die seit Anbeginn der Welt bestehen. Aus seinem Wesen gingen zahlreiche Meeresgottheiten und Geschöpfe hervor, deren Existenz bis heute von seinen unergründlichen Wassern geprägt wird. Anders als viele der jüngeren Götter verspürt Pontos weder das Bedürfnis nach Anerkennung noch nach Macht. Er ist eine stille, beinahe fremdartige Präsenz, die sich den Maßstäben anderer entzieht. Mal erscheint er ruhig wie eine spiegelglatte See, im nächsten Augenblick erinnert er daran, dass das Meer niemandem gehört und sich niemals vollständig zähmen lässt. Wer sich ihm nähert, blickt nicht nur auf das Wasser, sondern in eine Tiefe, die älter ist als Erinnerung und deren Geheimnisse seit Anbeginn der Zeit unter der Oberfläche verborgen liegen.<br />
        </div>
      </div>
    </div>
  </div>
  <div class="voo-gesuch-divider">✦ ✦ ✦</div>
  <div class="voo-gesuch-charblock-wrapper">
    <div class="voo-gesuch-charblock-title">the wild sea</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">something salty and undrinkable</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock">
      <div class="voo-gesuch-char-left">
        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Meere-Thalassa.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Thalassa</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Protogenos</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Eva Green?</span></div>
        </div>
      </div>
      <div class="voo-gesuch-char-right">
        <div class="voo-gesuch-textbox">
          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über die Gesuchte</div>
          Thalassa ist die <i>Verkörperung des Meeres</i> selbst – seiner endlosen Weite, seiner ruhigen Schönheit und seiner unberechenbaren Tiefe. Wo andere Götter über das Wasser herrschen oder einzelne Aspekte der See verkörpern, ist sie mit jeder Welle, jeder Strömung und jedem salzigen Wind untrennbar verbunden. In ihrer Gegenwart offenbart das Meer all seine Gesichter: sanft und einladend, wild und unerbittlich, vertraut und doch niemals vollständig zu begreifen. Ihre Natur gleicht den Gezeiten, die sich stetig wandeln und dennoch einem uralten Rhythmus folgen. Mal begegnet sie anderen mit einer Gelassenheit, die selbst stürmische Gemüter besänftigen kann, mal erinnert sie mit ihrer unnachgiebigen Entschlossenheit daran, dass das Meer weder Besitz noch Versprechen kennt. Thalassa trägt die Erinnerungen zahlloser Zeitalter in sich und betrachtet die Welt mit einer Geduld, die nur jene besitzen, deren Dasein älter ist als die Reiche der Sterblichen. Wer glaubt, ihre Tiefen vollständig zu kennen, wird früher oder später erkennen, dass das Meer stets einen Teil seiner Geheimnisse für sich behält.<br />
        </div>
      </div>
    </div>
  </div>
  <div class="voo-gesuch-divider">✦ ✦ ✦</div>
  <div class="voo-gesuch-charblock-wrapper">
    <div class="voo-gesuch-charblock-title">the prophetic sea</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">who changes his form so much</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock">
      <div class="voo-gesuch-char-left">
        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Meere-Proteus.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Proteus</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Olympier</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Jeremy Irons?</span></div>
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          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über den Gesuchten</div>
          Proteus gehört zu den ältesten Meeresgottheiten und <i>bewahrt Geheimnisse</i>, die so tief reichen wie die Gewässer selbst. Als Seher vermag er Antworten auf Fragen zu geben, die anderen verborgen bleiben, doch seine Weisheit hat ihren Preis. Nur wer ihn zu fassen vermag, erhält die Wahrheit – und selbst dann nur, wenn er sich ihrer als würdig erweist. Seine Fähigkeit, unzählige Gestalten anzunehmen, macht ihn ebenso schwer greifbar wie die Gezeiten, die sich niemals lange in derselben Form zeigen. Wandel bedeutet für Proteus jedoch weit mehr als das Wechseln seiner Erscheinung. Er versteht, dass nichts in der Welt von Dauer ist und dass selbst das beständigste Wasser seinen Lauf verändert. Vielleicht begegnet er anderen deshalb oft mit einer Gelassenheit, die beinahe rätselhaft wirkt, während seine Worte selten mehr verraten, als unbedingt nötig ist. Wer in ihm lediglich einen verschlossenen Gott sieht, übersieht, dass wahre Weisheit nicht darin besteht, jede Antwort auszusprechen, sondern zu erkennen, wann sie ausgesprochen werden sollte. Als Hüter von Poseidons Robben ist er zudem eng mit dem König der Meere verbunden und zählt zu den treuen Wächtern seines Reiches.<br />
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    <div class="voo-gesuch-charblock-title">the violent storm waves</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">easily stills the waves and hushes the winds</div>
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Meere-Kymopoleia.gif"><br />
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          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Kymopoleia</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Nymphe (Halia)</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Adria Arjona?</span></div>
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          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über die Gesuchte</div>
          Kymopoleia verkörpert die <i>ungezähmte Gewalt des Meeres</i>. Wo sich der Himmel verdunkelt, Wellen gegen Klippen schlagen und Sturmfluten ganze Küsten verschlingen, offenbart sich ihre Macht. Als Tochter Poseidons ist sie untrennbar mit den Launen der See verbunden und erinnert Sterbliche wie Götter gleichermaßen daran, dass das Meer niemals vollständig beherrscht werden kann. Seine Schönheit und seine Zerstörung liegen oft nur einen Wimpernschlag auseinander. So unberechenbar wie die See selbst zeigt sich auch Kymopoleia. Mal begegnet sie ihrer Umwelt mit einer beinahe trügerischen Ruhe, im nächsten Augenblick entfesselt sie eine Kraft, die selbst erfahrene Seefahrer erzittern lässt. Dennoch handelt sie nicht aus blinder Wut oder Grausamkeit, sondern folgt dem uralten Wesen des Meeres, das weder Gunst noch Gnade kennt. Wer sich in ihre Gewässer wagt, sollte niemals vergessen, dass auch wenn die mächtigsten Wellen irgendwann an Land brechen, sie doch stets wiederkehren.<br />
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      Hallo und danke, dass du dir die Texte zu einigen der spielbaren <b>Meeresgottheiten</b> durchgelesen hast! Vorweg erstmal: diese Charaktere werden als Canon für das ganze Forum gesucht und hätten durch einige Charaktere bereits einen sehr guten Anschluss. Besonders würde sich aber die Bewohner der Ozeane mit <i>Elektra</i>, <i>Poseidon</i> und <i>Thaumas</i> über sie freuen. Poseidon sucht im Übrigen auch noch seine Gattin <a href="https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=71">Amphitrite</a>.<br />
<br />
Die <i>Faceclaims</i> sind selbstredend nur Vorschläge, aber es wäre schön, wenn hier eine Wahl getroffen wird, die nicht blutjung ist. Die meisten der Gottheiten hier haben schon einige Jahrhunderte hinter sich und dürfen sich ihre Erfahrung gern ansehen lassen.<br />
<br />
Falls dich unsere Meeresbewohner nicht ganz überzeugt haben sollten, werden auch noch Bewohner der anderen Reiche gesucht - vielleicht ist ja dort Jemand für dich dabei. Ansonsten heißen wir selbstverständlich auch alle anderen Gottheiten willkommen! Sprich uns gerne an, falls du Interesse hast oder dir unsicher sein solltest.<br />
    </div>
    <div class="voo-gesuch-factsbox">
      <span class="links">griechische Mythologie</span><br />
      <span class="links">L3S3V3</span><br />
       <a href="https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=156" class="links" target="_blank">Zum Gesuch</a><br />
       <a href="https://veilofolympus.de/" class="links" target="_blank">Zum Board</a><br />
       <a href="https://discord.gg/368vwn7QQB" class="links" target="_blank">Discord</a><br />
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="voo-gesuch-groupsrch">
  <div class="voo-gesuch-header">down to the sea bed<br />
  <div class="voo-gesuch-headersmall">found the place to rest my head</div>
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Meere-Okeanos.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Okeanos</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Titan</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Cliff Curtis?</span></div>
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          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über den Gesuchten</div>
          Okeanos ist weit mehr als nur ein Titan – er ist der <i>endlose Strom, der die Welt umfließt</i>, der Ursprung unzähliger Flüsse und Gewässer und Sinnbild eines Wassers, das älter ist als die Herrschaft der Olympier selbst. Während andere Götter um Macht ringen oder sich aktiv in die Geschicke Sterblicher einmischen, bewahrt er eine Ruhe, die nur diejenigen besitzen können, die das Kommen und Gehen ganzer Zeitalter miterlebt haben. Seine Geduld sollte dabei jedoch niemals mit Schwäche verwechselt werden. Wasser findet seinen Weg, langsam und beharrlich, und selbst der härteste Stein gibt ihm irgendwann nach. Okeanos muss weder seine Stimme erheben noch seinen Willen aufzwingen, denn er weiß, dass die Zeit stets auf seiner Seite steht. Als Vater zahlloser Flussgötter und Okeaniden trägt er Verantwortung für einen Großteil der Gewässer der Welt, ohne sie kontrollieren zu wollen. Stattdessen beobachtet er, lenkt mit sanfter Hand und erinnert daran, dass der Weltstrom unaufhaltsam weiterfließt.<br />
        </div>
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    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">the unending flow and ebb</div>
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Meere-Tethys.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Tethys</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Titanin</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Golshifteh Farahani?</span></div>
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        <div class="voo-gesuch-textbox">
          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über die Gesuchte</div>
          Tethys gilt als die Mutter unzähliger Flüsse, Quellen und Okeaniden und verkörpert die <i>lebensspendende Seite des Wassers</i>. Wo ihre Gewässer fließen, entsteht Leben, wachsen Landschaften und finden Sterbliche wie Götter gleichermaßen Nahrung. Doch wer in ihr lediglich Sanftmut sieht, unterschätzt die Kraft des Wassers. Es nährt ebenso mühelos, wie sie fortreißen kann, und kennt keinen Unterschied zwischen dem, der Ehrfurcht zeigt, und dem, der sich seiner Macht leichtfertig entgegenstellt. Als Titanin gehört Tethys zu den ältesten Wesen der Welt und blickt auf Zeitalter zurück, die längst in Vergessenheit geraten sind. Sie drängt sich nur selten in den Vordergrund und überlässt anderen den Kampf um Einfluss oder Ruhm, ohne deshalb an Bedeutung zu verlieren. Stattdessen bewahrt sie die Gewässer, aus denen Leben entsteht, geduldig, beständig und von einer stillen Stärke erfüllt und wacht über jene, die aus ihnen hervorgegangen sind. <br />
        </div>
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    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">the fruitless deep with his raging swell</div>
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Meere-Pontos.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Pontos</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Protogenos</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Oded Fehr?</span></div>
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        <div class="voo-gesuch-textbox">
          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über den Gesuchten</div>
          Pontos ist das <i>Meer in seiner ursprünglichsten Form</i> – entstanden aus Gaia selbst, lange bevor ein Gott über die Wellen herrschte oder Sterbliche ihre Schiffe über das Wasser lenkten. In ihm spiegeln sich weder Ordnung noch Herrschaft, sondern die unberechenbare Natur der Tiefen, die seit Anbeginn der Welt bestehen. Aus seinem Wesen gingen zahlreiche Meeresgottheiten und Geschöpfe hervor, deren Existenz bis heute von seinen unergründlichen Wassern geprägt wird. Anders als viele der jüngeren Götter verspürt Pontos weder das Bedürfnis nach Anerkennung noch nach Macht. Er ist eine stille, beinahe fremdartige Präsenz, die sich den Maßstäben anderer entzieht. Mal erscheint er ruhig wie eine spiegelglatte See, im nächsten Augenblick erinnert er daran, dass das Meer niemandem gehört und sich niemals vollständig zähmen lässt. Wer sich ihm nähert, blickt nicht nur auf das Wasser, sondern in eine Tiefe, die älter ist als Erinnerung und deren Geheimnisse seit Anbeginn der Zeit unter der Oberfläche verborgen liegen.<br />
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    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">something salty and undrinkable</div>
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Meere-Thalassa.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Thalassa</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Protogenos</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Eva Green?</span></div>
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        <div class="voo-gesuch-textbox">
          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über die Gesuchte</div>
