WHERE FEAR MEETS THE SEA
Die Gesuchte
Still waters have never promised safety.
Name KRATAIIS
Art NYMPHE
FC ALICIA AGNESON
Über die Gesuchte
Krataiis gehört zu den Meeresnymphen der griechischen Mythologie und wird eng mit den gefährlichen Gewässern zwischen Sizilien und Italien verbunden. Dort, wo unberechenbare Strömungen auf schroffe Felsen treffen und selbst erfahrene Seefahrer die Gunst der Götter erbitten, soll sie ihre Heimat gehabt haben. Anders als viele Nymphen, die mit der Schönheit ruhiger Buchten oder klarer Quellen in Verbindung gebracht werden, haftet Krataiis seit jeher etwas Raues und Ursprüngliches an. Sie gehört zu einem Meer, das ebenso Leben schenken wie es jederzeit wieder nehmen kann. Nach dem Fall Trojas kreuzten sich ihre Wege mit denen Deimos'. Während der Gott des Schreckens die Küsten des Mittelmeers bereiste und sich mehr für die Folgen des Krieges als für dessen Ruhm interessierte, fand er ausgerechnet an den Gestaden Krataiis einen Ort, an den er immer wieder zurückkehrte. Zwischen beiden entwickelte sich eine ungewöhnliche Vertrautheit, die schließlich zur Geburt Scyllas führte.Die Gesuchte (reserviert)
Every monster was someone's child once.
Name SCYLLA
Art MONSTER
FC ALICE PAGANI
Über die Gesuchte
Scylla gehört zu den bekanntesten Gestalten der griechischen Mythologie und zählt zu den Schrecken der Meere. Gemeinsam mit Charybdis bewacht sie die enge Meerenge zwischen Sizilien und Italien. Ein Ort, den jeder Seefahrer fürchtete. Wer zwischen den beiden hindurchsegelte, musste sich entscheiden, welchem Unheil er sich lieber auslieferte. Noch heute lebt diese Vorstellung in der Redewendung fort, zwischen Scylla und Charybdis zu stehen: eine Wahl zwischen zwei unausweichlichen Gefahren. Scylla ist die Tochter der Meeresnymphe Krataiis und Deimos, der Verkörperung des Schreckens. Aufgewachsen ist sie überwiegend an der Seite ihrer Mutter, während Deimos nie lange an einem Ort verweilte. Er kehrte zurück, verschwand wieder und war nie der Vater, den man sich wünschen würde. Dennoch zweifelte er niemals an seiner Tochter.✦ ✦ ✦
Der Suchende
Men do not fear death. They fear what comes before it.
Name DEIMOS
Art DAIMON
FC FINN BENNETT
Über den Suchenden
Deimos gehört zu den ursprünglichsten Gottheiten der griechischen Mythologie. Als Sohn von Ares, dem Gott des Krieges, und Aphrodite, der Göttin der Liebe, verkörpert er den Schrecken, der jedem Kampf vorausgeht. Wo Kriege geführt, Königreiche gestürzt und Helden geboren wurden, war Deimos nie weit entfernt. Anders als viele olympische Götter strebt er jedoch weder nach Ruhm noch nach Verehrung. Er ist kein Held der Legenden, sondern die unsichtbare Präsenz, die Menschen ihre eigene Angst spüren lässt. Gerade diese Rolle macht ihn zu einer ungewöhnlichen Gestalt unter den Göttern. Deimos ist weder blind zerstörerisch noch sucht er den Krieg um seiner selbst willen. Ihn fasziniert vielmehr, was Angst mit Menschen macht. Vielleicht verbringt er gerade deshalb mehr Zeit in der Welt der Menschen als auf dem Olymp. Zwischen Sterblichen findet er weit mehr Ehrlichkeit als unter den Intrigen der Unsterblichen.✦ ✦ ✦
Hello Loves! ♡ Ich bin Vera und freue mich natürlich riesig, wenn Krataiis oder Scylla euer Interesse wecken.