          Thalassa ist die <i>Verkörperung des Meeres</i> selbst – seiner endlosen Weite, seiner ruhigen Schönheit und seiner unberechenbaren Tiefe. Wo andere Götter über das Wasser herrschen oder einzelne Aspekte der See verkörpern, ist sie mit jeder Welle, jeder Strömung und jedem salzigen Wind untrennbar verbunden. In ihrer Gegenwart offenbart das Meer all seine Gesichter: sanft und einladend, wild und unerbittlich, vertraut und doch niemals vollständig zu begreifen. Ihre Natur gleicht den Gezeiten, die sich stetig wandeln und dennoch einem uralten Rhythmus folgen. Mal begegnet sie anderen mit einer Gelassenheit, die selbst stürmische Gemüter besänftigen kann, mal erinnert sie mit ihrer unnachgiebigen Entschlossenheit daran, dass das Meer weder Besitz noch Versprechen kennt. Thalassa trägt die Erinnerungen zahlloser Zeitalter in sich und betrachtet die Welt mit einer Geduld, die nur jene besitzen, deren Dasein älter ist als die Reiche der Sterblichen. Wer glaubt, ihre Tiefen vollständig zu kennen, wird früher oder später erkennen, dass das Meer stets einen Teil seiner Geheimnisse für sich behält.<br />
        </div>
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    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">who changes his form so much</div>
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      <div class="voo-gesuch-char-left">
        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Meere-Proteus.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Proteus</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Olympier</span></div>
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          Proteus gehört zu den ältesten Meeresgottheiten und <i>bewahrt Geheimnisse</i>, die so tief reichen wie die Gewässer selbst. Als Seher vermag er Antworten auf Fragen zu geben, die anderen verborgen bleiben, doch seine Weisheit hat ihren Preis. Nur wer ihn zu fassen vermag, erhält die Wahrheit – und selbst dann nur, wenn er sich ihrer als würdig erweist. Seine Fähigkeit, unzählige Gestalten anzunehmen, macht ihn ebenso schwer greifbar wie die Gezeiten, die sich niemals lange in derselben Form zeigen. Wandel bedeutet für Proteus jedoch weit mehr als das Wechseln seiner Erscheinung. Er versteht, dass nichts in der Welt von Dauer ist und dass selbst das beständigste Wasser seinen Lauf verändert. Vielleicht begegnet er anderen deshalb oft mit einer Gelassenheit, die beinahe rätselhaft wirkt, während seine Worte selten mehr verraten, als unbedingt nötig ist. Wer in ihm lediglich einen verschlossenen Gott sieht, übersieht, dass wahre Weisheit nicht darin besteht, jede Antwort auszusprechen, sondern zu erkennen, wann sie ausgesprochen werden sollte. Als Hüter von Poseidons Robben ist er zudem eng mit dem König der Meere verbunden und zählt zu den treuen Wächtern seines Reiches.<br />
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          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Kymopoleia</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Nymphe (Halia)</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Adria Arjona?</span></div>
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          Kymopoleia verkörpert die <i>ungezähmte Gewalt des Meeres</i>. Wo sich der Himmel verdunkelt, Wellen gegen Klippen schlagen und Sturmfluten ganze Küsten verschlingen, offenbart sich ihre Macht. Als Tochter Poseidons ist sie untrennbar mit den Launen der See verbunden und erinnert Sterbliche wie Götter gleichermaßen daran, dass das Meer niemals vollständig beherrscht werden kann. Seine Schönheit und seine Zerstörung liegen oft nur einen Wimpernschlag auseinander. So unberechenbar wie die See selbst zeigt sich auch Kymopoleia. Mal begegnet sie ihrer Umwelt mit einer beinahe trügerischen Ruhe, im nächsten Augenblick entfesselt sie eine Kraft, die selbst erfahrene Seefahrer erzittern lässt. Dennoch handelt sie nicht aus blinder Wut oder Grausamkeit, sondern folgt dem uralten Wesen des Meeres, das weder Gunst noch Gnade kennt. Wer sich in ihre Gewässer wagt, sollte niemals vergessen, dass auch wenn die mächtigsten Wellen irgendwann an Land brechen, sie doch stets wiederkehren.<br />
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      Hallo und danke, dass du dir die Texte zu einigen der spielbaren <b>Meeresgottheiten</b> durchgelesen hast! Vorweg erstmal: diese Charaktere werden als Canon für das ganze Forum gesucht und hätten durch einige Charaktere bereits einen sehr guten Anschluss. Besonders würde sich aber die Bewohner der Ozeane mit <i>Elektra</i>, <i>Poseidon</i> und <i>Thaumas</i> über sie freuen. Poseidon sucht im Übrigen auch noch seine Gattin <a href="https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=71">Amphitrite</a>.<br />
<br />
Die <i>Faceclaims</i> sind selbstredend nur Vorschläge, aber es wäre schön, wenn hier eine Wahl getroffen wird, die nicht blutjung ist. Die meisten der Gottheiten hier haben schon einige Jahrhunderte hinter sich und dürfen sich ihre Erfahrung gern ansehen lassen.<br />
<br />
Falls dich unsere Meeresbewohner nicht ganz überzeugt haben sollten, werden auch noch Bewohner der anderen Reiche gesucht - vielleicht ist ja dort Jemand für dich dabei. Ansonsten heißen wir selbstverständlich auch alle anderen Gottheiten willkommen! Sprich uns gerne an, falls du Interesse hast oder dir unsicher sein solltest.<br />
    </div>
    <div class="voo-gesuch-factsbox">
      <span class="links">griechische Mythologie</span><br />
      <span class="links">L3S3V3</span><br />
       <a href="https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=156" class="links" target="_blank">Zum Gesuch</a><br />
       <a href="https://veilofolympus.de/" class="links" target="_blank">Zum Board</a><br />
       <a href="https://discord.gg/368vwn7QQB" class="links" target="_blank">Discord</a><br />
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		<item>
			<title><![CDATA[parts of me remind me of you]]></title>
			<link>https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=154</link>
			<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 00:09:52 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://veilofolympus.de/member.php?action=profile&uid=69">Athene</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=154</guid>
			<description><![CDATA[<div class="voo-gesuch-groupsrch"> <div class="voo-gesuch-header">parts of me remind me of you <div class="voo-gesuch-headersmall">come back. even as a shadow, even as a dream.</div> </div> <div class="voo-gesuch-charblock-wrapper"> <div class="voo-gesuch-charblock-title">Der Gesuchte</div> <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">grief is all I have left of you</div> <div class="voo-gesuch-charblock"> <div class="voo-gesuch-char-left"> <img src="https://i.ibb.co/4wgx0kLs/Gesuch-Pallas-2.gif"> <div class="voo-gesuch-char-facts"> <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Pallas</span></div> <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Nymphe</span></div> <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Rosamund Pike?</span></div> </div> </div> <div class="voo-gesuch-char-right"> <div class="voo-gesuch-textbox"> <div class="voo-gesuch-subtitle">Über den Gesuchten</div> <i>Pallas</i>. Dein Name steht synonym mit Schuld. Eine Schuld, die Athene ins Herz geschrieben ist, seit ihr Speer dein Herz durchbohrte. Es war ein Übungskampf, einer von vielen, doch an diesem Tag hatte ihr Vater Zeus zugesehen und in dem Versuch, ihn stolz zu machen, hatte sie sich ablenken lassen. Was sie nicht weiß ist, dass der Göttervater nicht ganz unschuldig an deinem Tod ist, dass er dich mithilfe des Aigis, den Athene inzwischen als Schild trägt, blendete, um sicherzustellen, dass seine Tochter dich besiegen konnte. Es ist nicht nur ein Verrat an dir, sondern auch an ihrem Können. Du hattest keine Möglichkeit mehr, es ihr zu sagen, als du in ihren Armen verstarbst. <br />
<br />
Du hast etwas von ihr mit dir in den Tod genommen, ihr Lachen, ihre Leichtigkeit, die Freude, die ihr miteinander geteilt habt, während ihr gemeinsam aufgewachsen seid, zu Freundinnen, Vertrauten, <i>Schwestern</i> geworden seid. Von Anfang an habt ihr euch aneinander gemessen, habt im Wettkampf eure gegenseitige Bestimmung gefunden. Speer und Schwert wurden zu Teilen eures Körpers und jeder Kampf, den ihr miteinander austrugt, war mehr Tanz als Brutalität. Natürlich hat Athene dich irgendwann übertroffen, sie ist eine Göttin, eine Tochter des Zeus, doch da hat es nie etwas wie Neid zwischen euch gegeben. Du warst stets die sanftere von euch beiden, die, der das Lächeln leichter fiel, doch deine Freundlichkeit war nie etwas, das man unterschätzen durfte - diese Lektion hast du Athene schon früh gelernt. </div> </div> </div> </div> <div class="voo-gesuch-divider">✦ ✦ ✦</div> <div class="voo-gesuch-charblock-wrapper"> <div class="voo-gesuch-charblock-title">Der Suchende</div> <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">so yes, I do hold onto it</div> <div class="voo-gesuch-charblock"> <div class="voo-gesuch-char-left"> <img src="https://i.ibb.co/VWZPcbyN/Gesuch-Athene.gif"> <div class="voo-gesuch-char-facts"> <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Athene</span></div> <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Olympier</span></div> <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Jessie Buckley</span></div> </div> </div> <div class="voo-gesuch-char-right"> <div class="voo-gesuch-textbox"> <div class="voo-gesuch-subtitle">Über den Suchenden</div> <i>Athene</i>. Die Liebe, die du noch immer für Pallas in dir trägst, zeigt sich an der Tatsache, dass du ihren Namen vor den deinen gesetzt hast, ein stetiger Begleiter und eine stete Erinnerung daran, was du verloren hast. Ihr Tod hat etwas in dir verändert, etwas fortgerissen, dass du nie mehr wiedererlangen wirst. Seither haust in dir eine Ernsthaftigkeit, die nur Trauer auslösen kann. Eine Hartnäckigkeit, die nur der zwecklose Widerstand gegen die Unausweichlichkeit des Todes hervorbringt. Das Lacheln fiel dir damals viel leichter. Mit Pallas an deiner Seite hast du dich verstanden gefühlt, geborgen. Sie hat einen Platz in deinem Herzen gefüllt, der ohne sie stets leer bleiben wird und seither wiegt das Gefühl der Einsamkeit so schwer, dass es zur Gewohnheit geworden ist. Du willst es dir nicht anmerken lassen, überspielst es mit Überheblichkeit und provokanten Bemerkungen, doch da steckt eine Sehnsucht in dir, die nie ihr Ventil finden wird. Du weißt, dass keiner je so tief dringen wird, wie Pallas, und diese Gewissheit scheint dich von innen heraus zu zerfressen.</div> </div> </div> </div> <div class="voo-gesuch-divider">✦ ✦ ✦</div> <div class="voo-gesuch-board-block"> <div class="voo-gesuch-selftext"> Grundidee dieses Gesuchs ist es, dass Pallas durch den Plot <a href="https://veilofolympus.de/plottracker.php?action=view&amp;plid=2" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Risse in der Unterwelt</a> in die Welt der Sterblichen zurückkehrt, zunächst natürlich noch mit Erinnerungslücken, die dann im Laufe der Zeit inplay zurückkehren können. Das bringt natürlich einiges an Tragik und Drama in Athenes Leben, gleichzeitig aber natürlich auch die Erleichterung darüber, dass sie Pallas wieder an ihrer Seite hat. Sie war ihre wichtigste Bezugsperson, ihre vermutlich einzige Vertraute. Wie sich dies nun mit den Erinnerungslücken und der langen Zeit, die seit ihrem Tod verstrichen ist, auf die Dynamik der beiden auswirkt, bietet viel Potential, um es im Inplay zu beleuchten.<br />
<br />
Hi, freut mich sehr, vielleicht dein Interesse für diesen spannenden Charakter geweckt zu haben! Ich hab mich in diesem Gesuch mehr auf die Bindung der Beiden konzentriert, weitere Informationen sind natürlich in der Recherche zu finden. Die Angaben sind recht grob gehalten und ich bin wahnsinnig neugierig auf deine eigenen Interpretationen. Beim Faceclaim würde ich mich sehr über Rosamund Pike freuen, bin aber auch offen für Vorschläge deinerseits. Wichtig ist mir, dass du diesen Charakter mit deinen Vorstellungen ausgestaltest, Tiefe gibst, ihm Leben einhauchst. Ich bin ein Fan von regem Austausch, Headcanons und Ideen hin und her werfen, liebe es, Pinterestboards zu gestalten (natürlich kein Muss!) und bin grundsätzlich ein großer Enthusiast von einer guten Prise Drama und Tragik im Inplay. Ich bin eine überaus entspannte Schreibern, werd dich niemals hetzen, was das Posten betrifft und laufe grundsätzlich nach dem Motto: Alles mit Gemütlichkeit. Meine Postlänge ist recht variabel, bewegt sich aber meist zwischen 3000-5000 Zeichen (wobei ich nicht ausschließen will, dass es zuweilen auch mal ausarten kann haha).<br />
<br />
In diesem Sinne bleibt mir eigentlich nur noch zu sagen: Ich freu mich auf dich!</div>
 <div class="voo-gesuch-factsbox">
<span class="links">griechische Mythologie</span> <br />
<span class="links">L3S3V3</span> <br />
<a href="https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=154" class="links" target="_blank">Zum Gesuch</a> <br />
<a href="https://veilofolympus.de/" class="links" target="_blank">Zum Board</a> <br />
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="voo-gesuch-groupsrch"> <div class="voo-gesuch-header">parts of me remind me of you <div class="voo-gesuch-headersmall">come back. even as a shadow, even as a dream.</div> </div> <div class="voo-gesuch-charblock-wrapper"> <div class="voo-gesuch-charblock-title">Der Gesuchte</div> <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">grief is all I have left of you</div> <div class="voo-gesuch-charblock"> <div class="voo-gesuch-char-left"> <img src="https://i.ibb.co/4wgx0kLs/Gesuch-Pallas-2.gif"> <div class="voo-gesuch-char-facts"> <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Pallas</span></div> <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Nymphe</span></div> <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Rosamund Pike?</span></div> </div> </div> <div class="voo-gesuch-char-right"> <div class="voo-gesuch-textbox"> <div class="voo-gesuch-subtitle">Über den Gesuchten</div> <i>Pallas</i>. Dein Name steht synonym mit Schuld. Eine Schuld, die Athene ins Herz geschrieben ist, seit ihr Speer dein Herz durchbohrte. Es war ein Übungskampf, einer von vielen, doch an diesem Tag hatte ihr Vater Zeus zugesehen und in dem Versuch, ihn stolz zu machen, hatte sie sich ablenken lassen. Was sie nicht weiß ist, dass der Göttervater nicht ganz unschuldig an deinem Tod ist, dass er dich mithilfe des Aigis, den Athene inzwischen als Schild trägt, blendete, um sicherzustellen, dass seine Tochter dich besiegen konnte. Es ist nicht nur ein Verrat an dir, sondern auch an ihrem Können. Du hattest keine Möglichkeit mehr, es ihr zu sagen, als du in ihren Armen verstarbst. <br />
<br />
Du hast etwas von ihr mit dir in den Tod genommen, ihr Lachen, ihre Leichtigkeit, die Freude, die ihr miteinander geteilt habt, während ihr gemeinsam aufgewachsen seid, zu Freundinnen, Vertrauten, <i>Schwestern</i> geworden seid. Von Anfang an habt ihr euch aneinander gemessen, habt im Wettkampf eure gegenseitige Bestimmung gefunden. Speer und Schwert wurden zu Teilen eures Körpers und jeder Kampf, den ihr miteinander austrugt, war mehr Tanz als Brutalität. Natürlich hat Athene dich irgendwann übertroffen, sie ist eine Göttin, eine Tochter des Zeus, doch da hat es nie etwas wie Neid zwischen euch gegeben. Du warst stets die sanftere von euch beiden, die, der das Lächeln leichter fiel, doch deine Freundlichkeit war nie etwas, das man unterschätzen durfte - diese Lektion hast du Athene schon früh gelernt. </div> </div> </div> </div> <div class="voo-gesuch-divider">✦ ✦ ✦</div> <div class="voo-gesuch-charblock-wrapper"> <div class="voo-gesuch-charblock-title">Der Suchende</div> <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">so yes, I do hold onto it</div> <div class="voo-gesuch-charblock"> <div class="voo-gesuch-char-left"> <img src="https://i.ibb.co/VWZPcbyN/Gesuch-Athene.gif"> <div class="voo-gesuch-char-facts"> <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Athene</span></div> <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Olympier</span></div> <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Jessie Buckley</span></div> </div> </div> <div class="voo-gesuch-char-right"> <div class="voo-gesuch-textbox"> <div class="voo-gesuch-subtitle">Über den Suchenden</div> <i>Athene</i>. Die Liebe, die du noch immer für Pallas in dir trägst, zeigt sich an der Tatsache, dass du ihren Namen vor den deinen gesetzt hast, ein stetiger Begleiter und eine stete Erinnerung daran, was du verloren hast. Ihr Tod hat etwas in dir verändert, etwas fortgerissen, dass du nie mehr wiedererlangen wirst. Seither haust in dir eine Ernsthaftigkeit, die nur Trauer auslösen kann. Eine Hartnäckigkeit, die nur der zwecklose Widerstand gegen die Unausweichlichkeit des Todes hervorbringt. Das Lacheln fiel dir damals viel leichter. Mit Pallas an deiner Seite hast du dich verstanden gefühlt, geborgen. Sie hat einen Platz in deinem Herzen gefüllt, der ohne sie stets leer bleiben wird und seither wiegt das Gefühl der Einsamkeit so schwer, dass es zur Gewohnheit geworden ist. Du willst es dir nicht anmerken lassen, überspielst es mit Überheblichkeit und provokanten Bemerkungen, doch da steckt eine Sehnsucht in dir, die nie ihr Ventil finden wird. Du weißt, dass keiner je so tief dringen wird, wie Pallas, und diese Gewissheit scheint dich von innen heraus zu zerfressen.</div> </div> </div> </div> <div class="voo-gesuch-divider">✦ ✦ ✦</div> <div class="voo-gesuch-board-block"> <div class="voo-gesuch-selftext"> Grundidee dieses Gesuchs ist es, dass Pallas durch den Plot <a href="https://veilofolympus.de/plottracker.php?action=view&amp;plid=2" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Risse in der Unterwelt</a> in die Welt der Sterblichen zurückkehrt, zunächst natürlich noch mit Erinnerungslücken, die dann im Laufe der Zeit inplay zurückkehren können. Das bringt natürlich einiges an Tragik und Drama in Athenes Leben, gleichzeitig aber natürlich auch die Erleichterung darüber, dass sie Pallas wieder an ihrer Seite hat. Sie war ihre wichtigste Bezugsperson, ihre vermutlich einzige Vertraute. Wie sich dies nun mit den Erinnerungslücken und der langen Zeit, die seit ihrem Tod verstrichen ist, auf die Dynamik der beiden auswirkt, bietet viel Potential, um es im Inplay zu beleuchten.<br />
<br />
Hi, freut mich sehr, vielleicht dein Interesse für diesen spannenden Charakter geweckt zu haben! Ich hab mich in diesem Gesuch mehr auf die Bindung der Beiden konzentriert, weitere Informationen sind natürlich in der Recherche zu finden. Die Angaben sind recht grob gehalten und ich bin wahnsinnig neugierig auf deine eigenen Interpretationen. Beim Faceclaim würde ich mich sehr über Rosamund Pike freuen, bin aber auch offen für Vorschläge deinerseits. Wichtig ist mir, dass du diesen Charakter mit deinen Vorstellungen ausgestaltest, Tiefe gibst, ihm Leben einhauchst. Ich bin ein Fan von regem Austausch, Headcanons und Ideen hin und her werfen, liebe es, Pinterestboards zu gestalten (natürlich kein Muss!) und bin grundsätzlich ein großer Enthusiast von einer guten Prise Drama und Tragik im Inplay. Ich bin eine überaus entspannte Schreibern, werd dich niemals hetzen, was das Posten betrifft und laufe grundsätzlich nach dem Motto: Alles mit Gemütlichkeit. Meine Postlänge ist recht variabel, bewegt sich aber meist zwischen 3000-5000 Zeichen (wobei ich nicht ausschließen will, dass es zuweilen auch mal ausarten kann haha).<br />
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In diesem Sinne bleibt mir eigentlich nur noch zu sagen: Ich freu mich auf dich!</div>
 <div class="voo-gesuch-factsbox">
<span class="links">griechische Mythologie</span> <br />
<span class="links">L3S3V3</span> <br />
<a href="https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=154" class="links" target="_blank">Zum Gesuch</a> <br />
<a href="https://veilofolympus.de/" class="links" target="_blank">Zum Board</a> <br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[here in the Underworld]]></title>
			<link>https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=153</link>
			<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 23:00:12 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://veilofolympus.de/member.php?action=profile&uid=1">Das Orakel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=153</guid>
			<description><![CDATA[<div class="voo-gesuch-groupsrch">
  <div class="voo-gesuch-header">here in the Underworld<br />
  <div class="voo-gesuch-headersmall">the past seems close behind</div>
  </div>
  <div class="voo-gesuch-charblock-wrapper">
    <div class="voo-gesuch-charblock-title">God of the Dead</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">this land confuses your mind</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock">
      <div class="voo-gesuch-char-left">
        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/hades-gesuch.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Hades</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Olympier</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Charlie Vickers?</span></div>
        </div>
      </div>
      <div class="voo-gesuch-char-right">
        <div class="voo-gesuch-textbox">
          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über den Gesuchten</div>
          Hades ist der <i>Herrscher der Unterwelt</i>, der Gott der Toten und all jener Schätze, die tief unter der Erde verborgen liegen. Während viele Sterbliche seinen Namen nur mit dem Tod verbinden, sieht Hades seine Aufgabe vor allem darin, die Ordnung seines Reiches aufrechtzuerhalten. Er herrscht weder grausam noch willkürlich, sondern mit einer Konsequenz, die selbst viele Olympier vermissen lassen. Nur selten verlässt er die Unterwelt, weshalb sich um ihn zahlreiche Gerüchte und Vorurteile ranken. Seine Ehe mit Persephone gehört zu den wenigen Konstanten seines langen Daseins, auch wenn ihre gemeinsame Geschichte bis heute nicht frei von Schatten ist. Seit immer mehr Verstorbene spurlos aus seinem Reich verschwinden, gerät jedoch selbst Hades zunehmend unter Druck, denn zum ersten Mal entgleitet ihm etwas, das eigentlich seiner Kontrolle unterliegen sollte.<br />
        </div>
      </div>
    </div>
  </div>
  <div class="voo-gesuch-divider">✦ ✦ ✦</div>
  <div class="voo-gesuch-board-block">
    <div class="voo-gesuch-selftext">
      Hallo und danke, dass du dir den Text zu Hades durchgelesen hast! Vorweg erstmal: Hades wird als Canon für das ganze Forum gesucht und hätte durch einige Charaktere bereits einen sehr guten Anschluss. Besonders würde sich die Unterwelt, allen Voran seine Gattin <i>Persephone</i> und seine Tochter <i>Melinoë</i> über ihn freuen. Aber auch abgesehen von seiner Familie ist Hades für das Forum und insbesondere für unseren derzeitigen Plot enorm wichtig, da derzeit der Tartaros bebt und immer wieder Seelen von Verstorbenen aus seinem Reich verschwinden. <br />
<br />
Der <i>Faceclaim</i> ist selbstredend nur ein Vorschlag, aber es wäre schön, wenn hier eine Wahl getroffen wird, die nicht blutjung ist. Hades hat schon einige Jahrhunderte hinter sich und darf sich seine Erfahrung daher auch gern ansehen lassen.<br />
<br />
Falls dich Hades nicht ganz überzeugt haben sollte, werden auch noch <i>andere Götter des Hauptpantheons</i> gesucht - vielleicht ist ja dort Jemand für dich dabei. Ansonsten heißen wir selbstverständlich auch alle anderen Gottheiten willkommen! Sprich uns gerne an, falls du Interesse hast oder dir unsicher sein solltest.<br />
    </div>
    <div class="voo-gesuch-factsbox">
      <span class="links">griechische Mythologie</span><br />
      <span class="links">L3S3V3</span><br />
       <a href="https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=153" class="links" target="_blank">Zum Gesuch</a><br />
       <a href="https://veilofolympus.de/" class="links" target="_blank">Zum Board</a><br />
       <a href="https://discord.gg/368vwn7QQB" class="links" target="_blank">Discord</a><br />
    </div>
  </div>
  <div class="voo-gesuch-footer"></div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="voo-gesuch-groupsrch">
  <div class="voo-gesuch-header">here in the Underworld<br />
  <div class="voo-gesuch-headersmall">the past seems close behind</div>
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    <div class="voo-gesuch-charblock-title">God of the Dead</div>
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/hades-gesuch.gif"><br />
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          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Charlie Vickers?</span></div>
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      </div>
      <div class="voo-gesuch-char-right">
        <div class="voo-gesuch-textbox">
          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über den Gesuchten</div>
          Hades ist der <i>Herrscher der Unterwelt</i>, der Gott der Toten und all jener Schätze, die tief unter der Erde verborgen liegen. Während viele Sterbliche seinen Namen nur mit dem Tod verbinden, sieht Hades seine Aufgabe vor allem darin, die Ordnung seines Reiches aufrechtzuerhalten. Er herrscht weder grausam noch willkürlich, sondern mit einer Konsequenz, die selbst viele Olympier vermissen lassen. Nur selten verlässt er die Unterwelt, weshalb sich um ihn zahlreiche Gerüchte und Vorurteile ranken. Seine Ehe mit Persephone gehört zu den wenigen Konstanten seines langen Daseins, auch wenn ihre gemeinsame Geschichte bis heute nicht frei von Schatten ist. Seit immer mehr Verstorbene spurlos aus seinem Reich verschwinden, gerät jedoch selbst Hades zunehmend unter Druck, denn zum ersten Mal entgleitet ihm etwas, das eigentlich seiner Kontrolle unterliegen sollte.<br />
        </div>
      </div>
    </div>
  </div>
  <div class="voo-gesuch-divider">✦ ✦ ✦</div>
  <div class="voo-gesuch-board-block">
    <div class="voo-gesuch-selftext">
      Hallo und danke, dass du dir den Text zu Hades durchgelesen hast! Vorweg erstmal: Hades wird als Canon für das ganze Forum gesucht und hätte durch einige Charaktere bereits einen sehr guten Anschluss. Besonders würde sich die Unterwelt, allen Voran seine Gattin <i>Persephone</i> und seine Tochter <i>Melinoë</i> über ihn freuen. Aber auch abgesehen von seiner Familie ist Hades für das Forum und insbesondere für unseren derzeitigen Plot enorm wichtig, da derzeit der Tartaros bebt und immer wieder Seelen von Verstorbenen aus seinem Reich verschwinden. <br />
<br />
Der <i>Faceclaim</i> ist selbstredend nur ein Vorschlag, aber es wäre schön, wenn hier eine Wahl getroffen wird, die nicht blutjung ist. Hades hat schon einige Jahrhunderte hinter sich und darf sich seine Erfahrung daher auch gern ansehen lassen.<br />
<br />
Falls dich Hades nicht ganz überzeugt haben sollte, werden auch noch <i>andere Götter des Hauptpantheons</i> gesucht - vielleicht ist ja dort Jemand für dich dabei. Ansonsten heißen wir selbstverständlich auch alle anderen Gottheiten willkommen! Sprich uns gerne an, falls du Interesse hast oder dir unsicher sein solltest.<br />
    </div>
    <div class="voo-gesuch-factsbox">
      <span class="links">griechische Mythologie</span><br />
      <span class="links">L3S3V3</span><br />
       <a href="https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=153" class="links" target="_blank">Zum Gesuch</a><br />
       <a href="https://veilofolympus.de/" class="links" target="_blank">Zum Board</a><br />
       <a href="https://discord.gg/368vwn7QQB" class="links" target="_blank">Discord</a><br />
    </div>
  </div>
  <div class="voo-gesuch-footer"></div>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[I look into the waters]]></title>
			<link>https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=152</link>
			<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 16:35:29 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://veilofolympus.de/member.php?action=profile&uid=1">Das Orakel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=152</guid>
			<description><![CDATA[<div class="voo-gesuch-groupsrch">
  <div class="voo-gesuch-header">I look into the waters<br />
  <div class="voo-gesuch-headersmall">and see a face I don't understand</div>
  </div>
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    <div class="voo-gesuch-charblock-title">the pain</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">the dewy, lotus-covered banks of Akheron</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock">