Mir ist bei beiden Figuren vor allem wichtig, dass ihr sie zu euren eigenen Charakteren machen könnt. Die griechische Mythologie liefert einen tollen Rahmen, lässt an vielen Stellen aber bewusst Interpretationsspielraum und genau den möchte ich euch auch geben. Seht die Gesuche also eher als Inspiration denn als festes Konzept. Krataiis könnte beispielsweise die Ruhe des Meeres ebenso verkörpern wie dessen unberechenbare Kraft, eben eine Nymphe, die mit den Jahrhunderten gewachsen ist und deren Wesen von den Gezeiten geprägt wurde. Genauso muss Scylla nicht nur das Monster aus den Legenden sein. Vielleicht hat sie ihren Ruf längst angenommen, vielleicht kämpft sie bis heute dagegen an oder hat gelernt, die Angst anderer für sich zu nutzen. Am Ende gibt es hier kein richtig oder falsch!
Krataiis & Deimos : Die Beziehung zu Deimos würde ich bewusst völlig offen lassen. Vielleicht verbindet die beiden bis heute gegenseitiger Respekt oder eine stille Vertrautheit, vielleicht sind aus ihrer gemeinsamen Vergangenheit auch Verletzungen oder ungeklärte Fragen geblieben?
Scylla & Deimos: Auch die Dynamik zwischen Deimos und Scylla möchte ich nicht festschreiben. Er war sicherlich nie der Vater, der immer anwesend war, gleichzeitig aber auch nie jemand, der sie wegen ihrer Gestalt verurteilt hätte. Ob daraus über die Jahrhunderte Distanz, Verständnis, Vorwürfe oder vielleicht sogar eine ungewöhnlich enge Bindung entstanden ist?
Ansonsten bin ich ein großer Fan davon, Figuren und Beziehungen im Inplay wachsen zu lassen. Wenn ihr eigene Ideen, Headcanons oder Plots mitbringt, immer her damit. Ich freue mich darauf, gemeinsam etwas daraus zu machen. Avatarpersonen sind natürlich nur Vorschläge und können beliebig geändert werden. ♡
Mir ist bei beiden Figuren vor allem wichtig, dass ihr sie zu euren eigenen Charakteren machen könnt. Die griechische Mythologie liefert einen tollen Rahmen, lässt an vielen Stellen aber bewusst Interpretationsspielraum und genau den möchte ich euch auch geben. Seht die Gesuche also eher als Inspiration denn als festes Konzept. Krataiis könnte beispielsweise die Ruhe des Meeres ebenso verkörpern wie dessen unberechenbare Kraft, eben eine Nymphe, die mit den Jahrhunderten gewachsen ist und deren Wesen von den Gezeiten geprägt wurde. Genauso muss Scylla nicht nur das Monster aus den Legenden sein. Vielleicht hat sie ihren Ruf längst angenommen, vielleicht kämpft sie bis heute dagegen an oder hat gelernt, die Angst anderer für sich zu nutzen. Am Ende gibt es hier kein richtig oder falsch!
Krataiis & Deimos : Die Beziehung zu Deimos würde ich bewusst völlig offen lassen. Vielleicht verbindet die beiden bis heute gegenseitiger Respekt oder eine stille Vertrautheit, vielleicht sind aus ihrer gemeinsamen Vergangenheit auch Verletzungen oder ungeklärte Fragen geblieben?
Scylla & Deimos: Auch die Dynamik zwischen Deimos und Scylla möchte ich nicht festschreiben. Er war sicherlich nie der Vater, der immer anwesend war, gleichzeitig aber auch nie jemand, der sie wegen ihrer Gestalt verurteilt hätte. Ob daraus über die Jahrhunderte Distanz, Verständnis, Vorwürfe oder vielleicht sogar eine ungewöhnlich enge Bindung entstanden ist?
Ansonsten bin ich ein großer Fan davon, Figuren und Beziehungen im Inplay wachsen zu lassen. Wenn ihr eigene Ideen, Headcanons oder Plots mitbringt, immer her damit. Ich freue mich darauf, gemeinsam etwas daraus zu machen. Avatarpersonen sind natürlich nur Vorschläge und können beliebig geändert werden. ♡
26.07.2026, 14:41: Hekate hat diesen Beitrag moderiert
Im SG seit dem 26.07.2026
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