      <div class="voo-gesuch-char-left">
        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Potamoi-Akheron.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Akheron</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Olympier</span></div>
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      </div>
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        <div class="voo-gesuch-textbox">
          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über den Gesuchten</div>
          Akheron ist die <i>Verkörperung des Flusses des Schmerzes</i>, sein Wesen ist untrennbar mit seinen Wasser verbunden und er bildet eine der wichtigsten Grenzen zwischen der Welt der Lebenden und der Unterwelt. Unzählige Seelen haben seine Wasser passiert und ihre letzten Hoffnungen, ihre Trauer und ihre Verzweiflung mit sich getragen. Kaum jemand kennt die Last des Abschieds besser als er. Ob diese Bürde den Gott mitfühlend gemacht oder längst jede Regung in ihm erstickt hat, bleibt ganz dir überlassen. Vielleicht begegnet er den Toten mit stillem Verständnis, vielleicht betrachtet er sie nur als Teil eines ewigen Kreislaufs, den niemand aufhalten kann. Er hat mehr gesehen als die meisten Gottheiten und selbst jemand, der den Schmerz anderer seit Anbeginn der Zeit kennt, bleibt nicht zwangsweise davor verschont, eigene Wunden mit sich zu tragen.<br />
        </div>
      </div>
    </div>
  </div>
  <div class="voo-gesuch-divider">✦ ✦ ✦</div>
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    <div class="voo-gesuch-charblock-title">the wailing</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">the waters of Kokytos wild and dark</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock">
      <div class="voo-gesuch-char-left">
        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Potamoi-Kokytos.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Kokytos</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Olympier</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Tom Hughes?</span></div>
        </div>
      </div>
      <div class="voo-gesuch-char-right">
        <div class="voo-gesuch-textbox">
          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über den Gesuchten</div>
          Kokytos verkörpert den <i>Fluss des Wehklagens</i> und trägt die Stimmen der Verlorenen seit Anbeginn der Zeit in sich. Die Klagen jener Seelen, die keine Ruhe finden oder ihr Schicksal nicht akzeptieren können, begleiten ihn unaufhörlich – und das nicht nur durch seine Wasser, sondern auch als Teil seines eigenen Wesens. Während andere den Blick von diesem Leid abwenden, kann er ihm niemals entkommen. Vielleicht hat ihn das hart und unnahbar werden lassen, vielleicht empfindet er gerade deshalb tiefes Mitgefühl für jene, die ihren Frieden nie finden. Ob er Trost spendet, das Leid anderer in sich aufnimmt oder längst gelernt hat, ihre Stimmen auszublenden, kannst du entscheiden. Seine Domäne macht ihn zu einer der stilleren Gottheiten der Unterwelt, doch nur wenige besitzen einen vergleichbaren Blick auf die Schatten des Totenreichs.<br />
        </div>
      </div>
    </div>
  </div>
  <div class="voo-gesuch-divider">✦ ✦ ✦</div>
  <div class="voo-gesuch-charblock-wrapper">
    <div class="voo-gesuch-charblock-title">the oblivion</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">poppies, steeped in Lethe's slumber</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock">
      <div class="voo-gesuch-char-left">
        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Potamoi-Lethe.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Lethe</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Olympier</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Dior Goodjohn?</span></div>
        </div>
      </div>
      <div class="voo-gesuch-char-right">
        <div class="voo-gesuch-textbox">
          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über die Gesuchte</div>
          Lethe ist die <i>Göttin des Vergessens</i> und zugleich die Verkörperung des gleichnamigen Unterweltflusses. Wer von ihren Wassern trinkt, verliert Schmerz, Freude und jedes Band zu dem, was einmal war. Für viele ist dies ein Akt der Gnade, für andere eine grausame Strafe, die selbst die schönsten Erinnerungen auslöscht. Wie Lethe selbst über diese Aufgabe denkt, bleibt offen. Vielleicht betrachtet sie das Vergessen als notwendiges Gleichgewicht, vielleicht zweifelt sie insgeheim daran, ob Erinnerungen wirklich verloren gehen sollten. Als Göttin trägt sie diese Macht jedoch nicht nur in den Wassern ihres Flusses, sondern überall dort, wo sie erscheint. Gerade jetzt, da längst Verstorbene in die Welt der Lebenden zurückgekehrt sind und Bruchstücke ihrer Vergangenheit wiederfinden, könnte ihre Domäne bedeutender sein als je zuvor.<br />
        </div>
      </div>
    </div>
  </div>
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    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">Pyriphlegethon, and the streams of lava</div>
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Potamoi-Pyriphlegethon.gif"><br />
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          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Pyriphlegethon</span></div>
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          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über den Gesuchten</div>
          Pyriphlegethon ist die <i>Verkörperung des Flusses aus Feuer</i>, dessen glühende Strömungen selbst in der Unterwelt Ehrfurcht hervorrufen. Sein Wesen wird ebenso von lodernder Leidenschaft wie von zerstörerischer Kraft geprägt. Ob sich dieses Feuer als unkontrollierbarer Zorn, unerschütterlicher Wille oder unbändige Lebensfreude zeigt, bleibt deiner Interpretation überlassen. Wo andere besonnen handeln, folgt Pyriphlegethon oft seinem Herzen oder seinem Temperament. Das macht ihn ebenso gefährlich wie faszinierend, denn dieselbe Flamme, die alles vernichten kann, kann auch Licht und Wärme spenden. Auch abseits seines Flusses strahlt seine Präsenz eine kaum zu bändigende Intensität aus, als würde das Feuer seiner Domäne unaufhörlich in ihm weiterbrennen. Sicher ist nur, dass kaum jemand ihn unterschätzt, wenn seine Leidenschaft einmal entfacht wurde.<br />
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Potamoi-Styx.gif"><br />
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          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Styx</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Nymphe</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Samara Weaving</span></div>
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          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über die Gesuchte</div>
          <b>[Vergeben]</b> <s>Styx ist die älteste der Okeaniden und die <i>Verkörperung des mächtigsten Unterweltflusses</i>. Als Hüterin der heiligsten Eide nimmt sie selbst unter den Unsterblichen eine außergewöhnliche Stellung ein: kein Gott schwört leichtfertig bei ihrem Namen, denn ein gebrochenes Versprechen zieht unweigerlich göttliche Strafen nach sich. Schon während der Titanomachie stellte Styx sich als Erste auf die Seite des Zeus und wurde dafür mit einer Ehre bedacht, die bis heute Bestand hat. Ob sie ihre Aufgabe mit unerbittlicher Strenge erfüllt oder die Last dieser Verantwortung längst als Bürde empfindet, kannst du interpretieren. Wahrheit, Treue und Konsequenz sind untrennbar mit ihrem Namen verbunden. Wer ihr Vertrauen gewinnt, kann auf ihre Loyalität bauen – wer einen Eid bricht, zieht nicht nur den Zorn des Flusses, sondern auch den seiner göttlichen Herrin auf sich.</s><br />
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    <div class="voo-gesuch-selftext">
      Hallo und danke, dass du dir die Texte zu den <b>Unterweltflüssen</b> durchgelesen hast! Vorweg erstmal: diese fünf Gottheiten werden als Canon für das ganze Forum gesucht und hätten durch einige Charaktere bereits einen sehr guten Anschluss. Besonders würde sich aber die Unterwelt über ihre neuen (alten) Bewohner freuen. Vor allem mit unserem ersten Plot gerät die Unterwelt in Aufruhr und bietet daher einiges an Action für die hier gesuchten Charaktere. Die <i>Faceclaims</i> sind selbstredend nur Vorschläge.<br />
<br />
Falls dich unsere Flüsse nicht ganz überzeugt haben sollten, werden auch noch andere Gottheiten und Wesen gesucht - vielleicht ist ja dort Jemand für dich dabei. Ansonsten heißen wir selbstverständlich auch alle anderen Gottheiten willkommen! Sprich uns gerne an, falls du Interesse hast oder dir unsicher sein solltest.<br />
    </div>
    <div class="voo-gesuch-factsbox">
      <span class="links">griechische Mythologie</span><br />
      <span class="links">L3S3V3</span><br />
       <a href="https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=152" class="links" target="_blank">Zum Gesuch</a><br />
       <a href="https://veilofolympus.de/" class="links" target="_blank">Zum Board</a><br />
       <a href="https://discord.gg/368vwn7QQB" class="links" target="_blank">Discord</a><br />
    </div>
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  <div class="voo-gesuch-footer"></div>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="voo-gesuch-groupsrch">
  <div class="voo-gesuch-header">I look into the waters<br />
  <div class="voo-gesuch-headersmall">and see a face I don't understand</div>
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    <div class="voo-gesuch-charblock-title">the pain</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">the dewy, lotus-covered banks of Akheron</div>
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Potamoi-Akheron.gif"><br />
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          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Akheron</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Olympier</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Manny Jacinto?</span></div>
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          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über den Gesuchten</div>
          Akheron ist die <i>Verkörperung des Flusses des Schmerzes</i>, sein Wesen ist untrennbar mit seinen Wasser verbunden und er bildet eine der wichtigsten Grenzen zwischen der Welt der Lebenden und der Unterwelt. Unzählige Seelen haben seine Wasser passiert und ihre letzten Hoffnungen, ihre Trauer und ihre Verzweiflung mit sich getragen. Kaum jemand kennt die Last des Abschieds besser als er. Ob diese Bürde den Gott mitfühlend gemacht oder längst jede Regung in ihm erstickt hat, bleibt ganz dir überlassen. Vielleicht begegnet er den Toten mit stillem Verständnis, vielleicht betrachtet er sie nur als Teil eines ewigen Kreislaufs, den niemand aufhalten kann. Er hat mehr gesehen als die meisten Gottheiten und selbst jemand, der den Schmerz anderer seit Anbeginn der Zeit kennt, bleibt nicht zwangsweise davor verschont, eigene Wunden mit sich zu tragen.<br />
        </div>
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    <div class="voo-gesuch-charblock-title">the wailing</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">the waters of Kokytos wild and dark</div>
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Potamoi-Kokytos.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Kokytos</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Olympier</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Tom Hughes?</span></div>
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          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über den Gesuchten</div>
          Kokytos verkörpert den <i>Fluss des Wehklagens</i> und trägt die Stimmen der Verlorenen seit Anbeginn der Zeit in sich. Die Klagen jener Seelen, die keine Ruhe finden oder ihr Schicksal nicht akzeptieren können, begleiten ihn unaufhörlich – und das nicht nur durch seine Wasser, sondern auch als Teil seines eigenen Wesens. Während andere den Blick von diesem Leid abwenden, kann er ihm niemals entkommen. Vielleicht hat ihn das hart und unnahbar werden lassen, vielleicht empfindet er gerade deshalb tiefes Mitgefühl für jene, die ihren Frieden nie finden. Ob er Trost spendet, das Leid anderer in sich aufnimmt oder längst gelernt hat, ihre Stimmen auszublenden, kannst du entscheiden. Seine Domäne macht ihn zu einer der stilleren Gottheiten der Unterwelt, doch nur wenige besitzen einen vergleichbaren Blick auf die Schatten des Totenreichs.<br />
        </div>
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    </div>
  </div>
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    <div class="voo-gesuch-charblock-title">the oblivion</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">poppies, steeped in Lethe's slumber</div>
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      <div class="voo-gesuch-char-left">
        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Potamoi-Lethe.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Lethe</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Olympier</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Dior Goodjohn?</span></div>
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        <div class="voo-gesuch-textbox">
          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über die Gesuchte</div>
          Lethe ist die <i>Göttin des Vergessens</i> und zugleich die Verkörperung des gleichnamigen Unterweltflusses. Wer von ihren Wassern trinkt, verliert Schmerz, Freude und jedes Band zu dem, was einmal war. Für viele ist dies ein Akt der Gnade, für andere eine grausame Strafe, die selbst die schönsten Erinnerungen auslöscht. Wie Lethe selbst über diese Aufgabe denkt, bleibt offen. Vielleicht betrachtet sie das Vergessen als notwendiges Gleichgewicht, vielleicht zweifelt sie insgeheim daran, ob Erinnerungen wirklich verloren gehen sollten. Als Göttin trägt sie diese Macht jedoch nicht nur in den Wassern ihres Flusses, sondern überall dort, wo sie erscheint. Gerade jetzt, da längst Verstorbene in die Welt der Lebenden zurückgekehrt sind und Bruchstücke ihrer Vergangenheit wiederfinden, könnte ihre Domäne bedeutender sein als je zuvor.<br />
        </div>
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    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">Pyriphlegethon, and the streams of lava</div>
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Potamoi-Pyriphlegethon.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Pyriphlegethon</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Olympier</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Avan Jogia?</span></div>
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          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über den Gesuchten</div>
          Pyriphlegethon ist die <i>Verkörperung des Flusses aus Feuer</i>, dessen glühende Strömungen selbst in der Unterwelt Ehrfurcht hervorrufen. Sein Wesen wird ebenso von lodernder Leidenschaft wie von zerstörerischer Kraft geprägt. Ob sich dieses Feuer als unkontrollierbarer Zorn, unerschütterlicher Wille oder unbändige Lebensfreude zeigt, bleibt deiner Interpretation überlassen. Wo andere besonnen handeln, folgt Pyriphlegethon oft seinem Herzen oder seinem Temperament. Das macht ihn ebenso gefährlich wie faszinierend, denn dieselbe Flamme, die alles vernichten kann, kann auch Licht und Wärme spenden. Auch abseits seines Flusses strahlt seine Präsenz eine kaum zu bändigende Intensität aus, als würde das Feuer seiner Domäne unaufhörlich in ihm weiterbrennen. Sicher ist nur, dass kaum jemand ihn unterschätzt, wenn seine Leidenschaft einmal entfacht wurde.<br />
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    <div class="voo-gesuch-charblock-title">the hatred</div>
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Potamoi-Styx.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Styx</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Nymphe</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Samara Weaving</span></div>
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        <div class="voo-gesuch-textbox">
          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über die Gesuchte</div>
          <b>[Vergeben]</b> <s>Styx ist die älteste der Okeaniden und die <i>Verkörperung des mächtigsten Unterweltflusses</i>. Als Hüterin der heiligsten Eide nimmt sie selbst unter den Unsterblichen eine außergewöhnliche Stellung ein: kein Gott schwört leichtfertig bei ihrem Namen, denn ein gebrochenes Versprechen zieht unweigerlich göttliche Strafen nach sich. Schon während der Titanomachie stellte Styx sich als Erste auf die Seite des Zeus und wurde dafür mit einer Ehre bedacht, die bis heute Bestand hat. Ob sie ihre Aufgabe mit unerbittlicher Strenge erfüllt oder die Last dieser Verantwortung längst als Bürde empfindet, kannst du interpretieren. Wahrheit, Treue und Konsequenz sind untrennbar mit ihrem Namen verbunden. Wer ihr Vertrauen gewinnt, kann auf ihre Loyalität bauen – wer einen Eid bricht, zieht nicht nur den Zorn des Flusses, sondern auch den seiner göttlichen Herrin auf sich.</s><br />
        </div>
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    <div class="voo-gesuch-selftext">
      Hallo und danke, dass du dir die Texte zu den <b>Unterweltflüssen</b> durchgelesen hast! Vorweg erstmal: diese fünf Gottheiten werden als Canon für das ganze Forum gesucht und hätten durch einige Charaktere bereits einen sehr guten Anschluss. Besonders würde sich aber die Unterwelt über ihre neuen (alten) Bewohner freuen. Vor allem mit unserem ersten Plot gerät die Unterwelt in Aufruhr und bietet daher einiges an Action für die hier gesuchten Charaktere. Die <i>Faceclaims</i> sind selbstredend nur Vorschläge.<br />
<br />
Falls dich unsere Flüsse nicht ganz überzeugt haben sollten, werden auch noch andere Gottheiten und Wesen gesucht - vielleicht ist ja dort Jemand für dich dabei. Ansonsten heißen wir selbstverständlich auch alle anderen Gottheiten willkommen! Sprich uns gerne an, falls du Interesse hast oder dir unsicher sein solltest.<br />
    </div>
    <div class="voo-gesuch-factsbox">
      <span class="links">griechische Mythologie</span><br />
      <span class="links">L3S3V3</span><br />
       <a href="https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=152" class="links" target="_blank">Zum Gesuch</a><br />
       <a href="https://veilofolympus.de/" class="links" target="_blank">Zum Board</a><br />
       <a href="https://discord.gg/368vwn7QQB" class="links" target="_blank">Discord</a><br />
    </div>
  </div>
  <div class="voo-gesuch-footer"></div>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Messed with the wrong bitch in the wrong era]]></title>
			<link>https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=151</link>
			<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 14:26:13 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://veilofolympus.de/member.php?action=profile&uid=45">Enyalios</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=151</guid>
			<description><![CDATA[<div class="voo-gesuch-groupsrch">
  <div class="voo-gesuch-header">say that again<br />
  <div class="voo-gesuch-headersmall">I didn't quite hear you</div>
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  <div class="voo-gesuch-charblock-wrapper">
    <div class="voo-gesuch-charblock-title">die gesuchte</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">come at me</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock">
      <div class="voo-gesuch-char-left">
        <img src="https://i.ibb.co/Zp0ZXcS5/enyo.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Enyo</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Damiona</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Katheryn Winnick?</span></div>
        </div>
      </div>
      <div class="voo-gesuch-char-right">
        <div class="voo-gesuch-textbox">
          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über die Gesuchte</div>
          Enyo gehört als <i>Personifikation des Krieges</i> zu den gefürchtetsten Kriegsgottheiten und verkörpert jene Seite des Kampfes, die selbst gestandene Krieger fürchten: Verwüstung, Blutvergießen und den Untergang ganzer Städte. Wo andere noch über Ehre oder Ruhm sprechen, interessiert sie allein, wer am Ende noch steht. Stärke erkennt sie unabhängig von Herkunft oder Geschlecht an, Schwäche hingegen begegnet sie mit einer kaum verhohlener Geringschätzung. Während andere sie wegen ihrer Grausamkeit fürchten, trägt Enyo sie mit Stolz: sie ist laut, furchtlos und nimmt sich ganz selbstverständlich den Raum, den andere ihr womöglich verwehren würden. Dabei muss Enyo niemandem beweisen, dass Gewalt ebenso weiblich sein kann wie männlich – sie lebt diese Wahrheit seit Anbeginn ihrer Existenz. Vielleicht ist sie damit die lautere Hälfte des Zwillingspaares, vielleicht aber auch nur diejenige, die weniger Hemmungen besitzt.<br />
        </div>
      </div>
    </div>
  </div>
  <div class="voo-gesuch-charblock-wrapper">
    <div class="voo-gesuch-charblock-title">der suchende</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">don't tell me I didn't warn you</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock">
      <div class="voo-gesuch-char-left">
        <img src="https://i.ibb.co/svtJf6T7/enya.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Enyalios</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Daimon</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Chris Hemsworth</span></div>
        </div>
      </div>
      <div class="voo-gesuch-char-right">
        <div class="voo-gesuch-textbox">
          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über den Suchenden</div>
          Enyalios ist der <i>Gott des Zweikampfes und des Schwertes</i> und der Zwillingsbruder von Enyo. Die Beiden wurden im selben Augenblick aus der Verbindung von Ares und Aphrodite geboren und sind seitdem kaum voneinander zu trennen. Schon als Kinder teilten sie ihre ersten Kämpfe, später standen sie in Troja und während der Gigantomachie Seite an Seite. Sie streiten laut, widersprechen sich regelmäßig und treiben einander gelegentlich in den Wahnsinn, doch sobald Waffen gezogen werden, funktionieren sie beinahe ohne Worte. Enyalios bewundert die Stärke seiner Schwester aufrichtig und ohne jeden verletzten Stolz. Im Gegenteil: er lässt ihr im Kampf gerne den Vortritt und hält sie für eine der gefährlichsten Kriegsgottheiten überhaupt. Enyo wiederum kennt ihren Bruder vermutlich besser als jeder andere. Sie weiß, dass ihn Ruhm weit weniger reizt als der Kampf selbst, dass ihn der Schatten ihres Vaters weniger stört, als andere vermuten würden, und dass hinter seiner unbekümmerten Art mehr steckt, als er den meisten jemals zeigt. Die beiden müssen nicht immer einer Meinung sein, doch ihre Loyalität zueinander stand noch nie zur Diskussion.<br />
        </div>
      </div>
    </div>
  </div>
  <div class="voo-gesuch-divider">✦ ✦ ✦</div>
  <div class="voo-gesuch-board-block">
    <div class="voo-gesuch-selftext">
      Hallöchen und danke, dass du überhaupt so weit gelesen hast! Ich bin <i>Ely</i> und suche auf diesem Weg die geliebte Zwillingsschwester meines Enyalios. Katheryn Winnick als Faceclaim wäre mein Traum, ist aber durchaus auch verhandelbar. Ich würde mir da nur ein kleines Veto einbehalten wollen. Mir ist vor allem aber wichtig, dass das hier <i>dein Charakter</i> werden soll und daher würde wir dir in der Ausgestaltung Freiheiten lassen — auch weil mythologisch recht wenig Hintergrund verfügbar ist. Wie genau sie ihre Familie, die übrigen Gottheiten und die derzeitigen Inplayentwicklungen sieht, habe ich bewusst offen gelassen. Ich plotte aber sehr gerne und würde selbstverständlich auch gern mit dir brainstormen und sehen, was sich so entwickeln könnte!<br />
<br />
Neben einer Vielzahl von Charakteren hätte Enyo vor allem einen sehr guten familiären Anschluss: neben Enyalios gibt es die gemeinsamen Eltern <i>Ares</i> und <i>Aphrodite</i>, sowie die Brüder <i>Deimos</i> und <i>Eros</i>. <br />
<br />
Ich bin recht entspannt und haben keine hohen Ansprüche an dich. Ich habe keinen festen Postingrhythmus, sondern mache es davon abhängig, wie ich Zeit habe. Dabei poste ich eher kurz (meist so < 2.000 Zeichen), passe mich aber auch gerne an. Falls dir Enyo zusagt, würden ich mich wirklich freuen, wenn du sie übernehmen magst. Melde dich gerne hier oder auf unserem Foren-Server oder aber bei Discord. ♥<br />
    </div>
    <div class="voo-gesuch-factsbox">
      <span class="links">griechische Mythologie</span><br />
      <span class="links">L3S3V3</span><br />
       <a href="https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=151" class="links" target="_blank">Zum Gesuch</a><br />
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       <a href="https://discord.gg/368vwn7QQB" class="links" target="_blank">Discord</a><br />
    </div>
  </div>
  <div class="voo-gesuch-footer"></div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="voo-gesuch-groupsrch">
  <div class="voo-gesuch-header">say that again<br />
  <div class="voo-gesuch-headersmall">I didn't quite hear you</div>
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  <div class="voo-gesuch-charblock-wrapper">
    <div class="voo-gesuch-charblock-title">die gesuchte</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">come at me</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock">
      <div class="voo-gesuch-char-left">
        <img src="https://i.ibb.co/Zp0ZXcS5/enyo.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Enyo</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Damiona</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Katheryn Winnick?</span></div>
        </div>
      </div>
      <div class="voo-gesuch-char-right">
        <div class="voo-gesuch-textbox">
          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über die Gesuchte</div>
          Enyo gehört als <i>Personifikation des Krieges</i> zu den gefürchtetsten Kriegsgottheiten und verkörpert jene Seite des Kampfes, die selbst gestandene Krieger fürchten: Verwüstung, Blutvergießen und den Untergang ganzer Städte. Wo andere noch über Ehre oder Ruhm sprechen, interessiert sie allein, wer am Ende noch steht. Stärke erkennt sie unabhängig von Herkunft oder Geschlecht an, Schwäche hingegen begegnet sie mit einer kaum verhohlener Geringschätzung. Während andere sie wegen ihrer Grausamkeit fürchten, trägt Enyo sie mit Stolz: sie ist laut, furchtlos und nimmt sich ganz selbstverständlich den Raum, den andere ihr womöglich verwehren würden. Dabei muss Enyo niemandem beweisen, dass Gewalt ebenso weiblich sein kann wie männlich – sie lebt diese Wahrheit seit Anbeginn ihrer Existenz. Vielleicht ist sie damit die lautere Hälfte des Zwillingspaares, vielleicht aber auch nur diejenige, die weniger Hemmungen besitzt.<br />
        </div>
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    <div class="voo-gesuch-charblock-title">der suchende</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">don't tell me I didn't warn you</div>
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        <img src="https://i.ibb.co/svtJf6T7/enya.gif"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Enyalios</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Daimon</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>Chris Hemsworth</span></div>
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      <div class="voo-gesuch-char-right">
        <div class="voo-gesuch-textbox">
          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über den Suchenden</div>
          Enyalios ist der <i>Gott des Zweikampfes und des Schwertes</i> und der Zwillingsbruder von Enyo. Die Beiden wurden im selben Augenblick aus der Verbindung von Ares und Aphrodite geboren und sind seitdem kaum voneinander zu trennen. Schon als Kinder teilten sie ihre ersten Kämpfe, später standen sie in Troja und während der Gigantomachie Seite an Seite. Sie streiten laut, widersprechen sich regelmäßig und treiben einander gelegentlich in den Wahnsinn, doch sobald Waffen gezogen werden, funktionieren sie beinahe ohne Worte. Enyalios bewundert die Stärke seiner Schwester aufrichtig und ohne jeden verletzten Stolz. Im Gegenteil: er lässt ihr im Kampf gerne den Vortritt und hält sie für eine der gefährlichsten Kriegsgottheiten überhaupt. Enyo wiederum kennt ihren Bruder vermutlich besser als jeder andere. Sie weiß, dass ihn Ruhm weit weniger reizt als der Kampf selbst, dass ihn der Schatten ihres Vaters weniger stört, als andere vermuten würden, und dass hinter seiner unbekümmerten Art mehr steckt, als er den meisten jemals zeigt. Die beiden müssen nicht immer einer Meinung sein, doch ihre Loyalität zueinander stand noch nie zur Diskussion.<br />
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  <div class="voo-gesuch-divider">✦ ✦ ✦</div>
  <div class="voo-gesuch-board-block">
    <div class="voo-gesuch-selftext">
      Hallöchen und danke, dass du überhaupt so weit gelesen hast! Ich bin <i>Ely</i> und suche auf diesem Weg die geliebte Zwillingsschwester meines Enyalios. Katheryn Winnick als Faceclaim wäre mein Traum, ist aber durchaus auch verhandelbar. Ich würde mir da nur ein kleines Veto einbehalten wollen. Mir ist vor allem aber wichtig, dass das hier <i>dein Charakter</i> werden soll und daher würde wir dir in der Ausgestaltung Freiheiten lassen — auch weil mythologisch recht wenig Hintergrund verfügbar ist. Wie genau sie ihre Familie, die übrigen Gottheiten und die derzeitigen Inplayentwicklungen sieht, habe ich bewusst offen gelassen. Ich plotte aber sehr gerne und würde selbstverständlich auch gern mit dir brainstormen und sehen, was sich so entwickeln könnte!<br />
<br />
Neben einer Vielzahl von Charakteren hätte Enyo vor allem einen sehr guten familiären Anschluss: neben Enyalios gibt es die gemeinsamen Eltern <i>Ares</i> und <i>Aphrodite</i>, sowie die Brüder <i>Deimos</i> und <i>Eros</i>. <br />
<br />
Ich bin recht entspannt und haben keine hohen Ansprüche an dich. Ich habe keinen festen Postingrhythmus, sondern mache es davon abhängig, wie ich Zeit habe. Dabei poste ich eher kurz (meist so < 2.000 Zeichen), passe mich aber auch gerne an. Falls dir Enyo zusagt, würden ich mich wirklich freuen, wenn du sie übernehmen magst. Melde dich gerne hier oder auf unserem Foren-Server oder aber bei Discord. ♥<br />
    </div>
    <div class="voo-gesuch-factsbox">
      <span class="links">griechische Mythologie</span><br />
      <span class="links">L3S3V3</span><br />
       <a href="https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=151" class="links" target="_blank">Zum Gesuch</a><br />
       <a href="https://veilofolympus.de/" class="links" target="_blank">Zum Board</a><br />
       <a href="https://discord.gg/368vwn7QQB" class="links" target="_blank">Discord</a><br />
    </div>
  </div>
  <div class="voo-gesuch-footer"></div>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[where fear meets the sea]]></title>
			<link>https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=149</link>
			<pubDate>Sat, 25 Jul 2026 20:41:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://veilofolympus.de/member.php?action=profile&uid=32">Deimos</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div class="voo-gesuch-groupsrch"> <div class="voo-gesuch-header">WHERE FEAR MEETS THE SEA<div class="voo-gesuch-headersmall"></div> </div> <div class="voo-gesuch-charblock-wrapper"> <div class="voo-gesuch-charblock-title">Die Gesuchte</div> <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">Still waters have never promised safety.</div> <div class="voo-gesuch-charblock"> <div class="voo-gesuch-char-left"> <img src="https://i.ibb.co/qMSFt7S9/ezgif-18542ab62a31d47a.gif"> <div class="voo-gesuch-char-facts"> <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>KRATAIIS</span></div> <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>NYMPHE</span></div> <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>ALICIA AGNESON</span></div> </div> </div> <div class="voo-gesuch-char-right"> <div class="voo-gesuch-textbox"> <div class="voo-gesuch-subtitle">Über die Gesuchte</div> Krataiis gehört zu den Meeresnymphen der griechischen Mythologie und wird eng mit den gefährlichen Gewässern zwischen Sizilien und Italien verbunden. Dort, wo unberechenbare Strömungen auf schroffe Felsen treffen und selbst erfahrene Seefahrer die Gunst der Götter erbitten, soll sie ihre Heimat gehabt haben. Anders als viele Nymphen, die mit der Schönheit ruhiger Buchten oder klarer Quellen in Verbindung gebracht werden, haftet Krataiis seit jeher etwas Raues und Ursprüngliches an. Sie gehört zu einem Meer, das ebenso Leben schenken wie es jederzeit wieder nehmen kann. Nach dem Fall Trojas kreuzten sich ihre Wege mit denen Deimos'. Während der Gott des Schreckens die Küsten des Mittelmeers bereiste und sich mehr für die Folgen des Krieges als für dessen Ruhm interessierte, fand er ausgerechnet an den Gestaden Krataiis einen Ort, an den er immer wieder zurückkehrte. Zwischen beiden entwickelte sich eine ungewöhnliche Vertrautheit, die schließlich zur Geburt Scyllas führte.</div> </div> </div> </div> <div class="voo-gesuch-charblock-wrapper"> <div class="voo-gesuch-charblock-title">Die Gesuchte <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(reserviert)</span></div> <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">Every monster was someone's child once.</div> <div class="voo-gesuch-charblock"> <div class="voo-gesuch-char-left"> <img src="https://i.ibb.co/Xr7n7L82/f1ba2a106cd64db143262cadf6fc6c12-2.gif"> <div class="voo-gesuch-char-facts"> <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>SCYLLA</span></div> <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>MONSTER</span></div> <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>ALICE PAGANI</span></div> </div> </div> <div class="voo-gesuch-char-right"> <div class="voo-gesuch-textbox"> <div class="voo-gesuch-subtitle">Über die Gesuchte</div> Scylla gehört zu den bekanntesten Gestalten der griechischen Mythologie und zählt zu den Schrecken der Meere. Gemeinsam mit Charybdis bewacht sie die enge Meerenge zwischen Sizilien und Italien. Ein Ort, den jeder Seefahrer fürchtete. Wer zwischen den beiden hindurchsegelte, musste sich entscheiden, welchem Unheil er sich lieber auslieferte. Noch heute lebt diese Vorstellung in der Redewendung fort, zwischen Scylla und Charybdis zu stehen: eine Wahl zwischen zwei unausweichlichen Gefahren. Scylla ist die Tochter der Meeresnymphe Krataiis und Deimos, der Verkörperung des Schreckens. Aufgewachsen ist sie überwiegend an der Seite ihrer Mutter, während Deimos nie lange an einem Ort verweilte. Er kehrte zurück, verschwand wieder und war nie der Vater, den man sich wünschen würde. Dennoch zweifelte er niemals an seiner Tochter.</div> </div> </div> </div><div class="voo-gesuch-divider">✦ ✦ ✦</div> <div class="voo-gesuch-charblock-wrapper"> <div class="voo-gesuch-charblock-title">Der Suchende</div> <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">Men do not fear death. They fear what comes before it.</div> <div class="voo-gesuch-charblock"> <div class="voo-gesuch-char-left"> <img src="https://i.ibb.co/JjVM4tLh/ezgif-1822b462babed0a2.gif"> <div class="voo-gesuch-char-facts"> <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>DEIMOS</span></div> <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>DAIMON</span></div> <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>FINN BENNETT</span></div> </div> </div> <div class="voo-gesuch-char-right"> <div class="voo-gesuch-textbox"> <div class="voo-gesuch-subtitle">Über den Suchenden</div> Deimos gehört zu den ursprünglichsten Gottheiten der griechischen Mythologie. Als Sohn von Ares, dem Gott des Krieges, und Aphrodite, der Göttin der Liebe, verkörpert er den Schrecken, der jedem Kampf vorausgeht. Wo Kriege geführt, Königreiche gestürzt und Helden geboren wurden, war Deimos nie weit entfernt. Anders als viele olympische Götter strebt er jedoch weder nach Ruhm noch nach Verehrung. Er ist kein Held der Legenden, sondern die unsichtbare Präsenz, die Menschen ihre eigene Angst spüren lässt. Gerade diese Rolle macht ihn zu einer ungewöhnlichen Gestalt unter den Göttern. Deimos ist weder blind zerstörerisch noch sucht er den Krieg um seiner selbst willen. Ihn fasziniert vielmehr, was Angst mit Menschen macht. Vielleicht verbringt er gerade deshalb mehr Zeit in der Welt der Menschen als auf dem Olymp. Zwischen Sterblichen findet er weit mehr Ehrlichkeit als unter den Intrigen der Unsterblichen.<br />
</div> </div> </div> </div> <div class="voo-gesuch-divider">✦ ✦ ✦</div> <div class="voo-gesuch-board-block"> <div class="voo-gesuch-selftext"> Hello Loves! ♡ Ich bin Vera und freue mich natürlich riesig, wenn Krataiis oder Scylla euer Interesse wecken.<br />
<br />
Mir ist bei beiden Figuren vor allem wichtig, dass ihr sie zu euren <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">eigenen Charakteren</span> machen könnt. Die griechische Mythologie liefert einen tollen Rahmen, lässt an vielen Stellen aber bewusst Interpretationsspielraum und genau den möchte ich euch auch geben. Seht die Gesuche also eher als Inspiration denn als festes Konzept. Krataiis könnte beispielsweise die Ruhe des Meeres ebenso verkörpern wie dessen unberechenbare Kraft, eben eine Nymphe, die mit den Jahrhunderten gewachsen ist und deren Wesen von den Gezeiten geprägt wurde. Genauso muss Scylla nicht nur das Monster aus den Legenden sein. Vielleicht hat sie ihren Ruf längst angenommen, vielleicht kämpft sie bis heute dagegen an oder hat gelernt, die Angst anderer für sich zu nutzen. Am Ende gibt es hier kein richtig oder falsch! <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Krataiis & Deimos</span> : Die Beziehung zu Deimos  würde ich bewusst völlig offen lassen. Vielleicht verbindet die beiden bis heute gegenseitiger Respekt oder eine stille Vertrautheit, vielleicht sind aus ihrer gemeinsamen Vergangenheit auch Verletzungen oder ungeklärte Fragen geblieben? <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Scylla & Deimos</span>: Auch die Dynamik zwischen Deimos und Scylla möchte ich nicht festschreiben. Er war sicherlich nie der Vater, der immer anwesend war, gleichzeitig aber auch nie jemand, der sie wegen ihrer Gestalt verurteilt hätte. Ob daraus über die Jahrhunderte Distanz, Verständnis, Vorwürfe oder vielleicht sogar eine ungewöhnlich enge Bindung entstanden ist? <br />
<br />
Ansonsten bin ich ein großer Fan davon, Figuren und Beziehungen im Inplay wachsen zu lassen. Wenn ihr eigene Ideen, Headcanons oder Plots mitbringt, immer her damit. Ich freue mich darauf, gemeinsam etwas daraus zu machen. Avatarpersonen sind natürlich nur Vorschläge und können beliebig geändert werden. ♡<br />
</div> <div class="voo-gesuch-factsbox"> <span class="links">griechische Mythologie</span><br />
 <span class="links">L3S3V3</span><br />
<a href="https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=149" class="links" target="_blank">Zum Gesuch</a> <br />
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="voo-gesuch-groupsrch"> <div class="voo-gesuch-header">WHERE FEAR MEETS THE SEA<div class="voo-gesuch-headersmall"></div> </div> <div class="voo-gesuch-charblock-wrapper"> <div class="voo-gesuch-charblock-title">Die Gesuchte</div> <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">Still waters have never promised safety.</div> <div class="voo-gesuch-charblock"> <div class="voo-gesuch-char-left"> <img src="https://i.ibb.co/qMSFt7S9/ezgif-18542ab62a31d47a.gif"> <div class="voo-gesuch-char-facts"> <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>KRATAIIS</span></div> <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>NYMPHE</span></div> <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>ALICIA AGNESON</span></div> </div> </div> <div class="voo-gesuch-char-right"> <div class="voo-gesuch-textbox"> <div class="voo-gesuch-subtitle">Über die Gesuchte</div> Krataiis gehört zu den Meeresnymphen der griechischen Mythologie und wird eng mit den gefährlichen Gewässern zwischen Sizilien und Italien verbunden. Dort, wo unberechenbare Strömungen auf schroffe Felsen treffen und selbst erfahrene Seefahrer die Gunst der Götter erbitten, soll sie ihre Heimat gehabt haben. Anders als viele Nymphen, die mit der Schönheit ruhiger Buchten oder klarer Quellen in Verbindung gebracht werden, haftet Krataiis seit jeher etwas Raues und Ursprüngliches an. Sie gehört zu einem Meer, das ebenso Leben schenken wie es jederzeit wieder nehmen kann. Nach dem Fall Trojas kreuzten sich ihre Wege mit denen Deimos'. Während der Gott des Schreckens die Küsten des Mittelmeers bereiste und sich mehr für die Folgen des Krieges als für dessen Ruhm interessierte, fand er ausgerechnet an den Gestaden Krataiis einen Ort, an den er immer wieder zurückkehrte. Zwischen beiden entwickelte sich eine ungewöhnliche Vertrautheit, die schließlich zur Geburt Scyllas führte.</div> </div> </div> </div> <div class="voo-gesuch-charblock-wrapper"> <div class="voo-gesuch-charblock-title">Die Gesuchte <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(reserviert)</span></div> <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">Every monster was someone's child once.</div> <div class="voo-gesuch-charblock"> <div class="voo-gesuch-char-left"> <img src="https://i.ibb.co/Xr7n7L82/f1ba2a106cd64db143262cadf6fc6c12-2.gif"> <div class="voo-gesuch-char-facts"> <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>SCYLLA</span></div> <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>MONSTER</span></div> <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>ALICE PAGANI</span></div> </div> </div> <div class="voo-gesuch-char-right"> <div class="voo-gesuch-textbox"> <div class="voo-gesuch-subtitle">Über die Gesuchte</div> Scylla gehört zu den bekanntesten Gestalten der griechischen Mythologie und zählt zu den Schrecken der Meere. Gemeinsam mit Charybdis bewacht sie die enge Meerenge zwischen Sizilien und Italien. Ein Ort, den jeder Seefahrer fürchtete. Wer zwischen den beiden hindurchsegelte, musste sich entscheiden, welchem Unheil er sich lieber auslieferte. Noch heute lebt diese Vorstellung in der Redewendung fort, zwischen Scylla und Charybdis zu stehen: eine Wahl zwischen zwei unausweichlichen Gefahren. Scylla ist die Tochter der Meeresnymphe Krataiis und Deimos, der Verkörperung des Schreckens. Aufgewachsen ist sie überwiegend an der Seite ihrer Mutter, während Deimos nie lange an einem Ort verweilte. Er kehrte zurück, verschwand wieder und war nie der Vater, den man sich wünschen würde. Dennoch zweifelte er niemals an seiner Tochter.</div> </div> </div> </div><div class="voo-gesuch-divider">✦ ✦ ✦</div> <div class="voo-gesuch-charblock-wrapper"> <div class="voo-gesuch-charblock-title">Der Suchende</div> <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">Men do not fear death. They fear what comes before it.</div> <div class="voo-gesuch-charblock"> <div class="voo-gesuch-char-left"> <img src="https://i.ibb.co/JjVM4tLh/ezgif-1822b462babed0a2.gif"> <div class="voo-gesuch-char-facts"> <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>DEIMOS</span></div> <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>DAIMON</span></div> <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>FINN BENNETT</span></div> </div> </div> <div class="voo-gesuch-char-right"> <div class="voo-gesuch-textbox"> <div class="voo-gesuch-subtitle">Über den Suchenden</div> Deimos gehört zu den ursprünglichsten Gottheiten der griechischen Mythologie. Als Sohn von Ares, dem Gott des Krieges, und Aphrodite, der Göttin der Liebe, verkörpert er den Schrecken, der jedem Kampf vorausgeht. Wo Kriege geführt, Königreiche gestürzt und Helden geboren wurden, war Deimos nie weit entfernt. Anders als viele olympische Götter strebt er jedoch weder nach Ruhm noch nach Verehrung. Er ist kein Held der Legenden, sondern die unsichtbare Präsenz, die Menschen ihre eigene Angst spüren lässt. Gerade diese Rolle macht ihn zu einer ungewöhnlichen Gestalt unter den Göttern. Deimos ist weder blind zerstörerisch noch sucht er den Krieg um seiner selbst willen. Ihn fasziniert vielmehr, was Angst mit Menschen macht. Vielleicht verbringt er gerade deshalb mehr Zeit in der Welt der Menschen als auf dem Olymp. Zwischen Sterblichen findet er weit mehr Ehrlichkeit als unter den Intrigen der Unsterblichen.<br />
</div> </div> </div> </div> <div class="voo-gesuch-divider">✦ ✦ ✦</div> <div class="voo-gesuch-board-block"> <div class="voo-gesuch-selftext"> Hello Loves! ♡ Ich bin Vera und freue mich natürlich riesig, wenn Krataiis oder Scylla euer Interesse wecken.<br />
<br />
Mir ist bei beiden Figuren vor allem wichtig, dass ihr sie zu euren <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">eigenen Charakteren</span> machen könnt. Die griechische Mythologie liefert einen tollen Rahmen, lässt an vielen Stellen aber bewusst Interpretationsspielraum und genau den möchte ich euch auch geben. Seht die Gesuche also eher als Inspiration denn als festes Konzept. Krataiis könnte beispielsweise die Ruhe des Meeres ebenso verkörpern wie dessen unberechenbare Kraft, eben eine Nymphe, die mit den Jahrhunderten gewachsen ist und deren Wesen von den Gezeiten geprägt wurde. Genauso muss Scylla nicht nur das Monster aus den Legenden sein. Vielleicht hat sie ihren Ruf längst angenommen, vielleicht kämpft sie bis heute dagegen an oder hat gelernt, die Angst anderer für sich zu nutzen. Am Ende gibt es hier kein richtig oder falsch! <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Krataiis & Deimos</span> : Die Beziehung zu Deimos  würde ich bewusst völlig offen lassen. Vielleicht verbindet die beiden bis heute gegenseitiger Respekt oder eine stille Vertrautheit, vielleicht sind aus ihrer gemeinsamen Vergangenheit auch Verletzungen oder ungeklärte Fragen geblieben? <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Scylla & Deimos</span>: Auch die Dynamik zwischen Deimos und Scylla möchte ich nicht festschreiben. Er war sicherlich nie der Vater, der immer anwesend war, gleichzeitig aber auch nie jemand, der sie wegen ihrer Gestalt verurteilt hätte. Ob daraus über die Jahrhunderte Distanz, Verständnis, Vorwürfe oder vielleicht sogar eine ungewöhnlich enge Bindung entstanden ist? <br />
<br />
Ansonsten bin ich ein großer Fan davon, Figuren und Beziehungen im Inplay wachsen zu lassen. Wenn ihr eigene Ideen, Headcanons oder Plots mitbringt, immer her damit. Ich freue mich darauf, gemeinsam etwas daraus zu machen. Avatarpersonen sind natürlich nur Vorschläge und können beliebig geändert werden. ♡<br />
</div> <div class="voo-gesuch-factsbox"> <span class="links">griechische Mythologie</span><br />
 <span class="links">L3S3V3</span><br />
<a href="https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=149" class="links" target="_blank">Zum Gesuch</a> <br />
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<a href="https://discord.gg/368vwn7QQB" class="links" target="_blank">Discord</a> </div> </div> <div class="voo-gesuch-footer"></div> </div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[for ever ageless and immortal]]></title>
			<link>https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=144</link>
			<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 22:41:50 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://veilofolympus.de/member.php?action=profile&uid=1">Das Orakel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=144</guid>
			<description><![CDATA[<div class="voo-gesuch-groupsrch">
  <div class="voo-gesuch-header">we were to be<br />
  <div class="voo-gesuch-headersmall">for ever ageless and immortal</div>
  </div>
  <div class="voo-gesuch-charblock-wrapper">
    <div class="voo-gesuch-charblock-title">Kassandra</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">See, men and women of Troy, come and see.</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock">
      <div class="voo-gesuch-char-left">
        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Heroen-Kassandra.png"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Kassandra</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Heros</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>frei wählbar</span></div>
        </div>
      </div>
      <div class="voo-gesuch-char-right">
        <div class="voo-gesuch-textbox">
          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über die Gesuchte</div>
          <b><i>[Reserviert]</i></b> Als Tochter des trojanischen Königs Priamos wächst Kassandra zwischen Macht und Krieg auf. Von Apollon mit der <i>Gabe der Weissagung</i> beschenkt, zieht sie jedoch seinen Zorn auf sich, als sie seine Liebe zurückweist. Der verletzte Gott lässt ihre Visionen bestehen, sorgt jedoch dafür, dass niemand ihren Prophezeiungen jemals Glauben schenkt. So muss Kassandra den Untergang Trojas kommen sehen, ohne ihn verhindern zu können. Nach dem Fall der Stadt wird sie als Kriegsbeute nach Mykene verschleppt und dort gemeinsam mit Agamemnon ermordet.<br />
<br />
Nun kehrt Kassandra plötzlich unter die Lebenden zurück – doch Apollons Fluch hat ihren Tod überdauert. Noch immer sieht sie Ereignisse voraus, noch immer zweifeln andere an ihren Worten. In einer Welt, die ihre Geschichte längst zur Legende gemacht hat, bleibt sie mit einer Wahrheit zurück, die kaum jemand hören will. Ob sie dennoch versucht, das Schicksal anderer zu verändern, sich mit ihrem Fluch arrangiert oder dem Gott entgegentritt, der ihr dieses Los auferlegte, ist dabei offen.<br />
        </div>
      </div>
    </div>
  </div>
  <div class="voo-gesuch-divider">✦ ✦ ✦</div>
  <div class="voo-gesuch-charblock-wrapper">
    <div class="voo-gesuch-charblock-title">Ikaros</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">If you go too high, the sun scorches your wings.</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock">
      <div class="voo-gesuch-char-left">
        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Heroen-Ikaros.png"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Ikaros</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Heros</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>frei wählbar</span></div>
        </div>
      </div>
      <div class="voo-gesuch-char-right">
        <div class="voo-gesuch-textbox">
          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über den Gesuchten</div>
          <b><i>[Reserviert]</i></b> Als Sohn des brillianten Erfinders Daidalos verbringt Ikaros seine Jugend auf Kreta, bis Vater und Sohn im Labyrinth des Königs Minos eingesperrt werden. Um ihrer Gefangenschaft zu entkommen, fertigt Daidalos <i>Flügel aus Federn und Wachs</i>. Trotz der eindringlichen Warnung seines Vaters steigt Ikaros bei der gemeinsamen Flucht immer höher empor, bis die Hitze der Sonne das Wachs schmelzen lässt. Er stürzt ins Meer und findet dort den Tod, während sein Name untrennbar mit dem Traum vom Fliegen verbunden bleibt.<br />
<br />
Plötzlich findet sich Ikaros erneut unter den Lebenden wieder – ohne zu begreifen, weshalb oder wie er dorthin gelangt ist. Seine Vergangenheit liegt zunächst im Verborgenen, Erinnerungen kehren nur bruchstückhaft zurück und wollen erst nach und nach eingeordnet werden. Vielleicht führt ihn sein Weg irgendwann zurück zu den Schatten seiner eigenen Geschichte, vielleicht entdeckt er aber auch eine Zukunft, die nicht länger von seinem einstigen Sturz bestimmt wird.<br />
        </div>
      </div>
    </div>
  </div>
  <div class="voo-gesuch-divider">✦ ✦ ✦</div>
  <div class="voo-gesuch-charblock-wrapper">
    <div class="voo-gesuch-charblock-title">Pandora</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">For earth is full of evils and the sea is full.</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock">
      <div class="voo-gesuch-char-left">
        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Heroen-Pandora.png"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Pandora</span></div>
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          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über die Gesuchte</div>
           <b><i>[Reserviert]</i></b> Auf Geheiß des Zeus wird Pandora als <i>erste Frau aus Lehm</i> erschaffen und von den Göttern mit zahllosen Gaben beschenkt. Als Gemahlin des Epimetheus bringt sie ein verschlossenes Gefäß mit sich, das sie trotz aller Warnungen schließlich öffnet. Krankheit, Leid und unzählige weitere Übel entweichen in die Welt, ehe es ihr gelingt, das Gefäß wieder zu verschließen. Allein die Hoffnung bleibt zurück. Ob aus Neugier, Schicksal oder göttlicher Berechnung – Pandoras Name wird für immer mit diesem folgenschweren Augenblick verbunden.<br />
<br />
Nun findet sich Pandora unvermittelt unter den Lebenden wieder, ohne zu wissen, wer sie einst war oder welche Rolle ihr in den Erzählungen der Menschen zugeschrieben wird. Während ihre Erinnerungen nur langsam zurückkehren, muss sie ihren Platz in einer Welt finden, die sich in ihrer Abwesenheit weitergedreht hat. Ob sie sich von ihrer Vergangenheit einholen lässt oder beginnt, ihre Geschichte neu zu schreiben, bleibt ganz ihrer eigenen Geschichte überlassen.<br />
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    <div class="voo-gesuch-charblock-title">Bellerophontes</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">Sweets gained unrightly await an end most bitter.</div>
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Heroen-Bellerophontes.png"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Bellerophontes</span></div>
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          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über den Gesuchten</div>
          Als Sohn des Poseidon und der Sterblichen Eurynome zählt Bellerophontes zu den <i>größten Heroen seiner Zeit</i>. Mit Hilfe der Athene gelingt es ihm, den geflügelten Pegasos zu zähmen, bevor er die feuerspeiende Khimaira bezwingt und zahlreiche weitere Prüfungen besteht. Sein wachsender Ruhm verleitet ihn schließlich dazu, auf dem Rücken des Pegasos selbst den Olymp erreichen zu wollen. Zeus vereitelt seinen Aufstieg, woraufhin Bellerophontes in die Tiefe stürzt und den Rest seines sterblichen Lebens fernab von Ruhm und Gesellschaft verbringt.<br />
<br />
Jahrhunderte später kehrt Bellerophontes unerwartet unter die Lebenden zurück, ohne Erinnerungen an sein früheres Leben oder seinen tiefen Fall. Erst nach und nach setzen sich die Bruchstücke seiner Vergangenheit wieder zusammen und werfen die Fragen auf, wer er einst war und wer er nun sein möchte. Vielleicht führt ihn sein Weg erneut zu den Göttern, vielleicht sucht er Abstand von ihnen oder findet einen vollkommen neuen Platz in einer Welt, die seine Heldentaten längst zur Legende erklärt hat.<br />
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Heroen-Penthesileia.png"><br />
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          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Penthesileia</span></div>
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          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über die Gesuchte</div>
          Als <i>Königin der Amazonen</i> führt Penthesileia ihr Volk mit Mut und Entschlossenheit. Nachdem sie versehentlich ihre Schwester Hippolyte getötet hat, zieht sie in den Trojanischen Krieg, um Sühne zu suchen und ihrer Ehre gerecht zu werden. Auf den Schlachtfeldern Trojas erweist sie sich als gefürchtete Kriegerin und stellt sich schließlich Achilleus zum Kampf. Sie unterliegt dem griechischen Helden und verliert nicht nur ihr Leben, sondern auch eines ihrer Augen – eine Wunde, die selbst der Tod nicht heilt.<br />
<br />
Mit einem Mal findet sich Penthesileia unter den Lebenden wieder, ohne die Erinnerung an ihr glorreiches Leben und den tragischen Tod. Erst mit der Zeit kehren Erinnerungen an ihr früheres Leben zurück und stellen sie vor die Frage, welchen Weg sie künftig einschlagen möchte. Wird sie erneut zur Waffe greifen, nach den Überresten ihres Volkes suchen oder erkennen, dass ihr zweites Leben mehr bereithält als den endlosen Kreislauf aus Krieg und Vergeltung?<br />
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    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">If a serpent's life is so dear to the gods, I would I were myself a serpent.</div>
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Heroen-Kadmos.png"><br />
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          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Kadmos</span></div>
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        <div class="voo-gesuch-textbox">
          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über den Gesuchten</div>
          Auf der Suche nach seiner entführten Schwester Europa folgt Kadmos dem Rat des Orakels von Delphi und gründet dort, wo eine Kuh niedergeht, die Stadt Theben. Nachdem er einen dem Ares geweihten Drachen erschlägt, sät er dessen Zähne in die Erde, aus denen die Sparten hervorgehen – die <i>ersten Krieger Thebens</i>. An der Seite seiner Gemahlin Harmonia errichtet Kadmos eines der bedeutendsten Königshäuser Griechenlands, muss jedoch miterleben, wie zahlreiche Schicksalsschläge seine Familie heimsuchen. Am Ende seines langen Lebens wird er gemeinsam mit seiner Gattin in eine Schlange verwandelt und aus der Welt der Sterblichen in den Hades verbannt.<br />
<br />
Und doch findet sich Kadmos unvermittelt unter den Lebenden wieder, hat jedoch keine Erinnerungen an sein früheres Leben oder das Vermächtnis, das er einst hinterließ. Erst nach und nach kehren die Bruchstücke seiner Vergangenheit zurück und mit ihnen die Überlegungen, welche Bedeutung Familie, Heimat und Verantwortung für ihn noch haben. Vielleicht sucht er nach den Spuren Thebens, begegnet längst vergessenen Angehörigen oder beginnt, sich in einer Welt zurechtzufinden, die sich ohne ihn weiterentwickelt hat.<br />
        </div>
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  <div class="voo-gesuch-board-block">
    <div class="voo-gesuch-selftext">
      Hallo und danke, dass du dir den Text zu den Heroen durchgelesen hast! Vorweg erstmal: <i>Heroen</i> sind in unserem Kontext verstorbene Menschen, die in der Mythologie eine wichtige Rolle gespielt haben. Im Rahmen unseres ersten Plots gibt es nun die Möglichkeit, dass einige Seelen aus der Unterwelt entfliehen und wieder in das Reich der Lebenden zurückkehren. Sie haben zu Beginn kaum Erinnerungen und müssen sich in einer Welt zurecht finden, aus der sie seit vielen Jahren verschwunden sind. Die hier vorgestellten Heroen werden als Canon für das ganze Forum gesucht und hätten durch einige andere Charaktere bereits einen sehr guten Anschluss.<br />
<br />
Sie sind bewusst nur als vage Konzepte und ohne vorgegebene Faceclaims hier vorgestellt und sollen vor Allem als Inspiration dienen und zeigen, wer durch diesen Plot (und darüber hinaus) bespielt werden kann. Wenn du also noch eine andere Idee neben den hier vorgestellten Charakteren haben solltest, sprich uns gerne an, falls du Interesse hast oder dir unsicher sein solltest.<br />
    </div>
    <div class="voo-gesuch-factsbox">
      <span class="links">griechische Mythologie</span><br />
      <span class="links">L3S3V3</span><br />
       <a href="https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=144" class="links" target="_blank">Zum Gesuch</a><br />
       <a href="https://veilofolympus.de/" class="links" target="_blank">Zum Board</a><br />
       <a href="https://discord.gg/368vwn7QQB" class="links" target="_blank">Discord</a><br />
    </div>
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  <div class="voo-gesuch-footer"></div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="voo-gesuch-groupsrch">
  <div class="voo-gesuch-header">we were to be<br />
  <div class="voo-gesuch-headersmall">for ever ageless and immortal</div>
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    <div class="voo-gesuch-charblock-title">Kassandra</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">See, men and women of Troy, come and see.</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock">
      <div class="voo-gesuch-char-left">
        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Heroen-Kassandra.png"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Kassandra</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Heros</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>frei wählbar</span></div>
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        <div class="voo-gesuch-textbox">
          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über die Gesuchte</div>
          <b><i>[Reserviert]</i></b> Als Tochter des trojanischen Königs Priamos wächst Kassandra zwischen Macht und Krieg auf. Von Apollon mit der <i>Gabe der Weissagung</i> beschenkt, zieht sie jedoch seinen Zorn auf sich, als sie seine Liebe zurückweist. Der verletzte Gott lässt ihre Visionen bestehen, sorgt jedoch dafür, dass niemand ihren Prophezeiungen jemals Glauben schenkt. So muss Kassandra den Untergang Trojas kommen sehen, ohne ihn verhindern zu können. Nach dem Fall der Stadt wird sie als Kriegsbeute nach Mykene verschleppt und dort gemeinsam mit Agamemnon ermordet.<br />
<br />
Nun kehrt Kassandra plötzlich unter die Lebenden zurück – doch Apollons Fluch hat ihren Tod überdauert. Noch immer sieht sie Ereignisse voraus, noch immer zweifeln andere an ihren Worten. In einer Welt, die ihre Geschichte längst zur Legende gemacht hat, bleibt sie mit einer Wahrheit zurück, die kaum jemand hören will. Ob sie dennoch versucht, das Schicksal anderer zu verändern, sich mit ihrem Fluch arrangiert oder dem Gott entgegentritt, der ihr dieses Los auferlegte, ist dabei offen.<br />
        </div>
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    </div>
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    <div class="voo-gesuch-charblock-title">Ikaros</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">If you go too high, the sun scorches your wings.</div>
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Heroen-Ikaros.png"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Ikaros</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Art</b> <span>Heros</span></div>
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>FC</b> <span>frei wählbar</span></div>
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        <div class="voo-gesuch-textbox">
          <div class="voo-gesuch-subtitle">Über den Gesuchten</div>
          <b><i>[Reserviert]</i></b> Als Sohn des brillianten Erfinders Daidalos verbringt Ikaros seine Jugend auf Kreta, bis Vater und Sohn im Labyrinth des Königs Minos eingesperrt werden. Um ihrer Gefangenschaft zu entkommen, fertigt Daidalos <i>Flügel aus Federn und Wachs</i>. Trotz der eindringlichen Warnung seines Vaters steigt Ikaros bei der gemeinsamen Flucht immer höher empor, bis die Hitze der Sonne das Wachs schmelzen lässt. Er stürzt ins Meer und findet dort den Tod, während sein Name untrennbar mit dem Traum vom Fliegen verbunden bleibt.<br />
<br />
Plötzlich findet sich Ikaros erneut unter den Lebenden wieder – ohne zu begreifen, weshalb oder wie er dorthin gelangt ist. Seine Vergangenheit liegt zunächst im Verborgenen, Erinnerungen kehren nur bruchstückhaft zurück und wollen erst nach und nach eingeordnet werden. Vielleicht führt ihn sein Weg irgendwann zurück zu den Schatten seiner eigenen Geschichte, vielleicht entdeckt er aber auch eine Zukunft, die nicht länger von seinem einstigen Sturz bestimmt wird.<br />
        </div>
      </div>
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    <div class="voo-gesuch-charblock-title">Pandora</div>
    <div class="voo-gesuch-charblock-titlesmall">For earth is full of evils and the sea is full.</div>
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        <img src="https://veilofolympus.de/uploads/canons/Heroen-Pandora.png"><br />
        <div class="voo-gesuch-char-facts">
          <div class="voo-gesuch-char-fact-row"><b>Name</b> <span>Pandora</span></div>
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           <b><i>[Reserviert]</i></b> Auf Geheiß des Zeus wird Pandora als <i>erste Frau aus Lehm</i> erschaffen und von den Göttern mit zahllosen Gaben beschenkt. Als Gemahlin des Epimetheus bringt sie ein verschlossenes Gefäß mit sich, das sie trotz aller Warnungen schließlich öffnet. Krankheit, Leid und unzählige weitere Übel entweichen in die Welt, ehe es ihr gelingt, das Gefäß wieder zu verschließen. Allein die Hoffnung bleibt zurück. Ob aus Neugier, Schicksal oder göttlicher Berechnung – Pandoras Name wird für immer mit diesem folgenschweren Augenblick verbunden.<br />
<br />
Nun findet sich Pandora unvermittelt unter den Lebenden wieder, ohne zu wissen, wer sie einst war oder welche Rolle ihr in den Erzählungen der Menschen zugeschrieben wird. Während ihre Erinnerungen nur langsam zurückkehren, muss sie ihren Platz in einer Welt finden, die sich in ihrer Abwesenheit weitergedreht hat. Ob sie sich von ihrer Vergangenheit einholen lässt oder beginnt, ihre Geschichte neu zu schreiben, bleibt ganz ihrer eigenen Geschichte überlassen.<br />
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          Als Sohn des Poseidon und der Sterblichen Eurynome zählt Bellerophontes zu den <i>größten Heroen seiner Zeit</i>. Mit Hilfe der Athene gelingt es ihm, den geflügelten Pegasos zu zähmen, bevor er die feuerspeiende Khimaira bezwingt und zahlreiche weitere Prüfungen besteht. Sein wachsender Ruhm verleitet ihn schließlich dazu, auf dem Rücken des Pegasos selbst den Olymp erreichen zu wollen. Zeus vereitelt seinen Aufstieg, woraufhin Bellerophontes in die Tiefe stürzt und den Rest seines sterblichen Lebens fernab von Ruhm und Gesellschaft verbringt.<br />
<br />
Jahrhunderte später kehrt Bellerophontes unerwartet unter die Lebenden zurück, ohne Erinnerungen an sein früheres Leben oder seinen tiefen Fall. Erst nach und nach setzen sich die Bruchstücke seiner Vergangenheit wieder zusammen und werfen die Fragen auf, wer er einst war und wer er nun sein möchte. Vielleicht führt ihn sein Weg erneut zu den Göttern, vielleicht sucht er Abstand von ihnen oder findet einen vollkommen neuen Platz in einer Welt, die seine Heldentaten längst zur Legende erklärt hat.<br />
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          Als <i>Königin der Amazonen</i> führt Penthesileia ihr Volk mit Mut und Entschlossenheit. Nachdem sie versehentlich ihre Schwester Hippolyte getötet hat, zieht sie in den Trojanischen Krieg, um Sühne zu suchen und ihrer Ehre gerecht zu werden. Auf den Schlachtfeldern Trojas erweist sie sich als gefürchtete Kriegerin und stellt sich schließlich Achilleus zum Kampf. Sie unterliegt dem griechischen Helden und verliert nicht nur ihr Leben, sondern auch eines ihrer Augen – eine Wunde, die selbst der Tod nicht heilt.<br />
<br />
Mit einem Mal findet sich Penthesileia unter den Lebenden wieder, ohne die Erinnerung an ihr glorreiches Leben und den tragischen Tod. Erst mit der Zeit kehren Erinnerungen an ihr früheres Leben zurück und stellen sie vor die Frage, welchen Weg sie künftig einschlagen möchte. Wird sie erneut zur Waffe greifen, nach den Überresten ihres Volkes suchen oder erkennen, dass ihr zweites Leben mehr bereithält als den endlosen Kreislauf aus Krieg und Vergeltung?<br />
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          Auf der Suche nach seiner entführten Schwester Europa folgt Kadmos dem Rat des Orakels von Delphi und gründet dort, wo eine Kuh niedergeht, die Stadt Theben. Nachdem er einen dem Ares geweihten Drachen erschlägt, sät er dessen Zähne in die Erde, aus denen die Sparten hervorgehen – die <i>ersten Krieger Thebens</i>. An der Seite seiner Gemahlin Harmonia errichtet Kadmos eines der bedeutendsten Königshäuser Griechenlands, muss jedoch miterleben, wie zahlreiche Schicksalsschläge seine Familie heimsuchen. Am Ende seines langen Lebens wird er gemeinsam mit seiner Gattin in eine Schlange verwandelt und aus der Welt der Sterblichen in den Hades verbannt.<br />
<br />
Und doch findet sich Kadmos unvermittelt unter den Lebenden wieder, hat jedoch keine Erinnerungen an sein früheres Leben oder das Vermächtnis, das er einst hinterließ. Erst nach und nach kehren die Bruchstücke seiner Vergangenheit zurück und mit ihnen die Überlegungen, welche Bedeutung Familie, Heimat und Verantwortung für ihn noch haben. Vielleicht sucht er nach den Spuren Thebens, begegnet längst vergessenen Angehörigen oder beginnt, sich in einer Welt zurechtzufinden, die sich ohne ihn weiterentwickelt hat.<br />
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      Hallo und danke, dass du dir den Text zu den Heroen durchgelesen hast! Vorweg erstmal: <i>Heroen</i> sind in unserem Kontext verstorbene Menschen, die in der Mythologie eine wichtige Rolle gespielt haben. Im Rahmen unseres ersten Plots gibt es nun die Möglichkeit, dass einige Seelen aus der Unterwelt entfliehen und wieder in das Reich der Lebenden zurückkehren. Sie haben zu Beginn kaum Erinnerungen und müssen sich in einer Welt zurecht finden, aus der sie seit vielen Jahren verschwunden sind. Die hier vorgestellten Heroen werden als Canon für das ganze Forum gesucht und hätten durch einige andere Charaktere bereits einen sehr guten Anschluss.<br />
<br />
Sie sind bewusst nur als vage Konzepte und ohne vorgegebene Faceclaims hier vorgestellt und sollen vor Allem als Inspiration dienen und zeigen, wer durch diesen Plot (und darüber hinaus) bespielt werden kann. Wenn du also noch eine andere Idee neben den hier vorgestellten Charakteren haben solltest, sprich uns gerne an, falls du Interesse hast oder dir unsicher sein solltest.<br />
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      <span class="links">griechische Mythologie</span><br />
      <span class="links">L3S3V3</span><br />
       <a href="https://veilofolympus.de/showthread.php?tid=144" class="links" target="_blank">Zum Gesuch</a><br />
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